Die schlechtesten Filme des Jahrzehnts: Vol.2

Film und Kino Die Platzierungen 5 bis 1
Bei diesem Beitrag handelt es sich um ein Blog aus der Freitag-Community

Teil 1 mit den Plätzen 10 bis 6 gibt es hier ...

5. HACKSAW RIDGE

USA 2016, von Mel Gibson, mit Andrew Garfield, Sam Worthington, Vince Vaughn, Teresa Palmer, Rachel Griffiths und Hugo Weaving

Eingebetteter Medieninhalt

Junger Mann aus sehr religiöser Familie meldet im Zweiten Weltkrieg zur Front, weigert sich aber aus religiösen Gründen, eine Waffe zu tragen; er will Leben retten und als unbewaffneter Sanitäter arbeiten. Mel Gibson verfilmt die echte Geschichte eines echten amerikanischen christlichen Helden. Zum Einstieg sehen wir in Zeitlupe die Körper von US-amerikanischen und japanischen Soldaten, wie sie von Kugeln getroffen, von Granaten zerfetzt werden und schreiend im Feuer der Flammenwerfer sterben. Dann geht es weiter mit der Jugend- und jungen Erwachsenenzeit unseres Helden, die wir als Familienschmonzette mit alkoholkrankem Vater auf Rosamunde-Pilcher-Niveau sehen. Im Armee-Ausbildungslager sehen wir eine Schundfilmversion von Stanley Kubrick´s FULL METAL JACKET, in der unser Held wegen seiner Überzeugung gemobbt, misshandelt und gedemütigt wird. Im Kampfeinsatz rettet er hinter den feindlichen Linien zahlreiche verletzte Kameraden, indem er sie zu einem Abhang trägt und ins Lager seiner Kompanie abseilt, die sich bereits komplett zurück zog. Auch hier sehen wir wieder zahlreiche heftige Tötungen von (Z)Erschießen bis lebendig Verbrennen und zermatschte Leichen.

Obacht. Das ist kein Antikriegsfilm. Mel Gibson zeigt hier kein verfilmtes Plädoyer gegen den Krieg – im Gegenteil. Er betrachtet den Krieg gegen und die Vernichtung der Feinde als notwendige vaterländische Pflicht. Die Verteidigung gegen diabolische Feinde und die eigene Opferbereitschaft sind hier ein Dienst an Gott. Dabei zelebriert er die Zerstörung der feindlichen Soldaten auf fast altthestamentarische Weise. Die vordergründig pazifistische Weigerung, im Kriegseinsatz eine Waffe zu tragen, ist eigentlich unlogisch, wird aber mit der religiösen Überzeugung erklärt und mit einer sehr aufdringlichen Symbolik erzählt, bei der ich mich fühle, als ob ich missioniert werden soll. Die Perspektive und charakterliche Situation der Japaner interessiert Mel Gibson überhaupt nicht. Er zeigt sie nur als Klischee des Feindes, der vernichtet werden muss; selbst die rituelle Selbsttötung des japanischen Kommandanten inszeniert Gibson wie Folklore.

Mel Gibson galt mehrere Jahre in Hollywood als Unperson mit deutlichen judenfeindlichen Tendenzen. Zwischenzeitlich bekam er nur noch Rollen in Billigfilmen und Produktionen für den Heimkinomarkt. Bei MAD MAX 4 – FURY ROAD war der Original-MAD-MAX bereits für einen Gastauftritt vorgesehen, der aber abgesagt wurde, weil Mel Gibson dazu neigt, zu randallieren.
HACKSAW RIDGE ist ein hässlicher, widerlicher und ekelhafter Film, den ich mir in mehreren Teilen anschauen musste, weil ich mich dabei schlecht fühlte.

