USA

Zwei Personen mit Clownsnasen protestieren mit Schildern vor einem Eingang, ein Sicherheitsmann steht im Türrahmen.

Geerbte Millionen

Dass es jeder schaffen kann, wenn er nur hart genug arbeitet, ist ein Mythos, den die Reichen gerne proklamieren - ihrem eigenen Leben geben sie den passenden Anstrich

Menschen halten Schilder mit

Wer bestimmt, was Redefreiheit ist?

Google und Co spielen eine wichtige Rolle bei der Durchsetzung der freien Meinungsäußerung. Das gibt ihnen eine enorme Macht, die sie zu nutzen wissen

Mann im Anzug sitzt auf rotem Stuhl und raucht Zigarre in einem roten Raum mit rotem Sofa.

Was bringt François Hollands Reichensteuer?

75 Prozent auf Einkommen über 1,1 Millionen Euro jährlich: Hollandes geplante Reichensteuer hat großen Wirbel ausgelöst. Viele halten sie für Symbolpolitik

Die Türen stehen weit offen

Kein Sektor der Superlative: Die boomende Kohleindustrie nimmt weder auf die Landschaft, noch auf ihre Arbeiter Rücksicht

Polizisten mit Schutzschildern und Helmen stehen in einer Reihe. Auf den Schilden steht

Auf dem Weg in eine Falle?

China und Japan streiten über eine Inselgruppe im Ostchinesischen Meer. Der Konflikt hat historische Gründe. Aber ihn zu verstehen, heißt noch nicht, ihn zu lösen

Unterbrechung im Gehirn

Über den Umgang mit dem "Wahnsinn": eine post- und vulgärmaterialistische Rosengartensuche

Mann mit Turban, der durch einen karierten Stoff verdeckt ist, blickt ernst in die Kamera.

Wir müssen reden

Die Taliban sind womöglich gar nicht so unflexibel, wie im Westen befürchtet wird. Aber ihre Positionen wird man nur in einem echten Dialog ergründen

Junge Menschen marschieren und rufen, tragen T-Shirts mit der Aufschrift

Wer hat die Wahl?

Vor dem Urnengang im November streiten sich republikanische Bundesstaaten mit der Regierung Obama über das Wahlrecht. Wirkt undurchsichtig, ist aber ein echtes Problem

Arizona Waltz

Calexico klingen wie der amerikanische Südwesten: Die US-Band mischt Mariachi, Swing, Rock und Walzer. Und stört sich nicht an Einwanderern aus Mexiko

Kind mit roten Haaren sitzt vor einem Computer mit grünem Bildschirm und Apple-Logo.

Von Siedlern und Ureinwohnern

Wer darf das digitale Land beanspruchen, weil es seine Heimat ist? Die Diskussion um den Begriff der "digital natives" ist der Versuch, Machtfragen zu entscheiden.

Desmond Tutu mit Brille und erhobenen Händen, die seine Stirn berühren.

Gleicher Maßstab für alle

Der Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu fordert Tony Blair auf, für seine Rolle im Irakkrieg Verantwortung zu übernehmen

"Gibt es Frauen im Team?"

Lässt sich durch gezieltes Investieren Gleichberechtigung fördern? Interview mit Aletta von Hardenberg, die das Diversity-Programm der Deutschen Bank aufbaute

Wohin mit unserer Kraft?

Der Streit um die Nutzung von Biosprit zeigt: Wir sollten in Zukunft skeptischer mit technologischen Heilsversprechen umgehen

Michael Jäger

Mursis verbaler Sprengstoff

Mohammed Mursis Verurteilung des syrischen Regimes auf dem Gipfel der Blockfreien in Teheran verstärkt die Isolation des Gastgebers und den sunnitischen Zusammenhalt

Person hält Pappfiguren von Mitt Romney und Paul Ryan.

Zum Glück ist Obama schuld

Im Wahlkampf sprühen die Republikaner Gift und Galle gegen den US-Präsidenten. Doch Mitt Romneys Rezept für die Zukunft sieht verdammt alt aus

Kuchen am Stück

Die fragmentierte Öffentlichkeit als Voraussetzung für den Erfolg der Tea Party. Über eine Begegnung mit dem alten Amerika

Silhouetten von zwei Paaren, jeweils zur Hälfte rot und grün gefärbt.

Männer sind aktiver. Ha ha.

Wer sitzt hier rum, wer geht jagen? Die Menschheitsgeschichte muss umgeschrieben werden. Oder was sagt es uns sonst, dass eher Frauen als Männer eine Beziehung beenden?

Ein älterer Mann mit Brille und Bart blickt nach unten, im Hintergrund unscharfe Menschen.

Ein zweites Leben

hat seinen Sohn im Drogenkrieg verloren. Jetzt streitet der mexikanische Autor für ein Ende der Gewalt

Barack Obama spricht vor dem Weißen Haus.

Getrampel vor der roten Linie

Der US-Präsident findet Gefallen an einer Syrien-Intervention, auch ohne UN-Mandat. Vom Völkerrecht bliebe dann bestenfalls eine Vogelscheuche übrig

Lutz Herden
Frau zeigt auf Puppe mit Netanyahu-Maske vor Fahnen und Plakaten.

Rhetorik der Eskalation

Präsident Peres hat einen militärischen Alleingang seines Landes gegen iranische Atomanlagen abgelehnt und wird dafür von Premier Netanjahu öffentlich kritisiert

Lutz Herden
Zwei lachende Männer in Anzügen auf einem Foto, gehalten von einer Hand.

Ein Idol, ganz in Weiß

Der republikanische Hardliner Paul Ryan begeistert die rechte Basis, wird aber bei farbigen und Latino-Wählen nur wenig Anklang finden

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Faschismus ist keine Meinung

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Hardcover, gebunden

236 Seiten

23 €

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