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      <title>Europa</title>
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      <pubDate>Sun, 23 Jul 2017 15:05:00 +0200</pubDate>
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      <language>de</language>
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        <title>Europa</title>
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      <item>
        <title><![CDATA[Tourismus | Leben in Touristenhochburgen: Einheimische kämpfen gegen hohe Mieten und betrunkene Gäste]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Bewohner in beliebten Touristenregionen sagen, dass die steigende Zahl von Besuchern den Wohnungsmarkt verzerrt und den Charakter ihrer Städte verändert</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/leben-in-touristenhochburgen-zwischen-hohen-mieten-und-betrunkenen-gaesten/@@images/image-1000-eae9bc9a0324ef87752630d5b9a16e1c.jpeg" alt="Leben in Touristenhochburgen: Einheimische kämpfen gegen hohe Mieten und betrunkene Gäste" title="Leben in Touristenhochburgen: Einheimische kämpfen gegen hohe Mieten und betrunkene Gäste" height="562" width="1000" /></figure><p>Im Juli gingen die Demonstranten in der mallorquinischen Hauptstadt Palma auf die Stra&#223;e und trugen Plakate mit Slogans wie &#8222;Nein zum Massentourismus&#8220; und &#8222;Tourismus, aber nicht so&#8220;.</p><p>Obwohl er nicht dabei war, stimmte Jaume Fuster, 27, ein Einheimischer, den Botschaften zu. &#8222;Sie sollten ein Weckruf f&#252;r unsere Politiker sein, damit sie Gesetze gegen die &#220;berbev&#246;lkerung erlassen und die Lebensqualit&#228;t der Einwohner verbessern&#8220;, sagte der Hotelangestellte. Die Wohnungskrise auf der Insel ist au&#223;er Kontrolle geraten, f&#252;gte er hinzu. Wie viele seiner Freunde lebt auch er bei seinen Eltern. &#8222;Es ist unm&#246;glich, von unseren Geh&#228;ltern unabh&#228;ngig zu leben&#8220;, sagte Fuster, der nur acht Monate im Jahr besch&</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 13 Aug 2024 13:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Clea Skopeliti</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Meinung | Ungarn-Boykott: Frau Breschnewa greift ein]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Nach seinen Reisen in die Ukraine, nach Russland, China und in die USA straft EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Viktor Orbán mit einem Boykott der ungarischen EU-Ratspräsidentschaft ab. Sebastian Puschner kommentiert</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sebastianpuschner/eu-ratspraesident-viktor-orban-frau-breschnewa-greift-ein/@@images/image-1000-db1320318f2ad741458f79c92f8b2d48.jpeg" alt="Ungarn-Boykott: Frau Breschnewa greift ein" title="Ungarn-Boykott: Frau Breschnewa greift ein" height="562" width="1000" /></figure><p>Kein traditioneller Antrittsbesuch der EU-Kommission bei der Ratspr&#228;sidentschaft in Ungarn, und dann m&#252;ssen die dortigen informellen Ministertreffen auch noch ohne Kommissare und Kommissarinnen aus Br&#252;ssel auskommen, stattdessen mit hochrangigen Beamten aus der EU-Zentrale vorliebnehmen: Mit diesem &#8222;<a href="https://www.tagesschau.de/ausland/europa/eu-boykott-ungarn-100.html">Boykott</a>&#8220; der ungarischen EU-Ratspr&#228;sidentschaft l&#228;sst Ursula von der Leyen Viktor Orb&#225;n Strafe sp&#252;ren &#8211; und Potenzial erkennen, an die entschiedene Herstellung von Einigkeit in den Hochzeiten des real existierenden Sozialismus anzukn&#252;pfen.