4. HONIG IM KOPF

Deutschland 2014, von Til Schweiger, mit Emma Tiger Schweiger, Dieter Hallervorden, Til Schweiger, Jeannette Hain und Katharina Thalbach

Eingebetteter Medieninhalt

Der Rentner Amandus lebt bei seinem erwachsenen Sohn und dessen elfjähriger Tochter Tilda. Die drei verstehen sich blendend, vor allem zu dem aufgeweckten Mädchen hat der humorvolle und liebenswerte Senior ein inniges Verhältnis. Dann aber beginnt Amandus, immer vergesslicher zu werden und findet sich alleine nicht mehr zurecht. Bald wird Niko schmerzhaft klar, dass er sich um seinen Vater nicht mehr alleine kümmern kann – der Umzug in ein Pflegeheim scheint unumgänglich. Tilda ist von dieser Entscheidung tief bestürzt. Kurz entschlossen entführt sie ihren geliebten Opa auf eine ereignisreiche Reise, um ihm seinen größten Traum zu erfüllen: Noch einmal im Leben Venedig zu sehen. (Inhaltsangabe: Filmportal.de)

Das bedrückende Thema Demenz und die Folgen versucht Til Schweiger ernsthaft zu erzählen, was niemals gelingt. Die Handlung ist realitätsfern und äußerst schlampig entwickelt und erzählt und mit Ausnahme von Dieter Hallervorden unfähig bis nachlässig gespielt. Optik und Ausstattung bewegen sich im Rahmen von "Schöner Wohnen" und Margarinewerbung.
Opa heißt im Film Amandus. Bei Til Schweiger heiße die Leute immer Nick oder Mike oder Gerome oder hier Amandus. Wem fällt so etwas ein. Deutsche Rentner heißen Wilhelm, Karl Heinz, Gustav oder Adolf, aber nicht Amandus; so hieß vielleicht ein Senator bei Julius Cesar. Auch der Gedächtnisverlust und der Krankheitsverlauf werden eher schwach erzählt. Die damals elfjährige Schweiger-Tochter Emma Tiger spielt wie eine Schaufensterpuppe und trägt ihre Dialogszenen vor, dass es wie vorgelesen klingt. Sie beherrscht auch nur zwei Gesichtsausdrücke, fröhlich und besorgt, und kann die Augen verdrehen. Man kann es ihr nicht mal vorwerfen; sie hatte nie Schauspielunterricht und spielte bis dahin immer unter der Regie ihres untalentierten Vaters. Sogar Dieter Hallervorden bleibt bei seiner Rolle hinter seinen Möglichkeiten zurück, was Folge der Spannungen mit dem Regisseur Til „Der Imperator“ Schweiger und vermutlich unklaren und widersprüchlichen Regieanweisungen liegt. Hallervorden schwankt hier permanent zwischen bedrückender Hilflosigkeit und albernem Klamauk. Bei diversen Szenen denke ich und warte darauf, dass Hallervorden gleich „Palim Palim“ sagt. Dieter Hallervorden hatte bei den Dreharbeiten Streit mit Schweiger, weigerte sich, einige Szenen zu spielen und wurde von Schweiger dann „Du hast einen Vertrag“ genötigt, es doch zu tun. Wie toll Hallervorden tragische Altersrollen spielen kann, zeigte er als alter Marathonläufer in dem wesentlich besseren SEIN LETZTES RENNEN. Wie Til Schweiger seinen dementen Filmvater in den offenen Kühlschrank pinkeln lässt, ist die menschenverachtendste Szene in einem deutschen Film seit Jahrzehnten.

3. AVENGERS – INFINITY WARS UND ENDGAME (2 Teile)

USA 2017 / 2018, von Anthony und Joe Russo, mit Robert Downey Jr., Scarlet Johanson, Chris Evans, Chris Hemsworth und Josh Brolin

Eingebetteter Medieninhalt

Eingebetteter Medieninhalt

In den 80er Jahren erfand jemand den sehr treffenden Begriff „Action-Gülle“. Mit kostengünstiger Action-Gülle wurden damals die Kinos und besonders die Videothekenregale gedüngt, um möglichst große Erträge zu ernten. Die Superheldenfilme sind eine neue, sehr teure Art der Action-Gülle, mit der noch mehr Gewinne geerntet werden, und nebenbei noch das filmische Glyphosat, mit dem anspruchsvolles und einfallsreiches Kino vernichtet und einer Monokultur geopfert wird.

