romane

Grauer Esel mit langen Ohren in dichter, grüner Vegetation vor blauem Himmel.

Der treue Visconti

Ivica Prtenjača schickt seinen Helden zur Läuterung auf einen Karstfelsen

Schatten eines Hundes vor einer Steinmauer mit weißem Putz.

Überreste des Zorns

Goran Ferčec’ Debüt „Wunder wird es hier keine geben“ ist ein kleines, subtiles Meisterwerk

Zwei Finger mit roten Nägeln berühren vorsichtig eine durchsichtige, flüssige Form auf blauem Grund.

Das Ich. Wer? Ich?

Die Nominierten für den Preis der Leipziger Buchmesse erzählen von der ewigen Selbstsuche

In der Zauberkiste

Lange hat man nichts von Judith Hermann gehört, nun ist sie mit „Daheim“ für den Leipziger Buchpreis nominiert

Roter Stern vor Vollmond, silhouettiert gegen dunklen Himmel mit Baumästen.

Auf den Verrat

Doris Gerckes neuer Roman „Die Nacht ist vorgedrungen“ erzählt von drei Niederlagen einer linken Journalistin

Vorläufig Socke

Bachmannpreisträgerin Sharon Dodua Otoo debütiert mit „Adas Raum“

Die unseligen 1970er

„Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ gibt es jetzt als Serie. Sie will nicht zum Moral-Lehrstück für die Schule versteinern

Im Hochhaus

Cemile Sahins „ Alle Hunde sterben“ ist dicht, hart und schnell

Sichere Heimat

Christoph Nußbaumeder erzählt in „Die Unverhofften“ eine bayrische Aufstiegsgeschichte mit Abgründen

Schulterzucken

Mit Wiener Schmäh und leichtfüßiger Lakonie plus Klassenkritik: Stefanie Sargnagels Roman „Dicht. Aufzeichnungen einer Tagediebin“

Zerrspiegel

In „Alles, was zu ihr gehört“ ordnet eine Archivarin den Nachlass einer Fotografin. Und stößt auf Indizien für einen Mord

Soldaten in Uniformen rennen, einer zeigt in die Ferne. Rauch steigt auf.

Eingemauert in Schuld

„Hannahs Verlies“ erzählt von Kriegsende, Lagerhölle, Alkohol und Schweigen

Abstrakte rote und weiße Formen auf blauem Hintergrund, mit Glitch-Effekt.

Alles Event, alles egal

Marius Goldhorn wollte keinen Poproman schreiben, doch er fängt den Zeitgeist fulminant ein

Mann im Spiegel wird von anderem Mann am Nacken berührt. Links ein Tisch mit Lampe.

Finde den Schatz

Rebecca Makkai erzählt von einem vergessenen Maler und großer Liebe. Die Rahmenhandlung stört dabei eher

Zeichnung einer gefleckten Dogge im Profil, mit Halsband.

Herrchen schweigt

Trauer Sigrid Nunez nimmt Abschied von einem alten, weißen, charmanten, egozentrischen Hundehalter

Daumen!

Niklas Maak freut sich in „Technophoria“ auf die Zukunft

Anders, jeden Tag

Aufregend erzählt Olivia Wenzel vom Fremdsein und der Vergeblichkeit des Weglaufens

Girlandenparade

Studi-Romanze Daniel Mezger zeigt vor, was er draufhat. Hängen bleibt nichts

Eine Hand hält ein Stück Haschisch in einer Plastiktüte. Mehrere Personen sind im Hintergrund zu sehen.

Deals mit Deppen

Hannelore Cayre schreibt so böse wie heiter. Welch ein Glück!

Der Vater

Autor Hans Pleschinski überlegt, wie das Elternhaus auf sein heutiges, bürgerliches Leben einwirkte

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Ilko-Sascha Kowalczuk, Bodo Ramelow

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