„Grünes Wissen“ – ab jetzt im Freitag

Hausmitteilung der Freitag bekommt ein neues Ressort: Im „Grünen Wissen“ soll es um alles gehen, was wir als Gesellschaft dafür brauchen, um aus unserer Welt eine ökologisch nachhaltigere und sozial gerechtere zu machen
Einmal im Monat erscheinen im Freitag ab jetzt vier Seiten „Grünes Wissen“. Zum Auftakt haben wir mit Mai Thi Nguyen-Kim gesprochen und die Insel Helgoland besucht
Einmal im Monat erscheinen im Freitag ab jetzt vier Seiten „Grünes Wissen“. Zum Auftakt haben wir mit Mai Thi Nguyen-Kim gesprochen und die Insel Helgoland besucht

Collage: der Freitag, Material: Katrin Binner/laif, Rebecca Roth/Unsplash, Alexandra Polina für der Freitag, Jens Koch/ZDF, Ullstein, NASA

Liebe Leserinnen und Leser,

beim Thema Klima geht es jetzt langsam ums Eingemachte. Wir diskutieren nicht mehr so viel über Plastikstrohhalme, sondern mehr darüber, wer in Zukunft sein Auto stehen lassen muss, weil er sich das Benzin nicht mehr leisten kann. Der Umbau unserer Gesellschaft nimmt Fahrt auf, und immer mehr geht es darum, wie die Chancen und die Kosten der Transformation verteilt werden.

Da spielen Interessen eine Rolle, genauso sehr aber geht es um Wissen: Um das Grüne Wissen, das wir als Gesellschaft dafür brauchen, um aus unserer Welt eine ökologisch nachhaltige und sozial gerechte zu machen. Wir dachten: Eigentlich ist es hoch an der Zeit, dass dieses Wissen auch in unserer Zeitung einen eigenen Ort bekommt.

Das Ergebnis können Sie ab heute in Augenschein nehmen: Ein neues Ressort, „Grünes Wissen“, das ab heute einmal monatlich vierseitig in unserer Printausgabe erscheinen wird. Und natürlich laufend und immer aktuell auf freitag.de. Ich selbst darf das Ressort inhaltlich verantworten, Redakteur wird Dorian Baganz sein, der sich für unsere erste Ausgabe nach Helgoland aufgemacht hat. Von dort berichtet er, was passiert, wenn die Energiewende die Menschen aus den Augen verliert. Außerdem haben wir zum Auftakt mit Mai Thi Nguyen-Kim gesprochen, Deutschlands wohl bekanntester Wissenschaftsjournalistin: Sie ist optimistisch, dass wir die Transformation hinbekommen. Aber sie beschreibt auch, welche Konflikte entstehen können, wenn Wissen und Wissenschaft auf einmal so zentral für unsere Gesellschaft sind wie bei Corona oder der Klimakrise.

Ich freue mich auf Ihre Reaktionen und wünsche Ihnen eine beflügelnde Lektüre!

Ihr Pepe Egger

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