Die beiden AVENGERS-Filme betrachte ich als einen Film in zwei Teilen und fasse sie daher zusammen. Ich weiß auch nicht, welchen Film ich schlimmer finden soll. Die Phasen der hyperaktiven Action sind im ersten Teil länger und schlimmer, dafür sah ich ENDGAME interessehalber im Kino in 3D, nur um meine Vorurteile bestätigt zu sehen. Und sie wurden mit Kopfweh bestätigt. Dazu kam in ENDGAME allerdings eine extrem unlogische Zeitreisen-Handlung voller Anschlussfehler dazu, in der sich Avengers in der Vergangenheit mit ihren jüngeren Versionen prügeln oder einmal sogar erschießen, ohne, dass dies Auswirkungen auf die spätere Handlung hat.

2. TRANSFORMERS 5 – THE LAST KNIGHT

USA 2017, von Michael Bay, mit Mark Wahlberg, Laura Haddock, Stanley Tucci, Isabela Moner und Sir Anthony Hopkins

Eingebetteter Medieninhalt

Erneut bekämpfen sich auf der Erde und im Weltraum zwei gegnerische Gruppen von außerirdischen Kampfrobotern. Die Wiederherstellung des außerirdischen Roboterplaneten ist geplant, die allerdings die Zerstörung der Erde zur Folge haben würde. Diese zwei-einhalb-stündige Zerstörungsorgie voller digitaler Reizüberflutung erreicht eine neue Stufe von visuellem, akkustischem und inhaltlichem Terror. Sogar Sir Anthony Hopkins stolpert diesmal desorientiert als aristokratischer Wissenschaftler durch die Handlung. Er spielt mittlerweile in jedem Müll mit und so ist seine Mitwirkung bei einem Film schon lange kein Qualitätsmerkmal mehr – eher das Gegenteil. Seine Gesichtsausdrücke lassen erahnen, dass er entweder dringend die Gage brauchte oder zu senil ist, um zu verstehen, welche Rolle er in welchem Film spielt. Moderne, sehr teure Action-Gülle als filmische Lobotomie …

Und immer, wenn man denkt, schlimmer geht es nicht mehr, kommt tatsächlich Til Schweiger daher …

1. KLASSENTREFFEN 1.0 – DIE UNGLAUBLICHE REISE DER SILBERRÜCKEN

Deutschland 2017, von Til Schweiger, mit Til Schweiger, Samuel Finzi, Milan Peschel, Lilli Schweiger, Katharina Schüttler, Jeanette Hain, Stefanie Stappenbeck und Nils´ (Samuel Finzi´s) Hämorrhoiden

Eingebetteter Medieninhalt

30 Jahre sind vergangen, seit Andreas, Nils und Thomas ihr Abitur gemacht haben. Als nun die Einladung zum Klassentreffen kommt, stürzt das die Freunde in eine Krise, denn die großen Träume und Ziele der Jugend sind längst den Ernüchterungen des Erwachsenenlebens gewichen: Beziehungskrisen, widerspenstige Kinder, Stress im Job. Trotzdem wollen sie sich selbst - und mehr noch ihren ehemaligen Mitschülern - beweisen, was sie draufhaben. Also fährt das Trio bereits zwei Tage früher in das Luxushotel, in dem das Klassentreffen stattfinden soll. Dort wollen die Endvierziger es mächtig krachen lassen, ganz wie früher. Unglücklicherweise hat Thomas eine Anstandsdame dabei: Lili, die aufmüpfige Tochter seiner neuen Freundin Linda. Die 17-Jährige soll im Auftrag ihrer Mutter ein wachsames Auge auf den DJ und Frauenhelden haben. Als der Tag des Klassentreffens dann endlich gekommen ist, lassen Verwicklungen und Turbulenzen nicht lange auf sich warten. (Inhaltsangabe: Filmportal.de)

Erneut sorgen Start- und Endtitel auf englisch für unfreiwilligen Humor – als ob sich im Ausland freiwillig jemand so etwas anschaut.

