Jan Brandt schreibt in "Gegen die Welt" über den verdächtigen Jungen in der Kleinstadt. Nicht nur ein großartiger Roman. Brandt hat auch die ideale Erzählform erfunden>> mehr
Peter Kurzeck galt als der Anwärter auf den Büchner-Preis 2011. Den Fans erklärt sich der späte Ruhm von selbst. Allen anderen seien hier ein paar Gründe genannt>> mehr
Der Frisör am Prenzlauer Berg ist eine coole Sau. Es läuft Gotan Projekt, später Feist. Die Friseurmeisterin Lilly: Ich muss es einfach erzählen! Ich habe mir gestern bei Saturn ein neues Macbook gekauft, 1.200 Euro, soviel habe ich noch ni...>> mehr
aus den Nachrichten:
"...Fast unbemerkt von der Weltöffentlichkeit spielt sich in Somalia eine Tragödie ab. In dem seit 20 Jahren vom Bürgerkrieg geplagten Land hat eine Dürreperiode eine neue Flüchtlingswelle ausgelöst. Jeden Ta...>> mehr
Thomas Bernhard anspruchsvoll – oder Vorsicht! – womöglich originell zu würdigen war zuletzt für den Redakteur ein heikles Unterfangen. Gefährlich nah tippte der am Gemeinplatz, wie würdigt man auch einen wegen sein...>> mehr
Die Griechen waren schon immer konsequent, wenn es um die Dekoration ihrer Taverne geht. Landestypisch reichte da nicht, traditionell musste auch immer die Hochkultur dafür herhalten, wohl wissend vielleicht, dass nicht eben die Küche das Lan...>> mehr
„Wir sind doch keine Jubelperser“, sagte gestern SPD-Geschäftsführer Thomas Oppermann bei Anne Will und zog damit schon ein schon sehr abgedroschenes Rhetorikregister, nicht ohne noch einen draufzusetzen: „auch nicht in Tunesien od...>> mehr
Liebe Katerina Schmitz, danke für die schöne Einladung, den Autor zu entdecken! Von Maier habe ich noch nichts gelesen. Ich persönlich mag Heimatromane! Unvergessen z. B.: Franz Innerhofer, der viel ...
Liebe Helena Neumann, vielen Dank und vielen Dank für den Tipp Franz Innerhofer! Ein Familienroman? Sicher auch. In der Provinz ist die Heimat ohne Familie nicht ins Bild zu kriegen. Aber werfen Sie in diesem großen Berliner Kulturkaufhaus doch gerne einen Blick in den aktuellen Cicero. Maier schreibt dort über den Heimatbegriff. Sehr interessant!
"Würde Zeit an der Börse gehandelt" - genau das passiert eigentlich. Zinsen sind nichts anderes als verkaufte Zeit. Darum war im Mittelalter die katholische Kirche noch strikt gegen den Wucher, da die...
Liebe kay.kloetzer. Gelesen. Sehr schön! Und zu Ihrem Kommentar von 00:08 auch noch: Ein moderner Friedrich hätte sicher nicht nach diesem Oeuvres de poésie fahnden lassen, das sich in Voltaires Koffer befand. Fast nicht vorstellbar heute, ein Buch mit diesem ideelen Wert.
"Würde Zeit an der Börse gehandelt" - genau das passiert eigentlich. Zinsen sind nichts anderes als verkaufte Zeit. Darum war im Mittelalter die katholische Kirche noch strikt gegen den Wucher, da die...
liebe kay.kloetzer. Ich werde mir das Buch mal vornehmen. Schöner Blog. Bis auf den letzten Absatz, der mich irritert. Warum? So ähnlich steht's einfach im Klappentext, also die "Unvereinbarkeit von freiheitlichem Geist und absolutistischer Macht" und die SZ sprach ja auch von Schädlich als dem "Meister der Reduktion". Ich las Ihren Text und hatte gleich ein déjà-lu
So wie Sie schreiben können, ist das Buchprojekt garantiert ein Erfolg. PS. Diejenigen, die Mütter mit Kindern (weil die sind ja immer krank und so) nicht einstellen, sind egozentrische Sozialschwein...
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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