man.f.red

„Wenn einer, der mit Mühe kaum, gekrochen ist auf einen Baum, schon meint, daß er ein Vogel wär, so irrt sich der.“
man.f.red
RE: Verfassungsgericht: Kein hinreichender Schutz für Rechtsstaat und Demokratie | 24.05.2022 | 02:47

https://www.youtube.com/watch?v=_184dAdPzBw

Dieter Grimm LL.M. ’65: Courts Under Political Pressure

… eine kleine Änderung hier, eine kleine Änderung da, eine nicht so kleine Änderung in der Auslegung… und die Linie zur systematischen, legalistischen Beugung, Aushöhlung und Missachtung der 'Würde des Menschen' ist überschritten …

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https://www.criminaljusticedegreehub.com/criminal-justice-ted-talks/

Must See TED Talks on the Criminal Justice System

RE: Monokulturen im Klimastress: Zum Überleben müssen wir zurück zur Artenvielfalt | 23.05.2022 | 10:01

Ja, großartig, dass Sie seinen Namen nennen, Nikolai Iwanowitsch Wawilow war ein begnadeter Wissenschaftler, Agrarbiologe, der ein schreckliches Ende nahm.

https://de.wikipedia.org/wiki/Nikolai_Iwanowitsch_Wawilow

Das Institut, das seinen Namen trägt, ist historisch so etwas wie ein heiliger Gral der agrikulturellen Artenvielfalt.

https://www.vir.nw.ru/

Völlig unterbewertet in seiner geschichtlichen, naturwissenschaftlichen Bedeutung und seinem möglichen zukunftsträchtigen Gehalt als Vorrats-, Reserve- und Proviantierungs stätte der globalen Nahrungsmittelsicherung.

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Ob die kapitalisierte Agrarindustrie (im Augenblick) viel damit anfangen würde, kann man vielleicht bezweifeln, im Grunde ist diese nur an wenigen Arten interessiert, die leicht kommodifiziert und gemakelt werden können, und bei denen die Unternehmen alle Farm-Inputs in der Hand behalten.

Wahrscheinlich werden genetisch manipulierte, sterilisierte Variationen der Commodity-Standards, auch patentrechtlich geschützt, gegenüber ‚wilden‘ Exponaten bevorzugt.

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Ökologisch, biologisch, pflanzengenetisch ist das Wawilow-Institut natürlich vergleichbar einer ‚Sesam-Öffne-Dich-Schatzquelle‘ zur Nahrungsmittelsicherung und zum Schutz der Artenvielfalt.

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Russland sollte die Lage in St Petersburg nutzen, um mit seiner Hilfe einen angepassten, agrar- und forstökologischen ‚Mitigations- und Adaptationsgürtel‘ gegen das Auftauen des Permafrost-Bodens quer durch das Land aufzubauen.

Vielleicht zusammen mit den entsprechenden UN-Organisationen ...

Entlang dieser Linie sollten Wissenschaftler, Bauern und Handwerker aus aller Welt angesiedelt werden, mit dem Fokus auf Tätigkeiten zur Reduktion der GHG-Emissionen aus dem tauendem Permafrost-Land… das könnten ruhig schon ein paar Millionen Siedler/innen sein.

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Mehr Info:

https://www.sueddeutsche.de/wissen/wawilow-institut-in-st-petersburg-die-acht-billionen-dollar-bank-1.2040929

https://www.terramatermagazin.com/a/te/fuer-eine-welt-ohne-hunger-die-aelteste-gendatenbank-der-welt

RE: Monokulturen im Klimastress: Zum Überleben müssen wir zurück zur Artenvielfalt | 23.05.2022 | 04:33

Ein hervorragender Einstieg in die gezielte Reproduktion von klimatisch angepassten Nahrungsmittelpflanzen (Obst, Gemüse, Getreide, Frucht etc.) ist die Nutzung der Germplasma-Banken (Keimzellen-Banken), die es in einigen Ländern gibt.

Eine Art zentrale Sammelstelle befindet sich in Norwegen (Svalbord Global Seed Vault), für Reis auf den Philippinen (IRRI).

In Deutschland bei der IPK Gatersleben.

Vieles wird in die USA kopiert / dupliziert.

https://www.ipk-gatersleben.de/en/

https://en.wikipedia.org/wiki/Svalbard_Global_Seed_Vault

http://books.irri.org/Genebank_brochure.pdf

Global muss diese im Prinzip sehr gute Idee besser, umfangreicher und transparenter verwirklicht werden.

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Im Grunde genommen müssten in jeder Region, weltweit, kleine und mittelgroße Feldversuche mit verschiedenen Sorten und Varianten durchgeführt werden.

