C. Juliane Vieregge

Autorin, Bloggerin. Am 13. März 2019 ist ihr neues erzählendes Sachbuch "Lass uns über den Tod reden" im Ch. Links Verlag, Berlin, erschienen.
C. Juliane Vieregge
RE: I bims | 26.11.2017 | 04:14

Nee. Da wäre ich jetzt nie drauf gekommen. Echt? Die verdienen daran Geld? Scheiß Verlage. Boa, nee ej!

RE: Cinema - Jugend ohne Gott | 04.09.2017 | 10:45

Die Tatsache, dass Horvaths Roman sich auf die Nazizeit bezog, habe ich als bekannt vorausgesetzt, ist aber für meine Filmbesprechung auch gar nicht so von Bedeutung.

Ich habe über einen aktuellen FILM geschrieben. Nichts hält Sie davon ab, nun über das BUCH von Ö.v. Horvath zu schreiben.

Die Kommentare auf freitag.de sind im Vergleich zu denen anderer online-Medien sehr oft sehr abwertend und aggressiv. Das halte ich für unangemessen, zumal ich dahinter stets das befremdliche Bedürfnis verspüre, einen höheren Wissensstand zum Ausdruck zu bringen. Ich lasse meinen Wissensstand gerne ergänzen, aber nicht in Form einer Abwertung. Insofern empfinde ich meine Reaktion auf den intelligenten/interaktiven/internet-Hund als absolut richtig. Ich war gereizt, und das war ja wohl auch die Absicht des intelligenten/interaktiven, internet- Hundes.

RE: Cinema - Jugend ohne Gott | 04.09.2017 | 10:22

Danke! Ihren Kommentar empfinde ich als eine echte Bereicherung!

RE: Cinema - Jugend ohne Gott | 03.09.2017 | 19:44

WOW! Wow wow wow! Ich bin beeindruckt von Ihrem Wissen und Ihrer argumentativen Tiefenschärfe (oder Scharfsinnigkeit, wählen Sie selbst) - phänomenal, krassss, Hut ab, RESPEKT!

Reicht Ihnen das so? Lobmäßig, meine ich jetzt?

Übrigens: Ich habe über einen Film und über filmische Mittel geschrieben, und nicht über das Buch. Ist Ihnen ja vor lauter Schaum vor dem Mund - warum auch immer? - aber wohl entgangen ...

RE: Beuys - Der Film | 28.05.2017 | 17:36

Danke! Das freut mich. Hier bekommt man ja von manchen Kommentatoren auch gerne mal wüst eins übergebraten - deshalb: Ein Kommentar, der sich wohltuend von (manchen) anderen abhebt.

RE: ELLE - der Film | 12.03.2017 | 13:45

Das ist tatsächlich eine Binsenweisheit und auch mir mehr als bekannt (s. C. Juliane Vieregge, Die Perle in der Auster, Teil II: Die erotische Inszenierung ...) Was jedoch in dem Film verblüfft, ist die Tatsache, dass die Dastellung der Vergewaltigung und die Darstellung der Game-Sequenzen keine sexuelle Wirkung auf den Zuschauer haben. Der Film ist hierin sehr konsequent.

RE: So weit, so mainstream | 18.10.2015 | 15:59

Ihr? Wir? Worüber ich mich echauffiere, bestimme ichimmer noch selbst. Ich schlage vor: Immer schön beim Thema bleiben.

RE: So weit, so mainstream | 18.10.2015 | 14:28

Es geht doch gar nicht darum, ein neues Leitvieh zu suchen. (Wer soll denn eigentlich das alte sein?) Es geht darum, dass über diese o.g. Rede von Putin nicht berichtet wurde. Dazu braucht es dann erst bestimmte Seiten im Netz, die viele aber gar nicht kennen. Ich finde das erschreckend. Man kann ja kritisch dazu Stellung nehmen, aber unter den Tisch fallen lassen, weil es nicht zur

Putin-der-Böse-Botschaft passt, geht nicht.