Artikeln
„Auf dem Seil“ von Terézia Mora: Ein Mal Pizza ohne alles
Darius Kopp ist ein Antiheld, wie er im Buche steht. Im Abschluss von Terézia Moras Trilogie kriegt er die Kurve
Prima Paranoia
Die 20. Internationalen Schillertage surfen in den Erregungskurven der Jetztzeit, verhandelt werden Schillers Klassiker: Freiheit, Moral und Menschlichkeit
Warum die Küken sterben müssen …
Nun ist es höchstgerichtlich beschlossen: Das Schreddern und Vergasen männlicher Küken bleibt (vorerst) geltende Praxis
Die Welt, wie sie ganz anders sein könnte
In Konstanz bringt Regisseur Wulf Twiehaus Jon Fosses „Meer“ auf die Bühne. Die Uraufführung hinterlässt viel Leere
Es gibt noch Rettung
Hermynia Zur Mühlen wurde als Adlige geboren. Mit ihren Erzählungen kämpfte sie für eine gerechtere Welt
Kot, Kot, Tod
Jean-Baptiste Del Amo erzählt vom grausamen Dasein der Mastschweine
Komm, lass uns beben
Bei Regisseur Roger Vontobel triumphiert Klassiker Gerhart Hauptmann als Gegenwartsautor
Er ist wieder da
Paolo Sorrentino stößt Silvio Berlusconi vom Sockel – mit einer Hommage
Ja, Pathos
Der Regisseur Ulrich Rasche mag es gern monumental und hält Ironie auf der Theaterbühne nicht mehr für zeitgemäß
Unaufhörlich lieben
Lyrik half Ruth Klüger einst, das KZ zu überleben. „Gegenwind“ ist eine Sammlung ihrer Gedichtinterpretationen
Die leere Mitte
Die Zeit, als es kein Netz mehr gab: Josefine Rieks’ Debütroman führt uns in eine Zukunft, die leider nicht wirklich nachvollziehbar ist
Halt mich warm
Tindern, berechnen und Risiken abmildern – so datet die Spätmoderne
Die Neue an der Schule
Barbara Köhler ist für die Alice-Salomon-Hochschule genau die richtige Dichterin
Fehlt dir was?
Beste Freundin oder Pflegehilfe? Humanoide Automaten sollen uns im Alltag unterstützen, uns sogar trösten. Stehen ihnen damit auch gleiche Rechte zu?
Halte mich fest
Er sieht tote Menschen: In Christoph Meckels Lyrik verschwimmen Fantasie und Realität
Traurige Pflanzen
Marion Poschmann begreift Schwermut als Chance – nachzulesen jetzt in „Die Kieferninseln“
Von der Ohnmacht
Drei Romane über angepasste Leute und von anderen, die plötzlich zu Rebellen werden
„Super 8 ist unheimlich“
In Elfriede Jelineks „Die Kinder der Toten“ sucht die NS-Vergangenheit ein österreichisches Alpenidyll heim. Was reizt zwei Theatermacher aus New York an diesem Stoff?
Heute dürfen sie weinen
Wisser, Böldl, Strunk und Kollegen: Wie Schriftsteller das Männlichkeitsbild neu verhandeln
Verfallsstadien
In Frankfurt am Main zeigen Fotografien von Yves Marchand und Romain Meffre die Pracht alter US-amerikanischer Filmtheater