Das kann im Zusammenhang mit örtlichen Gärtnereien, Garten- und Landbaubetrieben organisiert werden.

Und vor allem mit Einbindung der lokalen Bauernverbände und der Kommunen, und unabhängig von der Agrarindustrie.

https://www.youtube.com/watch?v=ifZ3CaTp0LQ

In our seed bank, a farmer can choose which seeds she or he wants to plant.

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Auch die inhaltliche Überarbeitung der

‚International Treaty on Plant Genetic Resources for Food and Agriculture (ITPGRFA)‘

im Sinne einer nachhaltigen, regionalen/lokalen Agrarkultur und deren Zweckmäßigkeit zur globalen Klima-Adaption

ist notwendig.

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In dem gesamten Themenkomplex ‚Saatgut‘ ist ein riesiges Potenzial an angepassten Möglichkeiten der sozialen und ökologischen Klima-Adaption verborgen, das auf lokale Nahrungsmittelsicherheit ausgerichtet werden kann.

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Alles eine Frage der Politik und von Schaffung der adäquaten Produktionsbedingungen.

Nicht warten, sondern tun.

RE: Öl-Embargo nutzen: Ausstieg aus Wachstumsideologie längst überfällig | 23.05.2022 | 03:53

Vielen Dank, @rinaldok, schön, von Ihnen zu hören.

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https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Hauptsatz_der_Thermodynamik

https://de.wikipedia.org/wiki/Entropie

Ja, es sind zu viele, auch hier in der FC, die naturwissenschaftliche Kenntnislücken haben, und dadurch analog in der (auch politischen) Prioritätensetzung fehlen.

Das ist das gesellschaftliche Ergebnis einer seit Jahrzehnten (oder länger) auf Marketender/innen - Dienste getrimmten Ausbildung und der damit gesteuerten persönlichen Entwicklungen, auch unter den Akademiker/innen …

https://de.wikipedia.org/wiki/Marketender

Stechschritt. Stechuhr. Stechvieh.

Shop till you drop.

https://www.youtube.com/watch?v=9vR5L_2f4aI

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Richtig, „Wir brauchen ein neues Modell des Homo sapiens."

Eine Foristin belegt dies regelmäßig mit der Forderung nach ‚Homo sustinens‘, eine qualitative Orientierung, die ich gerne unterstütze.

So, wie knacken wir diese kapitale Nuss, so zeitig wie möglich?

Knackt sie sich von selbst, vielleicht?

Wie können wir ihr dabei helfen? Wo sind die Nussknacker/innen?

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Die Nüsse sind in und vor den Parlamenten.

Die Weihnachtsfrauen und Knecht Ruprecht jedoch auch.

RE: Amber Heard gegen Johnny Depp: Virtueller Volkszorn | 23.05.2022 | 02:54

Ich liebe das Ganze.

Ich liebe Amber Heard. Ich liebe Johnny Depp

(Kennst Du ‘Dead Man’ von Jim Jarmusch?) Hervorragende Darbietungen von Johnny Depp und Robert Mitchum.

https://en.wikipedia.org/wiki/Amber_Heard

L’Oreal, ACLU and the UN. Faszinierend.

https://en.wikipedia.org/wiki/Johnny_Depp

Fantastic beasts and where to find them.

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Ich liebe es, meinen schwachen Verstand von schönen Menschen ablenken zu lassen, die sich in der Öffentlichkeit um Millionen von Dollar prügeln, indem sie winzige Details ihres intimen Lebens als Munition verwenden.

Und diese chamäleonhaften Verwicklungen. Irre.

Beide sind an und für sich ein Werk der modernen Kunst.

Wie kann das jemand persönlich nehmen? Was ist der Bezugspunkt?

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Ich kenne Johnny Depp nicht, aber schau dir den Typen an?

Er ist wunderschön!

Und Amber Heard.

Sie ist ein umwerfend aussehender weiblicher Mensch.

Sie sind beide funkelnde Hominide in einem Universum, das sie selbst erschaffen haben, und was für ein Universum?

Das allein reicht schon für die Gnade Gottes, nicht wahr?

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Und sie kämpfen in einem Gerichtssaal voll mit den bestbezahlten Anwälte der USA um Abermillionen von Dollar, und vor der ganzen Welt der Fernsehgeräte.

Und im Internet. Das ist so ziemlich überall 24/7. Das ist großartig!

Merk' Dir sich meine Worte. In den kommenden Jahren wird jemand einen Film darüber machen.

Und einer von ihnen tritt bei den Grünen ein. Vielleicht auch beide.