</p><h2>Mit Donald Trump reden</h2><p>Gegen dessen Doktrin von der begrenzten Souver&#228;nit&#228;t der Satelliten verbot es sich zu versto&#223;en, die Strafen der Zentrale konnten f&#252;rchterlich sein. Insofern se</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 17 Jul 2024 14:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sebastian Puschner</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Meinung | Viktor Orbáns „Friedensmission“: Wenn die falschen Leute das richtige tun]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Dass ausgerechnet Ungarns Ministerpräsident den Krieg in der Ukraine stoppen kann, ist natürlich unwahrscheinlich. Um so peinlicher, dass es kein anderer Europäer versucht. Über einen politischen Kontinent, der sich fortwährend blamiert</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/velten-schaefer/viktor-orban-will-ukraine-krieg-stoppen-groessenwahnsinnig-aber-unumgaenglich/@@images/image-1000-8a4095ea3c77f84134406c237ba06189.jpeg" alt="Viktor Orbáns „Friedensmission“: Wenn die falschen Leute das richtige tun" title="Viktor Orbáns „Friedensmission“: Wenn die falschen Leute das richtige tun" height="562" width="1000" /></figure><p>Was haben Friedrich Merz und Viktor Orb&#225;n gemeinsam? Sie stimmen im Grundsatz in einer zentralen au&#223;enpolitischen Frage &#252;berein. Ungarns Ministerpr&#228;sident und Deutschlands M&#246;chtegern-Kanzler teilen n&#228;mlich die Ansicht, dass die Zeit f&#252;r die Frage gekommen sei, wie sich der Ukraine-Krieg beenden lasse. Merz, noch im Fr&#252;hjahr f&#252;r die Gegenposition bekannt, verk&#252;ndete das j&#252;ngst im <a href="https://www.zdf.de/politik/berlin-direkt/merz-sommerinterview-ampel-wahlen-osten-bsw-afd-sendungsvideo-100.html">Sommerinterview</a> des ZDF: &#8222;Wir m&#252;ssen sehen, dass wir M&#246;glichkeiten er&#246;ffnen, wie dieser Konflikt irgendwann mal beendet wird.&#8220; Wer diesen Satz halbwegs ernst nimmt, kommt kaum daran vorbei, hier das au&#223;enpolitische Unwort unserer Tage mitschwingen zu h&#246;ren: Verhandlungen. Mit Russland.</p><h2>Nicht zu reden, kann teuer werden</h2><p>Dass Or</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 09 Jul 2024 10:28:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Velten Schäfer</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Porträt | Kaja Kallas: Die EU-Außenbeauftragte will keine Kompromisse mit Russland]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die estnische Premierministerin Kaja Kallas setzt auf einen Siegfrieden zugunsten der Ukraine. Mit ihr als Außenbeauftragter wird der Europäischen Union noch weniger Spielraum für jede Form von Diplomatie bleiben</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/gerd-meissner/designierte-eu-aussenbeauftragte-kaja-kallas-will-keine-kompromisse-mit-russland/@@images/image-1000-8228cb529259ec43ed71ce9d20285c4d.jpeg" alt="Kaja Kallas: Die EU-Außenbeauftragte will keine Kompromisse mit Russland" title="Kaja Kallas: Die EU-Außenbeauftragte will keine Kompromisse mit Russland" height="562" width="1000" /></figure><p>Kaja Kallas, 47, polarisiert. In <a href="/thema/moskau" rel="noopener">Moskau</a> wird die estnische Premierministerin mit Haftbefehl gesucht, weil sie den Abriss sowjetischer Kriegerdenkmale in ihrem Land veranlasst hat. In Medien des Westens hingegen wird ihr als &#8222;Eiserne aus dem Baltikum&#8220; teilweise ein Kultstatus verliehen. Daf&#252;r empfiehlt sie sich durch den steten Aufruf, man m&#252;sse &#8222;der Ukraine helfen, diesen Krieg zu gewinnen&#8220;. Damit ist Kallas, die zeitweilig in den USA Jura studierte, zur Lieblingseurop&#228;erin amerikanischer Hardliner avanciert. Abgeschlossen hat sie ihr Studium der Rechtswissenschaft an der Universit&#228;t Tartu in Estland.