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Was wusste Andreas T.?

Ein Verfassungsschützer hielt im Umfeld der Morde immer wieder Kontakt zur rechten Szene. Die Polizei erfuhr davon nichts

Die Notwendigkeit des Schreibens

Zweimal erhielt Louis Paul Boon den belgischen Staatspreis, in Deutschland blieb er unbekannt. Der Alexander Verlag legt nun zwei Werke des Antifaschisten und Modernisten vor

Samar Yazbek, syrische Schriftstellerin, sitzt im Freien und raucht eine Zigarette.

In der Hölle

"Schrei nach Freiheit": Samar Yazbek zeichnet ein schwer erträgliches Bild von der Gewalt des Assad-Regimes

Gothic-Fans treffen sich in Leipzig. Ein Mann mit auffälliger Frisur und Kleidung steht im Vordergrund.

Die schwarzen Messen sind gelesen

Musikalische Aufreger gibt es in der Gothik-Szene kaum mehr. Trotzdem pilgert sie alljährlich zu Pfingsten zum Wave und Gotik Treffen nach Leipzig

Schein und Sein

Als die BR Deutschland am 23. Mai 1949 gegründet wurde, trat auch das Grundgesetz in Kraft. Die ­darin verankerte Totalitarismus-Theorie stieg auf zur Staatsdoktrin

Hauptsache, es knallt!

Krieg war ihm nicht alles: Ernst Jünger experimentierte auch mit ­Drogen – zusammen mit dem LSD-Erfinder Albert Hofmann

Langsam bröckelt die Front

Eigentlich ist der amerikanische Bestsellerautor David Graeber ein Linksradikaler. Nun aber liebt ihn sogar die FAZ. Warum bloß?

Anschreiben lassen ohne Ende

In seiner spektakulären ­Studie „Schulden“ untersucht der Anthropologe David Graeber den Zusammenhang von Geld, Kredit und Kapitalismus - und plädiert für ein Ablassjahr

Ein Blick in die Hölle

In dem Roman „Die toten Frauen von Juarez“ erzählt Sam Hawken eine fiktive Kriminalgeschichte und beschreibt dabei das soziokulturelle Bild Nordmexikos

Bush, der Dritte

Barack Obama mag als liberaler Präsident gelten. Doch im Anti-Terrorkampf setzt er die autoritäre Politik seines Vorgängers absolut nahtlos fort

Blutiger Kampf der Kartelle

Die mexikanische Regierung will den Drogenkrieg in ihrem Land bekämpfen. Ein Sammelband schlüsselt den gewaltsamen Konflikt um die organisierte Kriminalität in Mexiko auf

Die Gelegenheit sich zu wundern

Literaturprofessor Erhard Schütz begibt sich auf Zeitreise von den 20er Jahren in Wien und Berlin über die Märchenwelt und das Atomzeitalter bis zur roten Zukunft

Fehler im Schaltkreis

Angelika Meier legt mit „Heimlich, heimlich mich ­vergiss“ einen kruden wie fürchterlich komischen Roman vor, dessen Schauplatz eine Klinik ist. Kuriert wird dort niemand

Sommernachtstraum in Altona

Seit Doris Brandt einen Kinderwagen durch Hamburg schiebt, hat sie ganz neue Perspektiven auf die Stadt. Diesmal besucht sie einen Friedhof und trifft dort Picknicker

Märchenhaftes Kassel

Christian Saehrendt hat einen unterhaltsamen und klugen Führer durch die documenta-Stadt geschrieben. Auf 200 Seiten präsentiert er Kassel und die Weltkunstausstellung

Es führt kein Weg zurück

Mit der Wahl hat die von Deutschland dominierte Krisen-Bereinigung weiter an Legitimation verloren. Griechenland ist nicht unregierbar, weil die Linke gewonnen hat

Lutz Herden

Protest als Mittelschichtprojekt

Wolfgang Kraushaar zeigt in „Der Aufstand der Ausgebildeten“, dass neue soziale Bewegungen aus Abstiegsangst und Perspektivlosigkeit entstehen

Merkozys Ende

Immer weniger Euroländer lassen sich in den Schraubstock des Fiskalpakts zwängen. Demnächst könnte auch Frankreich ausscheren, wenn Francois Hollande am 6. Mai gewinnt

Der gute König

Die TV-Serie „The West Wing“ setzt das politisch unfruchtbare Trivialschema anderer Konzepte außer Kraft. Simon Rothöhler hat die US-Serie nun in einem Essay analysiert

Das Zarte im See

Dea Loher bringt mit ihrem faszinierenden Roman „Bugatti taucht auf“ gegenwärtige soziale Fragen auf den Punkt

Ein edler Landstreicher

In den Romanen von Patrick Leigh Fermor werden Landschaften zu Kunstwerken – und der Leser zu dem, der er war, als er mit der Taschenlampe unter der Bettdecke hantierte

Der Andersmacher

Die Avantgarde lebt: Man weiß über den Autor Francis Nenik nur wenig - und nun tritt er mit "XO" hervor, einem Roman, der als Sammlung loser Blätter daherkommt

Lektüre für Berlinhasser

Leander Sukovs Monolog „Warten auf Ahab“ ist wuchtig, defätistisch und sehr erotisch – damit scheint der Roman aus der Zeit gefallen zu sein

Alles auf einen Schlag

Die konservative Regierung in Lissabon hat dem Land einen rigiden Sparkurs verordnet, doch führt diese "griechische Lösung" bisher vor allem zu Auswanderung oder Apathie