Oder sie werden POTUS, zusammen. Meine Stimme haben sie.

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Ob man sie hassen oder lieben soll? Komm schon.

Lass uns auf Nummer sicher gehen, und uns von der Liebe leiten.

Und einer gewissen Portion Pragmatismus,

... ja Pragmatismus zwischen Mann und Frau, wie in der alten WG-Küche in Darmstadt, würde auch nicht fehlgehen.

„Dead Man“ ansehen.

Ist großartig.

Mmmmm…..

‘Dead Man’

https://youtu.be/f08fzexk_ec

RE: Malerei von Michel Majerus: Hier und dort und dort | 22.05.2022 | 10:42

Dort und dort und hier.

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5 neue Stationen

‚Moonlight Maze‘

im Freitag Mai 2022

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1.

Russians:

“By the end of 1999, the Moonlight Maze task force was composed of forty specialists from law enforcement, military, and government. The investigators claimed that if all the information stolen was printed out and stacked, it would be three times the height of the Washington Monument, which is 555 ft (169 m) tall.

The Russian government was blamed for the attacks, although there was initially little hard evidence to back up the US accusations besides a Russian IP address that was traced to the hack.”

https://en.wikipedia.org/wiki/Moonlight_Maze

2.

Installation:

http://dirkschwarze.net/wp-content/uploads/2016/03/2b-Michel-Majerusa-624x416.jpg

3.

Back to the future:

https://www.youtube.com/watch?v=zSrjkWDXSS8

4.

Americans:

Clinton campaign manager drops 'bombshell' exposing Clinton and media mob's years-long Russia hoax:

https://www.msn.com/en-us/news/politics/clinton-campaign-manager-drops-bombshell-exposing-clinton-and-media-mobs-years-long-russia-hoax/ar-AAXxfJO?ocid=mailsignout&li=BBnb7Kz

5.

Germans:

"How closely, if at all, are you following news updates regarding the investigation into the origins of the claims of Russian interference in the 2016 presidential election?" Please make your mark:

Very closely

Somewhat closely

Not at all closely

Other / Does not apply

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Check: "Advanced Persistent Threat

Vielen Dank. Und einen schönen Tag noch.

RE: Öl-Embargo nutzen: Ausstieg aus Wachstumsideologie längst überfällig | 22.05.2022 | 02:53

Vielen Dank für diesen Artikel, Frau Mitscherlich- Schoenherr.

Das eigentliche Kernproblem der Wachstumsideologie hat m.E. mit der politischen Motivation des sogenannten Öl-Embargos relativ wenig zu tun.

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Der unverrückbare Bezugspunkt ist, dass wir innerhalb der physikalischen, geo-terrestrischen Grundbedingungen leben müssen, die auf funktionierenden natürlich-materiellen Kreisläufen mit auch immateriellen Erscheinungsformen basieren.

Dazu gehört die Endlichkeit der Elemente, der natürlichen Ressourcen, die Logik und Vernetzung der Dinge und des Seins in der Natur und Landschaft, die Beziehungen des Energieflusses, letztlich auch der Entropie, als wissenschaftliches Konzept, oder auch als eine messbare physikalische Eigenschaft.

Quantitative Wachstumsprozesse a la Extraktion und Ausbeutung, Verbrauch, Verbrennung und Vermüllung sind für Homo sapiens nur begrenzt oder nur endlich machbar.

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Das ist keine Frage des menschlichen Willens, die natürlichen globalen Prozesse laufen ab, mit oder ohne uns, der Klimawechsel wird das sehr erneut und eindeutig für uns alle belegen.

Die einzigen Fragen, die wir uns stellen können, sind die Fragen nach dem WIE und WO, und dann bleibt uns das Lernen um die bestmögliche Anpassung an Mitwelt, auch dies wieder eingeschränkt durch die für alle geltenden natürlichen Grundbedingungen des Planeten Erde.

In diesen Fragen nach dem WIE und WO stecken eine Fülle von qualitativ hochwertigen Antworten für Homo sustinens, und die Praktikabilität zur Umsetzung zu finden, ist die derzeit einige Priorität für Mensch als Spezies.

"Anything else is Peanuts..."

https://www.youtube.com/watch?v=LlYg-yCiJoA

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Jedoch.

Prozesse des Schrumpfens können dann kaum ‚gesamtgesellschaftlich‘ getragen werden, wenn eine wie auch immer geartete und konstruierte ‚Mehrheit‘ der wie auch immer gearteten und konstruierten ‚Minderheit‘ die Möglichkeit der Anpassung ‚quasi per Stimmrecht‘ legalistisch verweigert.

