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Die X-Akten der Zeitgeschichte
Kurras, ein Agent der DDR, der Wirbel um Rosa Luxemburgs Leiche: Nein, die Geschichte muss nicht umgeschrieben werden, sie muss ganz einfach geschrieben werden
"China ist der Demokratie näher als vor 20 Jahren"
Jährlich werden mehr als 100.000 Widerstandsakte registriert, sagt Dissident Wei Jingsheng. Das Ende der Einparteiendiktatur bedeute Anarchie, die fürchte der Westen
Obamas Lächeln und eine Haarbürste für Weiße
Ist Obama der Retter? Und was sagen afroamerikanische Frisiertechniken über Integration aus? Eine Taxigespräch, das Erinnerungen an eine Schule in Washington weckt
Irgendwer gräbt immer eine Waffe aus
Bombenalarme, Brandsätze, Todesdrohungen: Noch scheint der Friedensprozess auf der Insel trotz der Zwischenfälle stabil, doch unter der Oberfläche gärt es
'68 muss nicht umgeschrieben werden
Über revolutionäre Gewalt und konterrevolutionäre Gegengewalt wurde im SDS bereits seit 1965 gestritten. Der Tod von Benno Ohnesorg 1967 hat beschleunigt, was im Gang war
Kurras, der Maulwurf
Auch wenn Karl Heinz Kurras für die DDR-Staatssicherheit gearbeitet hat, mindert das die Verantwortlichkeit der Westberliner Staatsgewalt für den 2. Juni 1967 keineswegs
Ein anderer Traum der Welt
Peter Handke reist zu einer Nachschrift nach Serbien - ein eigensinniger literarischer Versuch, dem Land in der Wahrnehmung Westeuropas seine Wirklichkeit zurück zu geben
Von allen guten Brüdern verlassen
Das Ende eines lange Zeit als unzerstörbar apostrophierten Bundes: Fast beiläufig wurde die DDR von der Sowjetunion abgeschoben – in die deutsche Einheit
Der Zwang zur Freiheit
Durch die Digitalisierung kann sich das Wissen heute von bisherigen Beschränkungen lösen. Open Access bietet großartige Chancen für Wissenschaftler, Autoren und Verleger
Das schönste Deutschland-Urlaubsfoto 2009
TripHunter und der Freitag suchen das schönste Deutschland-Urlaubsfoto 2009
Abseits des Spielfelds
Früher gab es Schlägereien in den Fankurven. Heute findet die Gewalt außerhalb der Stadien statt. Die Kuttenträger sind friedlicher, nun prügeln sich "Hooltras"
Bettina von Arnim ist eine von ihnen
Wiepersdorf in Brandenburg ist heute ein Künstlerhaus. Seit jeher sind es Frauen, die den Laden schmeißen und wenn eine stirbt, läuten die Kirchglocken einen halben Tag
Jenseits der Sprachmauer
Die Vergangenheit der beiden Teile Deutschlands wird in immergleicher Rhetorik behandelt. Dabei gäbe es Alternativen jenseits der klaren Raster von Schuld und Unschuld
Der Alex schreibt wieder Geschichte
Bei einer Ausstellung über die Revolution von 1989 kommen die Menschen miteinander ins Gespräch. Doch über verpasste Gelegenheiten und West-Arroganz schweigt die Schau
Bitte recht friedlich
Keine Fotos und nichts anfassen. Beim Grenztourismus in der entmilitarisierten Zone zwischen den beiden verfeindeten Staaten kommt es vor allem auf eines an: Gehorchen
Solidarnosc kehrt 1989 den Rücken
Vor 20 Jahren trug die Gewerkschaft Solidarnosc wesentlich zum Sturz des Sozialismus in Polen bei. Jetzt will sie dieses Jubiläum nicht feiern, sondern protestieren
Welches Denkmal wollen wir?
532 Entwürfe zum "Denkmal für Einheit und Freiheit" wurden eingereicht. Die Jury konnte sich nicht auf eine Auswahl von 20 einigen. Wir schon. Welches ist die beste Idee?
Diesmal nicht!
Die Wege in die Opposition waren 1989 vielfältig und manch einer wurde aus reinem Zufall zum prominenten Sprecher. Das "Freitag"-Diskussionsforum in Neubrandenburg
Zentrale Randlagen
Sogar für eine Fotografin bekommt Probleme, wenn sie eine Gated Community besucht. Laurence Bonvin zeigt in Braunschweig beunruhigende Aufnahmen suburbaner Landschaften
Sammelstelle der Opposition
Das Engagement im Neuen Forum bedeutete für viele Oppositionelle den Einstieg in die Politik. Einer wurde gar Ministerpräsident – da war er allerdings schon in der CDU.
Dem Sozialismus ist es schlecht ergangen
In Stralsund fiel im Herbst 89 erst die Mauer in den Köpfen, dann wurde am runden Tisch debattiert und schließlich verschwand im Morgengrauen ein Mokkalöffel der Stasi
Deutsch-deutsche Dämonen
20 Jahre nach ihrem Ende hat der Westen die DDR immer noch nicht verstanden. Gedanken von "Freitag"-Mitherausgeber Friedrich Schorlemmer
Durstig im Feindesland
Die Rolle der Deutschen in der Schweiz ist es, fremd zu sein - ganz egal wie sympathisch sie sind. Da hilft es auch nicht, perfekt Schweizerdeutsch zu sprechen
Das KaDeWe und die Rosinenbomber-Vita
Demokratie-Dünkel, großkotzige Vopo-Geschichten und Altachtundsechziger-Romantik. Mathias Wedel über alles, was er an Westberlinern nicht leiden kann. Und an Schwaben
Mr Zumas Gespür für Stimmungen
Die Wahlen in Südafrika zeigen ein nach wie vor zerrissenes Land. Jacob Zuma muss nun beweisen, ob er nur ein weiterer afrikanischer Despot oder ein kluger Integrator ist