</p><h2>Schon ihr Vater Siim Kallas war Regierungschef</h2><p>2010 wandte sie sich der Politik zu und wurde Mitglied der wirtschaftsliberalen Reformpartei, deren Vo</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 04 Jul 2024 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Gerd Meißner</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Meinung | Niederlande: Weshalb Pim Tolmeijer abwinkt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Für das Kabinett unter Dick Schoof ist die Abkehr von der europäischen Migrationspolitik beschlossene Sache. Die Rechtsregierung sucht die Konfrontation mit der EU – angesichts des Rechtstrends kann diese keinen Präzedenzfall wollen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/tobias-mueller/niederlande-weshalb-pim-tolmeijer-abwinkt/@@images/image-1000-8f3dbdba99da6e3d6d6ec7a5eea0187d.jpeg" alt="Niederlande: Weshalb Pim Tolmeijer abwinkt" title="Niederlande: Weshalb Pim Tolmeijer abwinkt" height="562" width="1000" /></figure><p>Der Nachwuchspolitiker Pim Tolmeijer sch&#228;tzt klare Entscheidungen. Da seine Partei, <a href="/autoren/tobias-mueller/regierung-mit-geert-wilders-die-niederlande-hinter-der-brandmauer-gegen-rechts" rel="noopener">die liberalkonservative VVD, nunmehr mit der rechtsnationalen Partij voor de Vrijheid (PVV) von Geert Wilders koaliert</a>, wendet er sich ab. Das Vorstandsmitglied der Jugendorganisation JOVD k&#252;ndigt seine Mitgliedschaft. &#8222;Die Zusammenarbeit mit Ministerinnen, die offen rassistisch sind und Bev&#246;lkerungsgruppen gegeneinander ausspielen, &#252;bersteigt f&#252;r mich jegliche Grenze&#8220;, so die Begr&#252;ndung.</p><h2>Marjolein Faber und Reinette Klever</h2><p>Der Vorwurf gilt besonders den soeben vereidigten PVV-Politikerinnen Marjolein Faber und Reinette Klever. Erstere sprach 2020 vor dem Parlament von einer &#8222;Umvolkungs-Agenda&#8220; und reflektierte die in rechtsextremen Kreisen g&#228;ngige Au</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 04 Jul 2024 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Tobias Müller</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Wirtschaftspolitik | Was Franzosen erzürnt und Deutsche gern verdrängen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Kurz vor der Neuwahl bedenkt die EU-Kommission Paris mit einem Defizitverfahren wegen zu hoher Schulden – diese Wirtschafts- und Währungspolitik aus Brüssel und Berlin ist maßgeblich mitverantwortlich für den Aufstieg der extremen Rechten</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/heiner-flassbeck/aufstieg-der-extremen-rechten-was-franzosen-erzuernt-und-deutsche-verdraengen/@@images/image-1000-aab16475bfb971268ef32a4d96ae861e.jpeg" alt="Was Franzosen erzürnt und Deutsche gern verdrängen" title="Was Franzosen erzürnt und Deutsche gern verdrängen" height="562" width="1000" /></figure><p>Ist es purer Zufall oder Absicht? Die EU-Kommission k&#252;ndigt ein sogenanntes Defizitverfahren gegen Frankreich und andere L&#228;nder genau zu dem Zeitpunkt an, in dem Frankreich von seinem Pr&#228;sidenten Hals &#252;ber Kopf in eine nationale Wahl geschickt wird, weil sein politisches Lager bei der Europawahl massiv verloren hat, w&#228;hrend die Nationalisten gro&#223;e Erfolge feierten. Verloren hat Emmanuel Macron, weil er keine Antworten auf die dr&#228;ngenden politischen und wirtschaftlichen Fragen findet. Das liegt aber vor allem daran, dass ihm die europ&#228;ische Politik die H&#228;nde bindet. Was werden Frankreichs Politik und B&#252;rger sagen, wenn die EU-Kommission feststellt, man m&#252;sse die H&#228;nde der Franzosen noch viel fester binden?</p><p>Die Dinge so zuzuspitzen, </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 24 Jun 2024 20:50:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Heiner Flassbeck</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Essay | Gelbwesten, Corona und Le Pen: Wo ist mein solidarisches Frankreich geblieben?