Katharina Schmitz

Blog von Katharina Schmitz

Artikel

Kultur | 04.11.2011 | 16:00 Katharina Schmitz
Wo Uhly den Most holt
Der Secession Verlag ist der Newcomer 2011. Das Buch "Adamsfuge" ist ein ziemlicher Erfolg – und längst nicht der einzige >> mehr
Kultur | 09.10.2011 | 09:00 Katharina Schmitz
Hetzjagd im Stehen
Jan Brandt schreibt in "Gegen die Welt" über den verdächtigen Jungen in der Kleinstadt. Nicht nur ein großartiger Roman. Brandt hat auch die ideale Erzählform erfunden >> mehr
Kultur | 27.05.2011 | 11:15 Katharina Schmitz
Das Leben ist schön
Peter Kurzeck galt als der Anwärter auf den Büchner-Preis 2011. Den Fans erklärt sich der späte Ruhm von selbst. Allen anderen seien hier ein paar Gründe genannt >> mehr
Kultur | 22.04.2011 | 12:00 Katharina Schmitz
Ich möchte nicht Teil einer Sozialstudie sein
"Dürfen ist Pflicht": Petra Lehmkuhl erzählt in ihrem Debüt­roman von einem sehr abge­klärten, sehr unglücklichen kreativen Prekariat >> mehr
Kultur | 09.12.2010 | 13:25 Katharina Schmitz
Würdige Reizüberflutung
Nicht nur lechts und rinks kann man verwechseln. Das Wien Museum huldigt Ernst Jandl mit einer Hommage >> mehr
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Blogbeiträge

12.01.2012 | 14:01 Katharina Schmitz

eine Mutter einstellen?

Der Frisör am Prenzlauer Berg ist eine coole Sau. Es läuft Gotan Projekt, später Feist. Die Friseurmeisterin Lilly: Ich muss es einfach erzählen! Ich habe mir gestern bei Saturn ein neues Macbook gekauft, 1.200 Euro, soviel habe ich noch ni... >> mehr
07.07.2011 | 22:00 Katharina Schmitz

Statt Kommentar-BlaBla: spenden!

aus den Nachrichten: "...Fast unbemerkt von der Weltöffentlichkeit spielt sich in Somalia eine Tragödie ab. In dem seit 20 Jahren vom Bürgerkrieg geplagten Land hat eine Dürreperiode eine neue Flüchtlingswelle ausgelöst. Jeden Ta... >> mehr
18.02.2011 | 22:47 Katharina Schmitz

Benjamin von Stuckrad-Barre, Thomas Bernhard und das BE

  Thomas Bernhard anspruchsvoll – oder Vorsicht! – womöglich originell zu würdigen war zuletzt für den Redakteur ein heikles Unterfangen. Gefährlich nah tippte der am Gemeinplatz, wie würdigt man auch einen wegen sein... >> mehr
11.02.2011 | 20:56 Katharina Schmitz

Karen Duve statt Frankreich

  Die Griechen waren schon immer konsequent, wenn es um die Dekoration ihrer Taverne geht. Landestypisch reichte da nicht, traditionell musste auch immer die Hochkultur dafür herhalten, wohl wissend vielleicht, dass nicht eben die Küche das Lan... >> mehr
31.01.2011 | 11:20 Katharina Schmitz

Anne Will: Opposition ist Mist

„Wir sind doch keine Jubelperser“, sagte gestern SPD-Geschäftsführer Thomas Oppermann bei Anne Will und zog damit schon ein schon sehr abgedroschenes Rhetorikregister, nicht ohne noch einen draufzusetzen: „auch nicht in Tunesien od... >> mehr
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Kommentare

Kommentar zu

Weil er zu Hause geblieben ist

Kultur | 06.02.2012 | 17:30 Katharina Schmitz
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07.02.2012 | 11:14 Helena Neumann
Liebe Katerina Schmitz, danke für die schöne Einladung, den Autor zu entdecken! Von Maier habe ich noch nichts gelesen. Ich persönlich mag Heimatromane! Unvergessen z. B.: Franz Innerhofer, der viel ...
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07.02.2012 | 12:27 Katharina Schmitz
Liebe Helena Neumann, vielen Dank und vielen Dank für den Tipp Franz Innerhofer! Ein Familienroman? Sicher auch. In der Provinz ist die Heimat ohne Familie nicht ins Bild zu kriegen. Aber werfen Sie in diesem großen Berliner Kulturkaufhaus doch gerne einen Blick in den aktuellen Cicero. Maier schreibt dort über den Heimatbegriff. Sehr interessant!
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24.01.2012 | 11:40 Magda
Schöne persönliche Sicht auf die "Welt der Westdeutschen". Da gabs mal ein Buch von Günter Gaus. Gerne gelesen, danke.
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24.01.2012 | 11:55 Katharina Schmitz
habe mich auch amüsiert! klingt da Humor aus dem Ruhrpott an?
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Warten auf Voltaire

15.01.2012 | 21:41 kay.kloetzer
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16.01.2012 | 08:15 jens kassner
"Würde Zeit an der Börse gehandelt" - genau das passiert eigentlich. Zinsen sind nichts anderes als verkaufte Zeit. Darum war im Mittelalter die katholische Kirche noch strikt gegen den Wucher, da die...
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17.01.2012 | 14:10 Katharina Schmitz
Liebe kay.kloetzer. Gelesen. Sehr schön! Und zu Ihrem Kommentar von 00:08 auch noch: Ein moderner Friedrich hätte sicher nicht nach diesem Oeuvres de poésie fahnden lassen, das sich in Voltaires Koffer befand. Fast nicht vorstellbar heute, ein Buch mit diesem ideelen Wert.
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Warten auf Voltaire

15.01.2012 | 21:41 kay.kloetzer
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16.01.2012 | 08:15 jens kassner
"Würde Zeit an der Börse gehandelt" - genau das passiert eigentlich. Zinsen sind nichts anderes als verkaufte Zeit. Darum war im Mittelalter die katholische Kirche noch strikt gegen den Wucher, da die...
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16.01.2012 | 12:04 Katharina Schmitz
liebe kay.kloetzer. Ich werde mir das Buch mal vornehmen. Schöner Blog. Bis auf den letzten Absatz, der mich irritert. Warum? So ähnlich steht's einfach im Klappentext, also die "Unvereinbarkeit von freiheitlichem Geist und absolutistischer Macht" und die SZ sprach ja auch von Schädlich als dem "Meister der Reduktion". Ich las Ihren Text und hatte gleich ein déjà-lu
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eine Mutter einstellen?

12.01.2012 | 14:01 Katharina Schmitz
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13.01.2012 | 09:10 GeroSteiner
So wie Sie schreiben können, ist das Buchprojekt garantiert ein Erfolg. PS. Diejenigen, die Mütter mit Kindern (weil die sind ja immer krank und so) nicht einstellen, sind egozentrische Sozialschwein...
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13.01.2012 | 10:11 Katharina Schmitz
@Sie drei sehr nette Reaktionen, vielen Dank!
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Katharina Schmitz
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