rebelcat86

- Master of Desaster ...äh Arts in Komparatistik - Kind der "Generation Praktikum" - Ironie on!
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RE: Burgenkult(o)ur an der Ostalgarve | 27.03.2014 | 15:22

Sie haben ja so recht - ja, das Leben ohne räumliches Vorstellungsvermögen, wenn man eine Karte falschrum hält, kann schon Tücken haben. Scherz beiseite - ich habe den Fehler mal rausgenommen, danke für den Hinweis. ;)

RE: Ein bisschen mehr Respekt, bitte! | 21.03.2014 | 18:36

Oh ja, komm mir auch oft vor wie eine kaputte Schallplatte ;). Ich "arbeite die Punkte ab", die in der Ausschreibung stehen - also je nach Reihenfolge und Dringlichkeit. Bei den Social Skills verlier ich dann selten viele Worte und verweise lieber auf meine Praktikumszeugnisse.

RE: Nackte Körper, nackte Angst | 19.03.2014 | 21:29

Sobald sich eine neue "Feindbildgruppe" auftut, werden Konkurrenten zu Freunden... Ich finde es gut, wenn man aufklärend und unverkrampft an sexuelle Themen herangeht.

RE: Ein bisschen mehr Respekt, bitte! | 19.03.2014 | 21:07

@Heinz: Ja klar ist Eigeninitiative auch wichtig- andererseits wäre es den Unternehmen auch nicht gerade recht, wenn da nach einer Ausschreibung 200 Leute anrufen und direkt nach dem Stand ihrer Bewerbung fragen ;) Ich glaube, das nervt jeden Personaler erstmal nur tot. Keine gute Ausgangsbasis also. Nach Bewerbungsgesprächen - agreed. Da kann man von vornherein um ein Feedback bitten oder aber nach Ablauf einer gewissen Frist notfalls nachfragen.

RE: Ein bisschen mehr Respekt, bitte! | 19.03.2014 | 01:04

Ja, ich denke, dass es definitiv viele Gründe haben kann. Die Absicht des Artikels ist im Grunde, auch mal die "andere" Seite der viel benutzten Bewerbungsratgeber zu beleuchten und genauer zu hinterfragen: Wie siehts eigentlich auf der gegenüberliegenden Seite des Schreibtisches aus - oder eben der Internetleitung?

Ich denke, man kann dem Einzelnen auch kaum einen Vorwurf machen, es war eben mal eine generelle Fragestellung, die mich bewogen hat, das alles zu schreiben.

RE: Ein bisschen mehr Respekt, bitte! | 18.03.2014 | 23:28

Ok, agreed - auch wenn ich wenige Fälle in meiner Umgebung kenne, die NICHT wissen wollen, woran es liegt. Können wir uns eventuell darauf einigen, dass nach Nachfrage auch eine Antwort vorhanden sein sollte?

Ja, ich kenne die Bewerbersituation gut genug, steck da selbst derzeit mittendrin, sozusagen, und habe überlegt, was mir in meinem Bewerbungsprozess bisher an Dingen aufgefallen ist. Daraus keimten dann dieser und einige weitere Artikel in ähnlicher Richtung.

Dass eine Erklärung für manche Personalverantwortliche eine unangenehme Lage ist - verständlich. Andersrum ist es das für den Bewerber auch, wenn er ausdrücklich ein Feedback wünscht und keines bekommt. Erweckt dann gern den Eindruck: Gibt es überhaupt einen rational erfassbaren Grund für die Absage? Wie soll ich es denn beim nächsten Mal (noch) besser machen.... Gut... "Nächstes Mal" hat man da vielleicht sogar noch einen Menschen mit einem ganz anderen Fokus sitzen.

RE: Ein bisschen mehr Respekt, bitte! | 18.03.2014 | 22:56

Nachtrag: Nachfragen hilft - auf eine Nachfrage sollte dann aber auch, der Fairness halber, eine schlüssige Antwort kommen.

RE: Ein bisschen mehr Respekt, bitte! | 18.03.2014 | 22:54

Nicht Hunderte von Feedbacks - um Gottes Willen, da dürfte eine einfache Standard-Benachrichtigung ausreichen. Aber bei z.B. insgesamt 5-10 ausgewählten Kandidaten für ein Gespräch könnte es doch theoretisch machbar sein, oder(nichts anderes war übrigens gemeint)? Gemeint sind übrigens auch keine ellenlangen Dokumente, sondern wenige, klare Sätze. Das Wissen um die Gründe erleichtert die Gedanken und hilft, eventuelle eigene Fehler beim Bewerben auszubügeln- ich denke, da gehen wir konform.

Illusorisch, Utopie? Vielleicht - vielleicht auch nicht. Es ist immerhin möglich, dass sich potentielle neue Mitarbeiter und Bewerber an bewertenden Webseiten wie kununu (erreichbar über XING) mit orientieren - natürlich nicht nur.

RE: Die Rückkehr der Schamhaare | 15.02.2014 | 14:52

Ich finde, es schränkt doch sehr die Intimsphäre ein, wenn jedermann meint, bei so intimen Körperdetails mitreden zu wollen....

Wem ein Busch gefällt, soll ihn haben - wer auf den Landing Strip steht, soll ihn sich schaffen - wer es lieber kahl mag, hat auch das Recht dazu.

Mich störts bei anderen (fremden) Leuten nicht, wenn sie an bestimmten Stellen des Körpers behaart sind. Persönlich finde ich nur Bein- und Achselhaare bei Frauen nicht besonders ästhetisch, wenn sie sichtbar sind.

RE: Die Rückkehr der Schamhaare | 15.02.2014 | 14:51

Ich finde, es schränkt doch sehr die Intimsphäre ein, wenn jedermann meint, bei so intimen Körperdetails mitreden zu wollen....

Wem ein Busch gefällt, soll ihn haben - wer auf den Landing Strip steht, soll ihn sich schaffen - wer es lieber kahl mag, hat auch das Recht dazu.

Mich störts bei anderen (fremden) Leuten nicht, wenn sie an bestimmten Stellen des Körpers behaart sind. Persönlich finde ich nur Bein- und Achselhaare bei Frauen nicht besonders ästhetisch, wenn sie sichtbar sind.