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Jenseits der Hoffnung

Wenig weiß man über Literatur aus diesem Land und nichts über Lyrik. Der Sammelband "Ankunft eines weiteren Tages" kann das ändern

Farbverlauf von Rot über Orange zu Grün.

Der dritte Weg

In dem Buch „Rotes Grün“ plädiert Hans Thie für mehr Kapitalismuskritik in der Ökoszene und mehr Umweltbewusstsein in der Linken

Buch

„Die Lektüre knistert“

Nach 22 Jahren als Chefredakteur der legendären „Sinn und Form“ übergibt Sebastian Kleinschmidt nun die Geschicke der Zeitschrift an seinen Nachfolger Matthias Weichelt

Abstrakte Darstellung von Menschenmassen, die sich auf verschiedenen Ebenen bewegen, mit Fabriksymbolen im Hintergrund.

Eine Win-Win-Situation

Gibt es eine bessere Idee als die Sozialdemokratie? Nein, meint Colin Crouch. Jetzt muss die SPD nur noch auf den renommierten Denker hören

Cut-up vorm Kuhstall

Fernab vom großen Literaturbetrieb trafen sich ein paar Freaks in freier Natur zur „Provinzlesung“ in der Röhn

Marcel Reich-Ranicki mit Brille und Krawatte, lächelnd, im Hintergrund Personen.

Bachmann-Twitter-Fan-Fiction

Wie waren die 37. Tage der deutschsprachigen Literatur vorm Rechner und TV? Nikola Richter hat einen Text im Stil von Heinz Helles "Wir sind schön" darüber verfasst

Entspannt euch

In „Slow Travel“ lehrt uns der Brite Dan Kieran das langsame Reisen und erklärt, warum man eigentlich keinen Reiseführer braucht

Porträt eines Mannes mit Schnurrbart, der einen Anzug und eine Krawatte trägt. Im Hintergrund ist eine kleine Fotografie zu sehen.

Die hohe Schule der Entrümpelung

Das Robert-Walser-Zentrum in Bern zeigt ausgewählte Mikrogramme des Künstlers. Am Einzelexemplar wird deutlich: Die Mini-Texte waren kein Rückzug in die Unleserlichkeit

Traum, Binnenschiffer zu sein

Nach Oder und Memel hat Uwe Rada nun der Elbe ein Buch gewidmet. Liest man es dieser Tage, sickert die Flut unweigerlich in die Lektüre ein

Eva Illouz analysiert „Shades of Grey“

Die israelische Soziologin führt den Erfolg des Sadomaso-Bestsellers auf ein fundamentales weibliches Bedürfnis nach Hierarchie und Ordnung in der Partnerschaft zurück

Christine Käppeler

Führer in Formalin

Die Verehrung von Mao Zedong hatte groteske Züge, „Maos Mangos“ erinnert an eine besonders bizarre Facette

Reden über Bernhard

Er selbst hielt Gespräche für „unmöglich“. Dabei komme nur eine „unerträglich stinkende Wurscht“ heraus, „wie aus einem After.“ Drei Versuche, nichtsdestotrotz

Die große Verklärung

Alessandro Piperno zieht in seinem Roman „Die Verfolgung“ einen haarsträubenden Vergleich, der die Missbrauchsdebatte nicht weiterbringt

Grammatik des Friedens

Wie sich ein neuer Dialog zwischen Israel und Palästina gestalten sollte, untersucht der Aufsatzband „Zu beiden Seiten der Mauer“

Die künstliche Nation

Der Philosoph Valentin Akudowitsch begibt sich in seinem Essay „Der Abwesenheitscode“ auf die Suche nach der Identität seiner Heimat

Die Abrechnung der Geliebten

Der experimentelle Wurf „Wittgensteins Mätresse“ ist ein postmoderner Klassiker, der jetzt auf Deutsch erscheint

Wort und Autorität in Tateinheit

Philologe, Rhetoriker, Schriftsteller, Sozialist und Christ. Der „Homme de lettres“ Walter Jens ist nach langer Krankheit gestorben

A–Z Hausautoren

Welche Extras hat Colt Seavers an seinen Pickup gebaut? Was erzählen uns die Alpen? Diese und andere Fragen stellen „Freitag“-Autoren in ihren Büchern. Ein Überblick

Mann mit verschränkten Armen steht vor einer belebten Straße mit Geschäften und einem Denkmal in Wien.

Thomas von Österreich

Die toten Künstler waren bei unseren Nachbarn schon immer der wahre Adel. Thomas Bernhard ist nun gar Nationalheiligtum, wie auch ein Festival in der Kunsthalle zeigt

Maxim Biller sitzt nachdenklich in einem Sessel, die Hand am Kinn.

Worte töten. Wortwörtlich

Maxim Biller hat ein Stück geschrieben, an dem bislang kein Regisseur Interesse zeigt. Aber dieser Text braucht das Theater hoffentlich nicht

Christine Käppeler
Schwarze Krähe mit ausgebreiteten Flügeln und geöffnetem Schnabel vor hellem Hintergrund.

Liebe, kluge Schlitzohren

Der Tierjournalist Cord Riechelmann gibt in der von Judith Schalansky herausgegebenen Reihe „Naturkunden“ eine Liebeserklärung an die seltsam sympathischen Krähen ab