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Egon Günther hält den Deutschen Filmpreis 1999 in der Hand.

Der Ungebärdige

Zum Tod des Filmemachers Egon Günther (1927 – 2017)

Macht und Missbrauch

Laura Poitras porträtierte Edward Snowden. Ihr neuer Dokumentarfilm „Risk“ erzählt nun über Julian Assange – und eine Entfremdung

Ansichtskarten eines Clowns

Glauben müssen, was man sieht, ohne sicher zu sein, ob man sieht, was man glaubt: „On the Milky Road“ von Emir Kusturica

1917: Paradies und Sünde

Im Film „Leuchte, mein Stern, leuchte“ zieht der Schauspieler Iskremas durch Revolution und Bürgerkrieg in Russland. Sein Credo: Die Kunst kann größer als das Leben sein

Jeder ist 1 Volk

Christoph Schlingensiefs „Chance 2000“ als Kommentar des Heute

Die ganz andere Seite

Mit „Als Paul über das Meer kam“ begleitet Jakob Preuss eine Flucht nach Deutschland – aus seiner Perspektive

Der Russ Meyer von Daundda

Gary Vanisian über den argentinischen Filmemacher Armando Bó, die Arbeit eines Filmkurators und und die Vorteile des Digitalen bei der Projektion

Das Kino als Therapie

Călin Peter Netzer beobachtet in seinem Film „Ana, mon Amour“ die Liebe in Zeiten der Korruption – mitunter zu aufmerksam

Suche nach dem Halt

Der Verlust fährt wie eine Straßenbahn durchs eigene Leben: Marco Bellocchios Film „Träum was Schönes“

Mausen und Hausen

Der Dokumentarfilm „Kedi“ erzählt von Katzen in Istanbul und Beziehungen zu Menschen, die sie schützen

Vergoren im Burgund

Wovon das alte, weiße Frankreich träumt: „Der Wein und der Wind“ von Cédric Klapisch

Onanie mit Obama

In „Fleabag“ dient Sex nicht nur der körperlichen Befriedigung. Autorin und Hauptdarstellerin Phoebe Waller-Bridge sieht darin auch ein Machtinstrument

Statue des Nachtkönigs von Game of Thrones vor dem Walt Disney Concert Hall in Los Angeles.

Vom Druck, stets mitzureden

Über „Game of Thrones“ und was davon in 50 Jahren bleiben wird. Spoiler-Anteil: 1 Prozent

Eine Frau mit Zopf und Revolver blickt auf einen Mann mit Turban und Militärmütze.

Die vertrackte Kanone

Die deutsche Kriegssatire „Helden“ von 1958 liegt restauriert wieder vor

Vier Fäuste für ein Hurra

Die Dokumentation „Sie nannten ihn Spencer“ feiert die Begeisterung für Bud Spencer und Terence Hill, ohne sie zu verstehen

Jeanne Moreau und François Truffaut mit einer Taube.

Die Ikone der Reize

Jeanne Moreau ist gestorben. Eine Verneigung vor einer der größten und ausdrucksstärksten Schauspielerinnen

Exotismus austreiben

Das Iranische Filmfest in München richtete den Blick auf die bislang kaum bekannten Afro-Iraner