Dank Deutscher Bahn: Penis-Schau in Karlsruhe statt Christoph Marthaler in Basel

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Theater Eigentlich wollte sich unsere Kolumnistin in der Schweiz die Premiere der Kriminalgeschichte „Der letzte Pfiff“ ansehen. Dann landete sie durch einen Triebwerkfehler in einer ganz anderen Inszenierung
„Solange der Krieg wütet, scheint kein Dialog möglich“

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Interview Wie geht es Theaterschaffenden in der Ukraine und in Russland? Birgit Lengers, Kuratorin des Festivals Radar Ost, kann Auskunft geben
Wider die Befindlichkeit

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Festival Die Schaubühne in Berlin bietet Stücken aus Nord- und Südamerika eine Plattform. Keine leichte Kost, aber endlich frischer Wind

Homeoffice, Krieg und Klimakatastrophe: Auf der Bühne geht es um alles

Theater Kritikern gilt René Polleschs Intendanz an der Berliner Volksbühne bereits als gescheitert. Doch Fabian Hinrichs’ Wehklagen in „Geht es dir gut?“ ist großes Theater

Wir begreifen nicht, also schauen wir zu

Kriegstheater Die Emotionen dringen nur über Bilder zu uns. Wir weinen und klatschen, aber verstehen nicht
Theater im Krieg: Über die Solidaritätsaktionen deutscher Bühnen

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Kunst Schockstarre und fehlende Worte: Der Krieg in der Ukraine löst eine tiefgreifende Kulturkrise aus

Schock, Schmerz, Scham

Russland Rausschmisse und Rücktritte an großen Bühnen, offene Briefe und Totenstille im Saal: So reagiert die Theaterszene auf den Krieg

„WTF. Hast du gemerkt, wie unberechenbar die Alte geworden ist?“

Erbstreit Corinna Harfouch ist „Queen Lear“ am Maxim Gorki Theater. So heutig wie die Sprache sind die verhandelten Diskurse

Ohne Fassade

Theater 100 Variationen über die Gewalt – warum „[Blank]“ eine fantastische Zumutung ist

Peter Zadek tobt – warum ist das „zum Niederknien“?

Machtmissbrauch Der Theaterroman „Sein oder Nichtsein“ von Klaus Pohl begeistert die Szene. Dabei ist er vor allem eins: Ein Plädoyer für Psychoterror

Hyper-Pop und Kritische Theorie

Theater Zwölf Vorstellungen ausverkauft, vor der Premiere. Wie „Porno mit Adorno“ dem Publikum in Zürich ein ultradichtes, sinnentleerendes Spektakel präsentiert – und damit passend unsere kaputte Welt imitiert

Der Kontrastmittler

Theater Matthias Brandt kehrt nach 20 Jahren zurück auf die Bühne. „Sachte, sachte“, will man ihm fast zurufen, so hart packt er Max Frischs „Mein Name sei Gantenbein“ dort an