RE: Hoch die Eurosolidarität | 26.10.2018 | 20:59

Das ist völlig unnötig. Warum kann der betreffende Staat nicht einfach so schulden aufnehmen? Wenn es als Taktik gedacht ist, Schulden wieder salonfähig zu machen, dann ja. Warum dafür aber ein Fonds nötig ist oder ein Kreditsystem ist mir schleierhaft?

RE: Zutiefst unehrlich | 17.09.2018 | 13:12

Also Aufstehen erwähne ich gar nicht. Und die ansichten der parteirechten, ist tatsächlich so einfach. Zumindest das, was nach außen kommuniziert wird. Und es ist auch nicht meine sichtwiese, dass, vor allem von den Grünen, neoliberale erklärungsmuster zur rechtfertigung ihrer zuwanderungspolitik herangezogen werden. Das ist keineswegs populistisch. Der weg scheint klar: bei einer möglichen regierungsbeteiligung wird ein "harter kompromiss" in der zuwanderung ausgehandelt, der mit flüchtlingen nicht das geringste zu tun hat. die schuld wird den koalitionspartnern in die Schuhe geachoben und die "einwanderung" von ohnehin hier lebenden und integrierten Ausländern als Erfolg verbucht. Klar ist nämlich, dass keine partei merheiten bekommt, die eine grenzenlose zuwanderung propagiert. Wer das behauptet, lügt.

Was aufstehen angeht, sucht die bewegung nach einem ehrlicheren kompromissund bewegt sich dort rethorisch in der politischen mitte. Das wird häufig anders dargestell und viele leute interessieren sich nicht dafür, was realogrüne und spd gelegentlich über flüchtlinge zum besten geben. Bestes beispiel ist gastrecht. Davon hat die spd-fraktion schon lange vor wagenknecht gesprochen. Ein skandal war das aber nicht.

Die ganze debatte ist zutiefst unehrlich. Vor allem.von realogrünen und rechtem linķsparteiflügel.

RE: Fehlende Visionen | 25.08.2018 | 22:19

Sehr richtig, es muss realistisch sein.

RE: Fehlende Visionen | 15.08.2018 | 00:53

Ich spreche das im Text ja an, möchte aber vielmehr dazu auffordern, sich mit den Grundlagen der Ökonomie auseinanderzusetzen.

RE: Fehlende Visionen | 15.08.2018 | 00:53

Ich spreche das im Text ja an, möchte aber vielmehr dazu auffordern, sich mit den Grundlagen der Ökonomie auseinanderzusetzen.

RE: Fehlende Visionen | 14.08.2018 | 23:18

Also aufgeben. Das ist natürlich auch eine möglichkeit. Das halte ich aber für unnötig, da ja hervorragende Konzepte vorliegen, die keinerlei nebenwirkungen haben.

RE: Fehlende Visionen | 14.08.2018 | 21:19

Das ist er auf jeden fall. Ich bin von genossenschaften oder stiftungen begeistert. Aber das ersezt nicht eine sog. Makroskopische sicht auf die wirtschaft.

RE: Fehlende Visionen | 14.08.2018 | 16:42

Schon bei der kurzen Erlklärung kommen bei mir Fragen auf: Bspw. wer bestimmt, was Gemeinwohl ist? Es gibt viele Ökonomen, die bspw. sagen würden, dass es gut für das Gemeinwohl ist, wenn Unternehmen Gewinne machen. So können sie Leute einstellen und investieren und der Wohlstand für alle Wächst. Wer garantiert mir, dass sich nicht diese Vorstellung von Gemeinwohl durchsetzt?

RE: Fehlende Visionen | 14.08.2018 | 15:15

Wie funktioniert Gemeinwohlökonomie. Könntest Du das kurz skizzieren?

RE: Fehlende Visionen | 14.08.2018 | 15:14

Das mag ja sein, aber das ändert ja nichts daran, dass die Genossenschaften untereinander in Konkurenz stehen und eine Softwaregenossenschaft mehr Gewinn macht für weniger Mitarbeiter, als eine Kleidungsfabrik.