Oliver Barckhan

Oliver Barckhan, Redakteur, Freimaurer in Hamburg.
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RE: Abschied vom Freitag | 10.03.2015 | 15:20

Lieber @LINKSPAZI,

ich kann Ihren Schritt verstehen.

Ich wurde auch schon verwarnt, als ich einem AfD-Politiker NAZI-Ideologien nachgewiesen habe. Heute, nur zwei Monate danach, rekrutiert die AfD Hamburg ehemalige NPD-MItarbeiter aus den östlichen Bundesländern...

Also, Respekt für diesen konsequenten Schritt. Ich habe mir Ihre Blog-Adresse gespeichert.

Es wird in Kürze ein internationales Crossmedia-Magazin für Freigeister geben. Ich lade Sie schon heute dazu ein, dieses druch Ihre Stücke mitzugestalten, wenn Sie Interesse an FREE SPEECH haben ;-)


Herzlichst,
Ihr Oliver Barckhan, Entwicklungsredakteur White-Gloves.EU

http://www.freimaurer-in-360-grad.de

RE: 55 Sekunden Kaltstart in den Krieg? | 10.03.2015 | 00:44

@SOLOTO: Bitte, her damit. Da gehört hier rein ;-)

RE: 55 Sekunden Kaltstart in den Krieg? | 09.03.2015 | 18:12

@MIAUXX: Danke für den Kommentar.

Ich habe mich hier nur an meiner persönlichen, erste Reaktion auf den Trailer versucht und ihn zur Dokumentation verlinkt. Sobald ich eine deutsche oder englische Übersetzung finde, kommt die dazu.

Es spielt keine Rolle, ob es sich auf die Ereignisse von vor einem Jahr bezieht. Die Tatsache, dass jetzt dieser Trailer veröffentlicht wird, gießt Öl ins Feuer, oder nicht?

RE: Gustav-Stresemann-Preis für Helmut Schmidt | 21.01.2015 | 23:53

Liebe Sr. SYLVIA GRÄBER,
vielleicht werden aus den "Geplänkeln" ja mal tiefgehende Denkprozesse und tiefschürfende Gespräche. Hopefully.

Aber wir Männer müssten uns vorher noch klarmachen, dass unsere Emanzipationspause mal vorbei sein könnte. Da seid ihr Freimaureinnen anfrührend, oder?

RE: Bloody Wednesday für die Pressefreiheit | 21.01.2015 | 23:46

Lieber HUNTER, Sie schreiben: "Wenn es keine Religion gebe, würden sich solche Taten aus anderen Gründen ereignen."

Vermutlich werden sich soche Taten nicht ereignen, wenn Menschen sich

1. intensiv im schmerzvollen, mitfühlenden Perspektivwechsel mit anderen Menschen und Lebenwesen üben würden und

2. trotz eines legitimen kulturell-religiösen Hintergrundes im erfahrbar und fassbaren Diesseits verhaftet blieben, anstatt ihr ureigenes Bewusstsein abzuschalten und gegen eine scheintranzendent eingepredigte Belohnung im Jenseits einzutauschen.

Oder?

Oliver Barckhan

RE: Gustav-Stresemann-Preis für Helmut Schmidt | 21.01.2015 | 09:30

Lieber LETHE, mit all den Fragen, die Sie berechtigtig stellen, beschäftigten wir uns auch und zwar mit wissenschaftlichem Hintergrund, sogar in Forschungsprojekten, in die Wissenschafter eingeladen sind, die keine Freimaurer sind. Dafür gibt es die Forschungsgemeinschaft Quatuor Coronati.

RE: Gustav-Stresemann-Preis für Helmut Schmidt | 20.01.2015 | 09:36

Lieber AUSSIE42,

1. wie Sie oben nachlesen können, ist hier niemand plötzlich angeheuert worden. Gustav Stresemann, der Freimaurer war, hat sich genauso wenig anheuern lassen, wir Helmut Schimidt, der kein Freimaurer ist. Es handelt sich bei beiden um hochangesehene Staatsmänner.

2. Zur Politik, schon gar nicht zur Parteipolitik machen Freimaurer eine Aussage. Die politische Meinung oder Überzeugung bleibt die Privatangelegenheit eines jeden Freimaurerin oder eines jeden Freimaurers. Zu ehtischen Grundwerten und Ihrer Gefährung

3. Ich finde Ihre Kategorisierung "liberal-verantwortungsethisch" bzw. "neoliberal" auch zu ungenau. Man müsste sich darüber verständigen, was darunter fällt und was nicht. Das ist hier, an diesem Platz nicht zu leisten.

Herzlichen Dank für Ihren Kommentar, AUSSIE42. Freue mich, wieder von Ihnen zu lesen.

RE: Gustav-Stresemann-Preis für Helmut Schmidt | 20.01.2015 | 07:43

Lieber TAO TRAVELLER, sicher nicht.

Freimaurer rekrutieren oder missionsieren nicht. Das werden Sie spätestens festsellen, wenn Sie bei mir auf die Erklärseite wechseln.

Helmut Schmidt werden Sie sicher nicht unterstellen, dass er für die Freimaurerei wirbt. Das tut der Zeit-Herausgeber nicht. Im Gegenteil übt er Kritik an der Art und Weise, wie sich Freimaurer in der Öffentlichkeit präsentieren, nämlich sehr zurückhaltend.

RE: Das Unbehagen ist groß | 11.01.2015 | 17:26

So, nun hat es die Hamburger Morgenpost erwischt. Nach der Kariakaturveröffentlichung. Zum Glück ohne Todesopfer. Aber ein Brandanschlag war das auch "nur" zuerst bei Charlie Hebdo. Bevor das Blut-Massaker kam.

Scheiße, ich wohne um die Ecke.