‚Gesamtgesellschaftlich‘ ist auch dann wohl keine Lösung, wenn sich hinter der ‚Mehrheit‘ die fast alleinigen Nutznießer des zerstörerischen Status Quo verbergen.

In früheren Zeiten und in ähnlich intolerablen Situationen sind ganze Gemeinschaften räumlich emigriert …

RE: Monokulturen im Klimastress: Zum Überleben müssen wir zurück zur Artenvielfalt | 21.05.2022 | 21:37

Das ist ein hervorragender Beitrag von N. Lakhani, A. Chang, R. Liu und A. Witherspoon, mit dem der Freitag endgültig zur internationalen Diskussion des transformatorischen Wandels (Anpassung an den Klimawechsel) im deutschsprachigen Raum aufschließt.

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Was einmal an Biodiversität war (das ist noch gar nicht so lange her), muss wieder kleinteilig zurück in die Landschaft, das Feld, den Acker, den Garten, die Kommune, usw. …

https://alte-obstsorten.de/obstmuseum-pomarium-anglicum.html

http://www.deutschlands-obstsorten.de/do/mainhtml/index.html

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Zusätzlich müssen lokal Pflanzen, Frucht, Obst, Gemüse, Bäume etc. getestet werden, z.B. aus dem Mittelmeerraum, die andere klimatische Bedingungen gewohnt sind.

Hier (relativ schnell) Gärtnereien und wissenschaftliche und praktische Experimentier- und Aufzuchtstationen aufzubauen, ist echte Pionierarbeit (Hand und Kopf); das darf ruhig auch auf großen Hektarflächen passieren.

An lokale Gärtnereien lassen sich sehr gut andere lokale Produkte in der Verarbeitung anbinden.

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Das kann übrigens eine äußert nützliche und befriedigende Sache für den/die (urbane) Ruheständler/innen sein.

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... da kommen dann auch Delegationen aus Beijing, die schauen sich das gerne an …

RE: In Europas Wirtschaftskrieg gegen Russland bröckelt die Einheit | 21.05.2022 | 20:57

Danke.

Hier ist der volle Text des oben verlinkten Forbes-Artikels, ohne die dazugehörigen Tabellen:

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"Das Russland von Präsident Wladimir Putin ist ein großer Ölexporteur in die Welt, aber nicht in die Vereinigten Staaten.

Einige Mitglieder des US-Kongresses schlugen am Donnerstag vor, dass die Vereinigten Staaten die Ölimporte aus Russland verbieten sollten, um Präsident Wladimir Putins rücksichtslosen und tödlichen Angriff auf die Ukraine zu stoppen.

Das Problem ist, dass im Jahr 2021 nur 3,5 % der US-amerikanischen Ölimporte aus Russland kamen.

Das ist übrigens der höchste Anteil seit mindestens zwei Jahrzehnten.

Wie ich bereits schrieb, geht es bei Russland um Gasoline/Benzin - und nicht um Öl.

Die Vereinigten Staaten beziehen im Jahr 2021 mit 21 % mehr Gasoline/Benzin aus Russland als aus jedem anderen Land.

Der Anteil Russlands an den US-amerikanischen Ölimporten ist so hoch wie seit mindestens zwei Jahrzehnten nicht mehr.

Mit 3,5 % sind sie aber immer noch ein Tropfen auf den heißen Stein.

Öl hat eine besondere Geschichte. Siebenundfünfzig Prozent der US-amerikanischen Ölimporte im Jahr 2021 kamen aus Kanada, wie aus den von mir untersuchten Daten des U.S. Census Bureau hervorgeht. Das entspricht 75,95 Milliarden Dollar aus Kanada und lediglich 4,71 Milliarden Dollar aus Russland. Nimmt man noch Mexiko hinzu, stammen fast zwei Drittel aller US-amerikanischen Ölimporte von einem Nachbarn.

Was die Ölimporte betrifft, so waren die 3,5 %, die Russland im Jahr 2021 zugerechnet wurden, zwar der höchste Prozentsatz aus diesem Land seit mindestens zwei Jahrzehnten, aber nicht der wertmäßig höchste.

Es war nur die fünfthöchste Summe seit 2008, dem Rekordjahr für die wertmäßigen Ölimporte der USA.bei möglich? Das Hydraulic Fracturing in den USA hilft bei der Erklärung.

Betrachtet man die Ölimporte aus der Welt nur für den Monat Dezember 2021, die aktuellsten verfügbaren Daten, im Vergleich zum gleichen Monat seit 2013, so erkennt man den steilen Rückgang, der mit dem Aufkommen von Fracking einherging.

