Über Nacht kam der Kopfbahnhof
Der 13. August 1961 war nur der Schlussstrich für die Teilung der Berliner Eisenbahnlandschaft nach dem Krieg
ERLEBNISBAUSTEINE
Halb gestützt, halb über dem Klapprad hängend, fuchtelt er mit einer Hand in unbestimmte Richtung. Auf dem Leib Präsent 20, blau-verschossen. »Also, ...
Dieses Jahr in Karlsbad
Eine Nachbetrachtung zum 36. Filmfestival von Karlovy Vary
Crime Watch Nr. 50
Über 3.000 Druckseiten Gerichtsreportagen bietet die CD-Rom-Fassung von Hugo Friedländers berühmter Chronik: Interessante Kriminal-Prozesse, mit dem ...
Die Schule des Sozialen
»Ressources Humaines« und »Le Petit Voleur« - zwei Filme, die nach dem Platz des Politischen im französischen Kino fragen
Mit Beben in der Stimme
Jeder Anruf ein Gewinn: TM3 macht Privatfernsehen ohne Werbeunterbrechung
Alles im Namen des Vaters
In »Kadosh« zeigt Amos Gitai das Phänomen eines höchst modernen Retro-Traditionalismus
Wer hasst die Luft?
Dirk von Petersdorff leidet an der erschöpften Moderne
Vom Weltmarkt zum Weltrekord
Obwohl sich die großen gesellschaftlichen Prozesse und Auseinandersetzungen allesamt im Sport ausdrücken, ist sein soziales Renommee eher niedrig
Helden, Tragik, Sommerloch
Die furchtbarste Zeit des Jahres ist der Sommer. Die Theater - Orte der Ruhe, der Kontemplation, zuweilen der Reflexion, Schauplätze, auf denen ein ...
Augenfällig
Die Plakataktion der Stiftungsinitiative für ein Mahnmal für die ermordeten Juden will provozieren
Sturzbach des Glücks
Martin Walsers neuer Roman »Der Lebenslauf der Liebe«
Der dritte Pädagoge
Der französische Philosoph Michel Serres will den Humanismus neu denken - als Allianz zwischen den neuen Technologien und dem Multikulturalismus
Plüsch
Beate Uhse hätte das Zeug zur feministischen Ikone gehabt
DIE ZIELFIGUR DES HASSES IST ER SELBST
Wer die Rezeptionsgeschichte Wagners in Deutschland studiert, der studiert die Geschichte der deutschen kulturellen Identifikation im 20. Jahrhundert
Die Autorität der Autorin
Die erste Biographie von Maxie Wander ist zum Kitschroman geraten
Spaß muss es machen, sonst machts keinen Spaß
Adolf Dresen setzte mit Genuß auf die Urteilskraft des Individuums
Herr der Ringe
Der Abschied von Juan Antonio Samaranch
Medien, Message, Massage
Marshall McLuhan zum 90.: »Ich wünschte, keine dieser Technologien wäre je entstanden«
Wodka auf allen Wegen
Als ich um zehn Uhr zum Bahnhof komme, warten bereits sechs Herren auf mich. Ich bin zum Ausflug der »Sektion für Kulturpolitik« des ...
Wer hat Angst vorm fetten Buch?
»LesArt« will Kindern Lust aufs Lesen machen. Nötiger hätten es die Lehrer
Die Hoffnung liegt unten
Zum Tod des Regisseurs Adolf Dresen
Die Qualität einer Wunde
Eine Tagung des Einstein-Forums in Potsdam stellte die Frage nach »historischer Gerechtigkeit«
Die eigenen Geschichten
In Polen und Tschechien erobert sich die nationale Filmproduktion den einheimischen Markt zurück