Nahostkonflikt

Der Nahostkonflikt in der Region Palästina begann zu Beginn des 20. Jahrhunderts zwischen Juden und Arabern und dauert bis heute an

Mahatma Gandhi in Ramallah

Die Palästinenser wollen kommende Woche von der UNO als Staat anerkannt werden. Martin Reeh war im Westjordanland und hat sich im Vorfeld des Entscheids umgehört

Schrille Töne aus Ankara

Die türkische Regierung benutzt ihre Abrechnung mit Israel wie ein Schwungrad, um sich auf der arabischen Straße in Szene zu setzen

Die Chance der Diplomatie

Großbritannien kommt im Streit über die Anerkennung Palästinas eine Schlüsselrolle zu. Eine Ablehnung würde die Fatah schwächen und Europa diskreditieren

Bedauernswertes Israel

Der Regierung Netanjahu gingen mit dem Arabischen Frühling Partner in der Region verloren. Bisher fehlt es ihr am Willen zur Realpolitik, um sich darauf einzustellen

Lutz Herden

Hang zum Überzeugungstäter

Die Islamisierer des Dschihad und die Demokratisierer aus dem Westens ähneln sich nicht nur in ihren Konzepten. Beide profitieren von Gewalt

Der 11. September und die Folgen

Über die Terroranschläge wurde viel geschrieben. Die Perspektive der arabisch-muslimischen Welt blieb weitgehend außen vor. Der "Freitag" widmet ihr nun eine Sonderausgabe

Der große Knall

Ein Jahrzehnt nach dem 11. September 2001 ist der Arabische ­Frühling um einiges wichtiger als die Tötung von Osama bin Laden durch ein Sonderkommando der US-Armee

Ein neues Mare Nostrum

Lange blieb das ­säkulare arabische Denken von den Europäern sträflich unbeachtet. Das könnte sich nun endlich ändern

Freigelegte Sedimente

"Über Lyris willst du schreiben? Tja, da bist du zu spät gekommen": Der Jerusalemer Kreis versammelt die ­letzten deutschsprachigen Autoren aus der Generation Paul ­Celans

Einstieg in die Restlaufzeit

Soziale Massenproteste von Chile über Israel bis Spanien deuten auf ein Ende des bisherigen Kapitalismus hin. Doch klare Alternativen werden nicht erkennbar

Land der begrenzten Unmöglichkeiten

Nach dem Zwischenfall im Sinai kann Benjamin Netanjahu im Konflikt mit den Palästinensern im Gazastreifen die Flammen zum Lodern bringen oder klein halten. Ganz, wie er will

CO2-Endlager, Drohnen & Israel

Nicht alles, was diese Woche unter dem Teppich landete, gehört dorthin: 4 Themen, mit denen sich durchaus Seiten füllen ließen, in aller Kürze analysiert

Endgültig genug von Bibi-Land

Die junge Generation aus der Mittelklasse findet sich nicht länger damit ab, dass ihr die Zukunft verweigert wird. Noch ist offen, ob die neue Bewegung von Dauer ist

Letzter Ausweg Intifada?

Die Palästinenser halten unbeirrt daran fest, Ende August ihren eigenen Staat auszurufen. Israel könnte mit der Annexion von Teilen der Westbank reagieren

Gespiegelte Invasionen

Die Theorie der Bilder kam einst mit den Europäern in den Orient. Bis heute hallt der Einfluss nach. Gibt es eine originär arabische Kunst?

Große Klappe

Jean-Luc Godard war ein radikaler Autorenfilmer. Mittlerweile kämpft er für ein Kino ohne Urheberrechte. Und für Griechenland - das er mit Aristoteles retten will

„Ich rede extra leise"

Lena Gorelik lebt als Jüdin in München. Ganz normal? Fast. Manchmal muss sie sich noch gegen Schubladendenken wehren

Maxi Leinkauf

Auf dem Hochseil des Wankelmuts

Wenn Deutschland im Juli den UN-Sicherheitsrat führt, werden die Defizite einer zwiespältigen und wenig innovativen Außenpolitik offenbar. Krisen sind da vorprogrammiert

Lutz Herden

Hoffentlich fragt einer

In Berlin feierte die erste Produktion des Cinema Jenin Premiere: Es ging um Versöhnung. Der Abend zeigte, wie mühsam sie noch ist

Maxi Leinkauf

Kampf statt Krieg

In einem Jerusalemer Club boxen Juden und Araber gemeinsam und als Freunde. Es gilt die strikte Regel: Hier wird trainiert und nicht politisiert

Die Perser im Arabischen Frühling

Die politische und religiöse Führung in Teheran fürchtet, mit Präsident al-Assad in Syrien könnte sie auch die Brücke zur Hisbollah im Libanon verlieren

Lautsprecher und Scheuklappen

Der Soziologe und Kulturwissenschaftler Peter Ullrich über den Vorwurf des Antisemitismus' in der Linken, Nahost-Obsessionen und eine alte Debatte im Stillstand

Zwischen den Identitäten

Sayed Kashua ist ein palästinensischer Israeli – der Umgang mit einer doppelten Identität ist auch das Thema seines jüngsten Romans „Zweite Person Singular“

Empfehlung der Woche

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Termine: 12./13. Mai und 3./4./5. Juni 2026

Dauer: 1 Stunde 20 Minuten

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Vom 1. März bis 4. Oktober 2026!

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