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Das große Hassen
Mit dem Schlachtruf „Tod den Intellektuellen“ marschierten Bergleute aus dem Schiltal 1990 auf die Hauptstadt. Bis heute lässt sich kaum ergründen, warum
Maulen und Bier trinken
Unfassbare 13 Prozent sind zur Europawahl gegangen. Warum interessiert sich kaum jemand für seine demokratischen Rechte?
Separatisten sind Anarchisten
Eine Gemeinde, die den Kanton wechseln will, kann Tumulte und sogar einen territorialen Konflikt auslösen
Picknick in Vlaamse Velden
Die Wahlen werden zur Kraftprobe zwischen zwei Lagern flämischer Nationalisten
Auf der Schmelz
Die Spitzenkandidaten Martin Schulz und Jean-Claude Juncker kommen aus Gegenden, in denen Zauberkünste etwas galten
Zehn fette Jahre
Wie die EU-Osterweiterung zu einem Experiment in Devínska Nová Ves ermunterte, das bald außer Kontrolle geriet
Wie viel Mangan braucht China?
Tief im Süden träumt das Städtchen Stepnogorsk von einer lichten Zukunft. Es wartet auf Investoren, die den Bergbau zurückbringen
Die alte Taiga ist geduldig
Auf der Suche nach Spuren einer Verbrecherkaste wie der „Urki“ erweist sich ein Roman als verlässlicher Wegweiser
Ganz in Weiß
Bei der Krönung des Roma-Königs Robert I. gibt es ein paar Misslichkeiten, aber das stört nicht weiter.
Samowar von Breschnew, Säbel von Jelzin
Einstige Präsidenten der V. Republik lassen durch Museen an sich erinnern, die wegen der zur Schau gestellten Objekte wie gehobene Pfandhäuser wirken
Wettrüsten der Fahnen
Der nächste Streit in Europa um eine Abspaltung braut sich in Szeklerland zusammen – einer Ungarn-Enklave scheint auf dem Sprung zur Autonomie
Von einer Hose hypnotisiert
Die Briten in der EU-Hauptstadt sind nicht nur Lobbyisten für ihr Land. Sie schwärmen auch für Bayern und geben sich gern als frivole Paradiesvögel
96 zu 4 Prozent
Die Übernahme der Krim wirkt wie ein Akt des Imperialismus. Tatsächlich aber werden postsowjetische Ambitionen aufgegeben
Schaut auf diesen Fluss!
Entlang der Drina wechseln Minarette mit Kirchtürmen. Die Sakralbauten sind bestens in Schuss – egal, wer wen erobert hat
Viel sinnlose Schönheit
In Biarritz lässt sich ein Feuilleton über den Tod schreiben oder begreifen, woran die Grande Nation gerade leidet
Von Liebe überschüttet
Eine muslimische Region in Georgien christianisiert sich und ist damit erstaunlich erfolgreich. Die Zeiten der Abtrünnigkeit sind vorbei
Wir können auch schießen
Die Gagausen wehren sich als Minderheit in Moldawien vehement gegen einen Assoziierungsvertrag mit der EU und wollen stattdessen mehr Autonomie
Die Krieger aus dem schwarzen Rauch
Die Zukunft des Landes wird unter Aufsicht militanter Nationalisten ausgehandelt. Die EU nimmt das in Kauf
Fehlschlag in der Tiefebene
Das neue Parlament in der Stadt Kutaisi ist schick geworden. Dennoch sieht es aus wie ein Monument des Versagens
Wo der Pfeffer wächst
Zehn Jahre nach dem EU-Beitritt stehen die armen Brüder im Osten an den Werkbänken großer Unternehmen aus dem Westen und warten immer noch auf den Wohlstand
Beton gegen Beton
Die proeuropäische Protestbewegung zersplittert sich und verliert ihre Protagonisten. Es fehlt eine opportunistische Führungsperson
Im Privatjet zur Revolution
Der Ex-Boxer ist in Kiew gelandet, um zum Präsidenten der Ukraine aufzusteigen, auch wenn er nicht der alleinige Anführer auf dem Majdan-Platz ist
Von wegen Europa
Deutsche Medien berichten, Kiew sei ein Meer aus EU-Fahnen. Aber auf dem Majdan-Platz dominiert nicht die Aufklärung
Zu wenig Luft zum Atmen
Die Demonstrationen in Kiew haben nur noch bedingt etwas mit dem abgesagten EU-Assoziierungsvertrag. Sie zielen auf eine innere Kraftprobe im Zeichen des Nationalismus
Es war einmal ein Sowjetkind
Präsident Janukowitsch will die EU-Assoziierung für die Ukraine, also wird die Ex-Premierministerin wohl begnadigt. Kann sie wieder in die Politik zurückkehren?