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>2014 berichtete sie erstmals vom rechten Parteitag, jetzt steht Romy Straßenburg verzweifelt vor den Neuwahlen am 30. Juni: Wie konnte es zu so einem Rechtsruck kommen? War Frankreich nicht einst frei? Ein selbstkritischer Blick zurück</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/linkerhand/romy-strassenburg-ueber-frankreich-das-ist-hier-nicht-ostdeutschland-dachte-ich/@@images/image-1000-dd0cd038613b3c2f01615e092c03c7a0.jpeg" alt="Gelbwesten, Corona und Le Pen: Wo ist mein solidarisches Frankreich geblieben?" title="Gelbwesten, Corona und Le Pen: Wo ist mein solidarisches Frankreich geblieben?" height="562" width="1000" /></figure><p>Sand in den Sandalen, braun gebrannte Haut, aus den Lautsprechern dr&#246;hnte der Sommerhit <em>Tomber la chemise</em> von Zebda, und wir, die eher n&#252;chternen Berlinerinnen, tauschten <em>bisous</em> mit unseren franz&#246;sischen Sommerflirts, die wir im Zeltlager an der Atlantikk&#252;ste kennengelernt hatten. Es war wenige Jahre nach dem Mauerfall, es war eine Zeit, in der mir Europa vorkam wie eine riesige Spielwiese. Ein Wochenende in Amsterdam mit obligatorischem Besuch im Coffeeshop, ein paar Tage in Napoli, eine Woche in Schottland. &#220;ber den D&#228;chern von Berlin-Prenzlauer Berg &#246;ffneten wir zum Jahreswechsel 2002 nicht nur Sektflaschen, sondern auch unser Starter-Pack mit den ersten Euro-M&#252;nzen.</p><p>Pl&#246;tzlich empfand ich die deutsche Einheit, die f&#252;r meine Eltern und vie</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 22 Jun 2024 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Romy Straßenburg</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Porträt | EU-Abgeordnete Nela Riehl: Die Hochspannungspolitikerin]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Nela Riehl war vor 16 Monaten noch parteilose Lehrerin in Hamburg. Dann wurde sie die einzige Schwarze Spitzenkandidatin einer deutschen Partei bei den Europawahlen. Heute ist sie EU-Abgeordnete der Kleinstpartei Volt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/eu-abgeordnete-nela-riehl-die-hochspannungspolitikerin/@@images/image-1000-f03abe3d3ad49e60cc18595f2bddbce0.jpeg" alt="EU-Abgeordnete Nela Riehl: Die Hochspannungspolitikerin" title="EU-Abgeordnete Nela Riehl: Die Hochspannungspolitikerin" height="562" width="1000" /></figure><p>In den vergangenen 15 Monaten hat sich das Leben von Nela Riehl krass beschleunigt, um dann, am 9. Juni, noch mal richtig Fahrt aufzunehmen. &#8222;Sorry, dass es sp&#228;ter geworden ist&#8220;, entschuldigt sich Riehl, als sie abgehetzt zum Interview kommt. Die Registrierung der neuen EU-Abgeordneten, die sie gerade absolviert hat, habe ewig gedauert &#8211; Fingerabdr&#252;cke, Fotos, Sicherheitscheck, Finanzcheck. Alles ist neu, alles aufregend. Riehl strahlt. &#8222;Jetzt bin ich da.&#8220;</p><p>&#8222;Da&#8220; &#8211; das hei&#223;t in diesem Fall: im Europ&#228;ischen Parlament. Die 38-j&#228;hrige Hamburgerin zieht f&#252;r die Kleinstpartei Volt ein, die bei der Wahl am 9. Juni 2,6 Prozent der Stimmen der deutschen W&#228;hler*innen erhielt und drei Abgeordnete nach Br&#252;ssel schick</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 21 Jun 2024 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Katharina Schipkowski</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Schwarz-Blau | Ostdeutsche Avantgarde in Europa: Endet jetzt die Zeit der linken Hegemonie?]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/elsa-koester/rechte-parteien-dominieren-europa-ostdeutschland-ist-mit-der-afd-avantgarde</link>
        <description><![CDATA[<strong>30 Prozent AfD: Was lange als spezifisch ostdeutsch galt, ist in Europa jetzt normal. Marine Le Pens Rassemblement National, die FPÖ und Giorgia Melonis Fratelli d'Italia: Erleben wir den Beginn einer rechts dominierten Epoche?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/elsa-koester/rechte-parteien-dominieren-europa-ostdeutschland-ist-mit-der-afd-avantgarde/@@images/image-1000-f509789e3b801cfe9e1715d3d9183a14.jpeg" alt="Ostdeutsche Avantgarde in Europa: Endet jetzt die Zeit der linken Hegemonie?" title="Ostdeutsche Avantgarde in Europa: Endet jetzt die Zeit der linken Hegemonie?" height="562" width="1000" /></figure><p>Was treiben die blo&#223; da dr&#252;ben? Am Abend der Europawahl setzen sie Kevin K&#252;hnert und J&#252;rgen Trittin zu Caren Miosga, warum das denn, SPD und Gr&#252;ne in der ARD? Die haben doch zusammen nicht mal neun Prozent &#8211; und wieso sitzt da keiner von der einzigen Volkspartei, der AfD, die <a href="/autoren/elsa-koester/herzchen-fuer-den-waffennarren">seit Jahren &#252;ber 30 Prozent holt</a>?