Es ist unfassbar. Der Film strotzt vor peinlichsten Klischees und ist frauenverachtend und schwulenfeindlich bis zum Geht-nicht-mehr. Wir lernen schon früh Nils´ Hämmorhoidenproblem kennen, das durch ständige Wiederholungen und Variationen nicht lustiger wird als beim ersten Dialog. Frauen werden hier durchgehend als notgeile Schlampen oder hysterische Zicken inszeniert und mehrfach über Tische oder andere Einrichtungsgegenstände geschleudert, wobei die Kameraperspektive gerne unter den Rock oder zwischen die Beine geht. Tommy´s (Til Schweiger) Ex-„Fuck-Buddy“ oder „Fuck-Body“ ist als Stalkerin inszeniert, die ihn mehrfach verfolgt und sexuell belästigt, von ihm bewusstlos in einen Wäscheschacht geworfen und fast überfahren wird. Selbst Schweigers untalentierter Tochter Lili kann man fast in die Ritze schauen, als ihre Filmfigur Lilli – sehr originell - besoffen im Bett liegt. Zwei ehemalige Lehrerinnen im reifen Alter sind angezogen wir Puffmütter. Andere Männer und besonders junge Männer werden permanent als Bedrohung für die eigene Ehe oder als homosexuelle Bedrohung für den eigenen Körper gesehen. Dann müssen wir eingeklemmte Genitalien in Großaufnahme und eine blutige Intimrasur ertragen, was für niemanden außer Til Schweiger lustig ist. Wie unterhaltsam und handlungsfördernd eingeklemmte Genitalien sein können, sah ich kürzlich nochmal in Paul Verhoevens Meisterwerk TÜRKISCHE FRÜCHTE von 1973 mit dem im Sommer verstorbenen Rutger Hauer. Til Schweiger inszeniert seinen Tommy als prominenten und unwiderstehlichen Stecher und Frauenbeglücker, den alle sexuell verführen wollen, obwohl er monogam werden muss, während seine beiden Kumpels die Frau ausgespannt wurde bzw. die Ehe total kriselt und sie dabei im Vergleich zu Tommy herabgewürdigt werden. Seinen Tommy führt Schweiger dann mit der Kopulationsszene ein. Wie aprart, dass Schweigers Ex-Frau inzwischen über mehrere Til-Affären während ihrer Ehe berichtet. Merkwürdig ist, dass Tommy / Til Schweiger nie seinen Hut absetzt und sogar unter der Dusche und in der Sauna trägt, was mich eine Glatze vermuten lässt. Das ist alles so spießig und verklemmt, dass man sich an die Dirndl- und Lederhosenfilme der 70er Jahre oder die berüchtigten Report-Filme erinnert fühlt; bei SchleFaZ war ja vor einigen Wochen HAUSFRAUENREPORT 3 zu bestaunen.

Dass Til Schweiger seine Filme gerne mit seinen untalentierten Familienmitgliedern und Kumpels besetzt, ist man ja inzwischen gewohnt. Es ist schon tragisch, dass Milan Peschel sich dem niedrigen Niveau so selbstverständlich anpasst und sich im wahrsten Sinn des Wortes zum Affen macht. Peschel ist anerkannter Theaterdarsteller und Theaterregisseur und bekam für seine Kinorolle als Krebskranker in HALT AUF FREIER STRECKE einen Bundesfilmpreis. Vermutlich um Gage zu verdienen, wirkte er bereits in mehreren peinlichen Filmen von und mit Matthias Schweighöfer mit. Ebenfalls bedauernswert ist der österreichische Filmstar Simon Schwarz als Moderations-Hampelmann bei der Klassenfeier; er spielte in mehreren österreichischen Brenner-Krimis mit Josef Hader mit und konnte als Co-Ermittler in den bayerischen Eberhofer-Krimis immerhin seine Würde bewahren.

