E. Sawyer

E. Sawyer ist ein deutscher Schriftsteller, der in seinem Debütroman "Kalktown Stories" die Trostlosigkeit ostdeutscher Vorstädte thematisiert.
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E. Sawyer
RE: Ölpreisverfall zur Kriegsvorbereitung? | 23.12.2014 | 23:28

aber aber, meine sehr kernig begründete Gegendarstellung haben Sie nicht begrüßt !

Liegt es daran das Sie es nicht verdauen konnten?

Oh doch, ich habe Ihre begründete Gegendarstellung sehr wohl begrüßt! Das hat die Diskussion ungemein voran gebracht. Dafür bin ich Ihnen zutiefst dankbar. Bitte hören Sie nicht damit auf, solche hilfreichen Kommentare zu verbreiten! Eine Schmeißfliege muss von Misthaufen zu Misthaufen ziehen, um das zu tun, was getan werden muss!

Viel Erfolg weiterhin & ein besinnliches Weihnachtsfest!

Grüßen Sie die Madenkolonie von mir :)

RE: Ölpreisverfall zur Kriegsvorbereitung? | 23.12.2014 | 22:18

Auf der Basis von Macht, gepaart mit politischer Entscheidung.

Dem möchte ich nicht wiedersprechen. Allerdings fehlt mir hierfür die Tiefgründigkeit Ihrer Analyse. Ich denke, dass mein Beitrag die Beweggründe dieser politischen Entscheidung zumindest ansatzweise aufdeckt. Sollten die Leser dieses Artikels anderer Meinung sein, würde ich begründete Gegendarstellungen sehr begrüßen!

RE: Ölpreisverfall zur Kriegsvorbereitung? | 23.12.2014 | 22:02

Nochmal, ein mehr oder weniger an Angebot hat nichts mit dem Auf und Ab des Ölpreises zu tun.

Da gebe ich Ihnen teilweise Recht! Leichte Schwankungen an der Börse erklären sich anders. Wenn sich aber in diesem konkreten Fall nicht das Angebot erhöht hat, auf welcher Grundlage basiert der gravierende Abwärtstrend dann? Haben Sie dafür irgendwelche nachvollziehbaren Schlussfolgerungen, die gegen eine gezielte Preismanipulation sprechen?

RE: Ölpreisverfall zur Kriegsvorbereitung? | 23.12.2014 | 21:41

Dann sind Sie also der Meinung, dass es keine Ressourcenkriege geben wird und die Peak-Oil-Theorie nur an den Haaren herbeigezogen ist?

Mir ist durchaus bewusst, dass die Marktpreise über Algorithmen bestimmt werden. Diese Systeme arbeiten sogar automatisch, dazu bedarf es keinem manuellen Mausklick. Dennoch sehe ich beim Ölpreis eine gezielte Manipulation, um Russland in den Bakrott zu treiben. Eine kurzfristige Angebotssteigerung durch einen physischen Eingriff hat seitens der USA bereits stattgefunden. Die dazugehörige Quelle habe ich oben angefügt!

RE: Ölpreisverfall zur Kriegsvorbereitung? | 23.12.2014 | 20:44

"Gibt es Sie wirklich oder wartet eine stinkende Leiche darauf begraben zu werden?"

Sehr geehrte Schmeißfliege,

auch wenn es Ihnen viel Freude bereitet, mühsame Recherchen anderer Autoren zu beschmutzen, wären hilfreiche Gegenargumente zum Thema vielleicht angemessener! Anscheinend fällt es Ihnen schwer, sich näher mit Geopolitik zu beschäftigen...

RE: „Und jetzt, was kommt denn jetzt?“ | 09.11.2014 | 10:57

Interessantes Interview! Als Ergänzung empfehle ich den Roman "Kalktown Stories" zu lesen, der sich insbesondere mit der Generation der Wendekinder auseinandersetzt!

RE: 25 Jahre Mauerfall. Und die Kinder? | 08.11.2014 | 10:17

Nicht der Mauerfall war das eigentliche Problem! In dem Artikel geht es um die Generation der Wendekinder, die nach 1989 in Ostdeutschland zur Welt kamen und in einem neuen System aufwuchsen. Während die Kinder in Westdeutschland in den Kapitalismus hineingeboren wurden, mussten die Kinder des Ostens das neue System erst verstehen lernen. Schließlich konnten die Eltern oder Erzieher, die vom Sozialismus geprägt wurden, keine konkreten Hilfestellungen dazu geben.

Natürlich gab es auch hier Menschen, die sich sofort im Kapitaismus wohlfühlten und Wohnraum günstig aufkauften, um diesen später zu vermieten. Aber ein Großteil der Wendekindergeneration war mit der neuen Situation überfordert. Im alten System hätten viele Jugendliche immerhin Anspruch auf einen festen Arbeitsplatz gehabt. Diese Perspektive fehlt den bildungsferneren Schichten durch den Systemwechsel nun. Dadurch ergeben sich auch die vielen Probleme (Jugendkriminalität, Drogenmissbrauch, Gewalt), die im Roman beschrieben werden. Ohne Mauerfall wäre die Ausprägung dieser Probleme in Plattenbausiedlungen, die zu DDR-Zeiten noch als attraktiv galten, sicher nicht so stark gewesen.

RE: Unser täglicher Weltuntergang | 19.10.2014 | 13:51

Sehr interessanter Artikel über die Wirkung von apokalyptischen Szenarien auf das Bewusstsein der Menschen! Als Ergänzung empfehle ich den Roman "Kalktown Stories" zu lesen. In dem Buch werden neben der fiktiven Handlung auch die Zusammenhänge des Weltgeschehens thematisiert. Dabei geht es in erster Linie um die Abhängigkeiten der westlichen Welt von fossilen Energieträgern und deren Auswirkungen auf globale Krisen wie Kriege, Seuchen (Stichwort: Ebola) und Naturkatastrophen. Mit philosophischen Einlagen ist dieses Buch eine passende Ergänzung zu diesem Artikel!

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