</p><p>So ungef&#228;hr sah am Sonntag wohl der Blick eines rechten G&#246;rlitzers aus, falls er die &#214;ffentlich-Rechtlichen einschaltete. <a href="https://www.wahlen.sachsen.de/europawahlen-2024-wahlergebnisse.php?wahlkreis=14626">40 Prozent holt die AfD</a> bei der Europawahl in der &#246;stlichsten Stadt der Bundesrepublik. Die CDU folgt mit 23,7 Prozent, das B&#252;ndnis Sahra Wagenknecht mit 12,3 Prozent. Kein Zweifel: Im Landkreis G&#246;rlitz herrscht mit 76 Prozent eine &#252;berw&#228;ltigende konservative Hegemonie, die von links bis tie</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 12 Jun 2024 15:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Elsa Koester</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Meinung | Nach der Europawahl: Minderheiten akut in Gefahr]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Mit den Wahlerfolgen der Rechtsextremen zeigt sich, dass es für viele Gruppen in diesen Ländern unbequemer wird. Solidarischer Antirassismus sollte sich nun auf diese Gruppen, allen voran Geflüchtete, konzentrieren</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/mohamed-amjahid/nach-der-europawahl-minderheiten-akut-in-gefahr/@@images/image-1000-0edf1140328bcb9d83d17e345a38b5d1.jpeg" alt="Nach der Europawahl: Minderheiten akut in Gefahr" title="Nach der Europawahl: Minderheiten akut in Gefahr" height="562" width="1000" /></figure><p>Am Tag der Europawahl war ich f&#252;r eine Recherche in Budapest. Dort hat die regierende, rechtsextreme Fidesz-Partei die Stadt mit Plakaten zugeklebt, auf denen &#8222;Stopp den Krieg&#8220; steht. Darauf zu sehen waren neben den Gesichtern der ungarischen Opposition auch das Konterfei des US-amerikanisch-j&#252;dischen Milliard&#228;rs George Soros. Der j&#252;dische Philanthrop mit ungarischen Wurzeln <a href="/autoren/der-freitag/viktor-orban-ungarn-und-israel-nie-wieder-antisemitismus">dient dem ungarischen Ministerpr&#228;sidenten Viktor Orb&#225;n</a> seit Jahren schon als Projektionsfl&#228;che f&#252;r antisemitische Verschw&#246;rungstheorien. Die Fidesz hat zwar mit 44 Prozent bei der Europawahl ihr schlechtestes Ergebnis seit langer Zeit eingefahren, dennoch hat dort wieder einmal der Antisemitismus gewonnen.</p><p>Die v&#246;lkische &#8222;Mi Haz&#225;nk &#8211; Unsere He</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 12 Jun 2024 12:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Mohamed Amjahid</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Wahlanalyse | Rechtsruck in Europa, aber immerhin muss Giorgia Meloni nicht mitregieren]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Im Wahlkampf hatte Ursula von der Leyen eine Zusammenarbeit mit Giorgia Meloni vorbereitet. Dazu wird es wohl nicht kommen: Die Konservativen wurden stärkste, die Sozialdemokraten zweitstärkste Kraft. Der Rechtsruck ist dennoch groß</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/rechtsruck-in-europa-aber-immerhin-muss-giorgia-meloni-nicht-mitregieren/@@images/image-1000-8e83b4563510e3bf842806eeb79fddbd.jpeg" alt="Rechtsruck in Europa, aber immerhin muss Giorgia Meloni nicht mitregieren" title="Rechtsruck in Europa, aber immerhin muss Giorgia Meloni nicht mitregieren" height="562" width="1000" /></figure><p>Der ganz gro&#223;e Rechtsruck auf EU-Ebene ist bei den Europawahlen ausgeblieben &#8211; und so ist wahrscheinlich abgewendet, dass Kommissionspr&#228;sidentin Ursula von der Leyen (CDU) und ihre EVP mit Rechtsextremen wie Giorgia Meloni zusammenarbeiten wird. Am Sonntagabend k&#252;ndigte von der Leyen an, mit den Sozialdemokraten und den Liberalen zusammenarbeiten zu wollen. &#8222;Wir haben gut zusammengearbeitet in den letzten f&#252;nf Jahren. Und deshalb bauen wir jetzt auf einer konstruktiven und bew&#228;hrten Beziehung auf&#8220;, sagte die Kommissionschefin im EU-Parlament Sonntagnacht vor Journalist*innen.