Martin Betzwieser

Personifizierter Ärger über Meinungsmanipulation, Kino- und Kabarattliebhaber
Martin Betzwieser
RE: Alles Gute zum Geburtstag, Senta Berger | 15.05.2021 | 10:15

Je nach Quelle wird DAS DOPPELTE LOTTCHEN als ihre erste Rolle aufgeführt oder auch nicht, s. hier und hier. In einem Interview, an das ich mich erinnere, sagte sie mal, dass sie hier als Achtjährige zum ersten mal in einer kleinen Rolle vor der Kamera stand. Senta Wengraf war Jahrgang 1924 und in der Tag nicht identisch.

RE: Alles Gute zum Geburtstag, Senta Berger | 15.05.2021 | 07:42

Guten Morgen an Alle,

prinzipiell bin ich an halbwegs ernst oder auch lustig gemeinten Kommentaren interessiert, solange sie sich mit dem Artikel oder meiner Meinung beschäftigen - auch, wenn ich nicht immer alles beantworte.

Selbstgespräche und Dialoge untereinander bitte ich, auf den eigenen Kanälen und Benutzerkonten zu führen.

Links zu Videos, die nichts mit dem betreffenden Artikel zu tun haben, Schüttelreime, wilde Zeichenfolgen und Ähnliches werden ausgeblendet.

RE: Offener Brief @ #allesdichtmachen – Vol.2 | 04.05.2021 | 13:05

Volker Bruch stellte Mitgliedsantrag bei Querdenker-Partei

Der „Babylon Berlin“-Star wollte in „Die Basis“ eintreten, das Verfahren läuft noch. netzpolitik.org konnte Dokumente einsehen, die dies belegen. Dabei hatten Initiatoren von „#allesdichtmachen“ eine Nähe zur „Querdenken“-Bewegung vehement von sich gewiesen.

RE: Offener Brief @ #allesdichtmachen – Vol.2 | 03.05.2021 | 20:38

Biermann ist mir natürlich ein Begriff. Wer der Andere ist, kann ich herausfinden. Und auf den Rundfunkrat vom sozialdarwinistischen Seeheimer Kreis der SPD beziehe ich mich im Text.

Aber ich hatte einfach keine Lust, zu antworten.

Warum solle ich auch. Wer sind Sie überhaupt. Sie gehen nur Anderen mit über 800 Kommentaren auf die Nerven, verbergen sich hinter einem ernsthaft klingenden Namen und schafften es nicht, EINEN EINZIGEN ARTIKEL zu schreiben. Wenn Sie mal selbst etwas schreiben und mit Ihrem Namen dazu stehen, kann ich Sie ja mal mit Kommentaren bombardieren.

RE: Offener Brief @ #allesdichtmachen – Vol.2 | 03.05.2021 | 17:25

Die Antworten, die eingeklappt sind, haben nichts mehr mit dem Beitrag oder mit meinen Aussagen zu tun. Die Drei unterhielten sich nur noch untereinander. Und da sie eigene Benutzer*innen-Konten haben, wollte ich dazu anregen, dass sie es dort tun.

RE: Offener Brief @ #allesdichtmachen – Vol.2 | 03.05.2021 | 17:22

Wir wissen es eben nicht, wer einen Text sprach, der gefiel, oder wem ein Text zugewiesen wurde. Richy Müller fand eine Idee erst lustig und möchte wenig später weder mit dem Video noch mit der Aktion in Zusammenhang gebracht werden. Das Interview ist oben verlinkt. Andere scheinen sich nicht äußern zu wollen, um ihre Karriere nicht zu gefährden.

RE: Offener Brief @ #allesdichtmachen – Vol.2 | 03.05.2021 | 14:17

Guten Tag,

da hier drei Persönlichkeiten nicht mehr mit mir kommunizieren sondern untereinander: Könnten Sie das bitte untereinander fortsetzen und mich da raushalten. Vielen Dank.

RE: Ein offener Brief an @JanJosefLiefers | 27.04.2021 | 05:28

Welche Wucht und welchen Einlfuss hätte diese Aktion bei vielleicht gleichen Inhalten haben können, wenn die 53 ein geschlossenes Theater in Berlin gebucht und ihre Stücke live vorgetragen hätten. Je nach aktueller "Lockdown"-Bestimmung hätten sie vor kleinem Publikum gespielt und und zusätzlich - oder ausschließlich - live im Internet übertragen und Eintritt und Spenden für die Beschäftigten des Theaters und für solo-selbstständige Techniker gesammelt.

RE: Ein offener Brief an @JanJosefLiefers | 26.04.2021 | 11:18

Guten Tag an Alle,

inzwischen gibt es Recherchen, dass Regisseur, Drehbuchautor und Mitinitiator Dietrich Brüggemann Sympathisant der so genannten "Freien Linken" ist. Demnach scheint die "Neue Linke" das 100%e Gegenteil von Links zu sein. Demnach gibt es Verbindungen zur Querdenker-Szene und antisemitische Tendenzen und eine Aktivistin gehört zum engen Umfeld des verurteilten Neonazi Sven Liebig. Lesen Sie bitte hier.

RE: Ein offener Brief an @JanJosefLiefers | 25.04.2021 | 08:20

Sehr geehrter Herr Brecht,

inzwischen bin ich gar nicht mehr so sicher, in welchem Umfang die beteiligten Schauspieler*inne in ihren Beiträgen tatsächlich ihre eigene Meinung formulieren und wer in welchem Umfang instrumentalisiert wurde. Nach Recherchen des investigativen Internetblogs Netzpolitik.org wurden zahlreiche Beiträge vom beteiligten Regisseur Dietrich Brüggemann inszeniert und auch Teile der Texte wurden von ihm geschrieben; Herr Brüggemann inszenierte auch TATORTE, zum Teil mit einigen der Beteiligten. Lesen Sie den Artikel bitte hier. In welchem Umfang haben wir es hier noch mit freier Meinungsäußerung oder mit Meinungsmanipulation zu tun?