Seit 2008 ist der Wert der US-amerikanischen Ölimporte um atemberaubende 62,36 % gesunken, dank eines enormen Anstiegs der heimischen Produktion durch Fracking, der auch die Preise bisher in Schach hielt. In Dollar ausgedrückt sind die Ölimporte der USA seit dem Rekordjahr 2008 um 220,48 Milliarden Dollar gesunken.

Als sich Fracking durchsetzte, taten die Vereinigten Staaten noch etwas anderes. Sie beendeten ein vier Jahrzehnte andauerndes Verbot von Ölexporten, das auf das arabische Ölembargo von 1973 zurückging. Während die Ölimporte der USA aus der ganzen Welt stark zurückgegangen sind, sind die Exporte weitaus schneller gestiegen, wie die obige Grafik ..

Während die Öleinfuhren um 62,36 % zurückgingen, stiegen die Ölexporte um fast 3.000 %.

Ein Beispiel dafür ist der Hafen von Houston, der von einem großen Handelsdefizit - die Importe waren höher als die Exporte - zum größten Handelsüberschuss der Nation unter den mehr als 450 Flughäfen, Seehäfen und Grenzübergängen wurde.

Ja, der Anteil Russlands an den US-amerikanischen Ölimporten ist heute größer als seit mindestens 2003, den ältesten Daten, auf die ich Zugriff habe.

Das liegt zum Teil daran, dass die Vereinigten Staaten kein Öl mehr aus Venezuela oder Syrien importieren, während die Einfuhren aus Saudi-Arabien, Nigeria, Angola, Algerien, Mexiko und Russland stark zurückgegangen sind, um nur einige zu nennen.

Die Öleinfuhren aus Russland werden im Jahr 2021 mit 4,71 Milliarden Dollar um 45 % geringer ausfallen als noch vor zehn Jahren.

Wenn es einen Silberstreif am Horizont gibt - und angesichts der nächtlichen Bombardierungen in der Ukraine fällt es schwer, einen Grund für Optimismus zu finden -, dann ist es die Tatsache, dass die Vereinigten Staaten nicht mehr in dem Maße von Konkurrenten oder Feinden abhängig sind, wenn es um Ölimporte geht.

Hier ein paar Zahlen, um Ihnen zu zeigen, was ich meine:

Im Jahr 2003 betrug der Wert der Ölausfuhren 0,16 % des Wertes der Öleinfuhren. Mit anderen Worten: ein Klacks. Im Jahr 2021 lag dieser Anteil bei 52,12 % und damit das dritte Jahr in Folge über 50 %."

(übersetzt mit deepl Translator)

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Das mag zwar ein % kleiner Anteil im Mengen-Kontext der US sein, bleibt aber dennoch ein Anstieg, besonders im 10/20-Jahreszeitraum.

Und vor allem:

Nicht eingerechnet ist Gasoline, das ein Derivat von Rohöl ist.

RE: In Europas Wirtschaftskrieg gegen Russland bröckelt die Einheit | 21.05.2022 | 13:50

lalülala, lalülala …

… oh, oh, oh, nein… nicht jetzt …

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Wo kommt den plötzlich der rote Löschwagen her?

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>> In der vergangenen Woche teilte die Internationale Energieagentur mit, dass die russischen Ölexporteinnahmen seit Anfang 2022 um 50 % gestiegen sind und der Kreml monatlich fast 20 Mrd. USD an Verkäufen erzielt.

Das Exportvolumen hat wieder das Niveau erreicht, das vor dem Einmarsch Russlands in die Ukraine herrschte. Im April stiegen die russischen Ölexporte gegenüber dem Vormonat um 620.000 Barrel pro Tag auf 8,1 Millionen und erreichten damit wieder den Durchschnitt der Monate Januar und Februar, so die IEA.

Auch die russische Ölproduktion ist wieder im Aufwind. Alexander Novak, der oberste Energiebeauftragte des Kremls und stellvertretende Ministerpräsident, sagte, die Produktion sei im Mai um 200.000-300.000 Barrel pro Tag gestiegen, nachdem sie im April um 1 Million Barrel pro Tag zurückgegangen war.

"Wir erwarten eine weitere Erholung im Juni", sagte Novak am Donnerstag bei einer Veranstaltung in Moskau, wie Bloomberg berichtet. <<

https://markets.businessinsider.com/news/commodities/china-boosts-russian-oil-imports-nearly-50-percent-earlier-cut-2022-5?op=1

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… coitus interruptus in Brussels …

lalülala, lalülala …

https://de.wikipedia.org/wiki/Feuerwehrfahrzeug