Sehr negativ fallen die extrem aufdringlichen Produktplatzierungen auf, die alle als Sponsoren im Abspann aufgezählt sind, darunter ein Versicherungskonzern, für den Schweiger gemeinsam mit seiner Tochter Emma Tiger Werbung macht.

Sehr anstrengend und teilweise unzumutbar ist die Montage. Til Schweiger ist selbst für den Endschnitt verantwortlich und zerlegt einfache Dialogszenen von zwei Minuten am Frühstückstisch oder an der Hotelrezeption in 60, 80 oder 100 Einstellungen von wenigen Sekunden oder Sekundenbruchteilen. Damit tut er weder uns noch seinen Darstellern*innen einen Gefallen, da ihre „Leistungen“ kaum betrachtet werden können. Dabei hätte ich einige Bilder, die ich lieber vergessen würde, wie die lila angeschwollenen Testikel von Nils (Samuel Finzi), gerne kürzer oder gar nicht gesehen. Eine hektische Montage kann bei Actionszenen oder zur Visualisierung einer Verunsicherung oder Paniksituation sehr sinnvoll sein, aber nicht bei ruhigen Dialogszenen; das ist das kontraproduktiv und nervig. Hier sieht man, was für ein miserabler Regisseur Til Schweiger ist und dass er keine Ahnung von Filmsprache hat. Entweder Schweiger passierten immer wieder Anschlussfehler oder andere Filmfehler, die er durch die Montage kaschieren möchte, oder er findet das gut so; in beiden Fällen ist er als Regisseur einfach nur unfähig. Besonders diese Montage und die penetrante Musikberieselung mit Schmusepop-Kakophonie machen den gesamten Film zu einer kinematografischen Nahtoderfahrung und neben anderen beschriebenen Mängeln zum schlechtesten Film des Jahrzehnts.

Ein Dialogsatz ist allerdings herausragend: „Pferden würde man den Gnadenschuss geben, wenn sie so werden wie wir.“ (oder so ungefähr). Das kann man auch auf Schweiger & Co. übertragen; sie bekommen für ihre Machwerke allerdings Filmförderung rektal verabreicht.

Im Abspann finde ich insgesamt drei weitere Schweiger-Familienmitglieder, darunter seinen Sohn Valentin, der sich inzwischen vom Praktikanten bis zum Kamera-Assistenten hocharbeitete.

Es ist übrigens eine Neuverfilmung einer erfolgreichen dänischen Filmkomödie bzw. einer Komödientrilogie und auch die kommenden beiden geplanten Fortsetzungen basieren auf den dänischen Teilen 2 und 3. Sehr originell … Klassentreffen 2.0 wird trotz des miserablen filmischen 1.0-Ergebnisses bereits mit einer Million Filmförderung gesponsort.

An Halloween schaute ich mit einem interessierten Freund ein ganz besonderes Horror-Doppelprogramm: HOT DOG und KLASSENTREFFEN 1.0. Wir schauten Aufnahmen aus dem Programm eines nicht genannten Abo-Senders, den ich zum Pauschalpreis empfange; für die schlechtesten Filme des Jahrzehnts wird natürlich kein Geld ausgegeben. Wir mussten sehr viel und oft lachen. Wir lachten aber nicht, weil es so lustig war, was wir sahen. Wir lachten aus Verzweiflung. Wir hätten eigentlich passend zu den Filmen und zu Halloween schreien müssen und wollen, was wir aus Rücksicht auf die Nachbarschaft vermieden. Er nannte den Abend sehr treffend Schweigoween. Aber der Kürbiseintopf war sehr lecker.

Die Filmanalyse zu KLASSENTREFFEN 1.0:

Eingebetteter Medieninhalt

07:10 21.12.2019
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Martin Betzwieser

Personifizierter Ärger über Meinungsmanipulation, Kino- und Kabarattliebhaber
Martin Betzwieser

Kommentare