</p><p>Dennoch wird das Europaparlament deutlich rechter. In Deutschland holte die AfD mit 15,7 Prozent mehr Stimmen als die SPD (14,1 Prozent) und wurde nach der Union zweitst&#228;</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 10 Jun 2024 09:10:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Marion Bergermann</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Europa | Belgien: Die marxistische Partei der Arbeit wird bei den Wahlen zulegen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Anders als viele linke Parteien verfällt die marxistische PVDA-PTB in Belgien nicht der Tristesse. Statt ihre Themen aus dem permanenten Sprachenstreit in einem föderalen Land zu ziehen, widmet sie sich den Klassenunterschieden</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/tobias-mueller/belgien-die-marxistsche-partei-der-arbeit-wird-bei-den-wahlen-zulegen/@@images/image-1000-d5b3629ff5c691c6bbfb6651dba1b7ce.jpeg" alt="Belgien: Die marxistische Partei der Arbeit wird bei den Wahlen zulegen" title="Belgien: Die marxistische Partei der Arbeit wird bei den Wahlen zulegen" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;Es gibt wirklich Hoffnung&#8220;, sagt Peter Mertens. &#8222;Und zwar f&#252;r die Linke und f&#252;r die arbeitende Klasse. Deren Partei wird ihr Ergebnis in allen Regionen stark verbessern.&#8220; Gemeint ist die Partij van de Arbeid (PVDA) oder Parti du Travail de Belgique (PTB), wie sie im S&#252;den des Landes hei&#223;t. Der 54-j&#228;hrige Mertens ist <a href="https://www.pvda.be/mensen/peter-mertens">ihr Allgemeiner Sekret&#228;r</a> und einer der bisher zw&#246;lf Abgeordneten im f&#246;deralen Parlament. Wenn das am 9. Juni neu gew&#228;hlt wird, d&#252;rften es mehr werden.</p><h2>F&#252;r einen &#8222;Sozialismus 2.0&#8220;</h2><p>Die <a href="/thema/parteien">Partei</a> &#8211; sie steht f&#252;r einen &#8222;Sozialismus 2.0&#8220;&#8211; hat R&#252;ckenwind und bedient nicht die Tristesse, wie sie viele europ&#228;ische Linksparteien gerade erfasst. Freilich entkommt </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 07 Jun 2024 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Tobias Müller</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kommentar | Ursula von der Leyens Mitte-Rechts-Pakt für Aufrüstung und Europas Platz an der Sonne]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Make Europe Great Again? Konservative wie Jens Spahn, Manfred Weber und Ursula von der Leyen wollen mit Rechten wie Postfaschisten paktieren – für mehr Rüstung und Einfluss Europas in der Welt. Doch das könnte äußerst schwierig werden</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/ursula-von-der-leyens-mitte-rechts-pakt-fuer-aufruestung-und-europas-platz-an-der/@@images/image-1000-80e4784ffdd1f9364f4a846740981eb4.png" alt="Ursula von der Leyens Mitte-Rechts-Pakt für Aufrüstung und Europas Platz an der Sonne" title="Ursula von der Leyens Mitte-Rechts-Pakt für Aufrüstung und Europas Platz an der Sonne" height="562" width="1000" /></figure><p>Will Europa &#8222;ein geopolitischer Player&#8220; sein, muss es lernen, &#8222;die Sprache der Macht&#8220; zu sprechen. <a href="/autoren/eric-bonse/gerne-waere-die-eu-ein-globaler-player-doch-die-wirklichkeit-sieht-anders-aus">Dieses Mantra wiederholt der Hohe Vertreter der Europ&#228;ischen Union f&#252;r Au&#223;en- und Sicherheitspolitik, Josep Borrell, bei jeder Gelegenheit.</a> Eine &#8222;souver&#228;ne und unabh&#228;ngige&#8220; EU, die den rivalisierenden Gro&#223;m&#228;chten Paroli bietet, verlangt auch <a href="/autoren/hans-georg-ehrhart/von-friedenspreistraeger-macron-sollte-man-mehr-erwarten-als-kriegsrhetorik">Frankreichs Staatspr&#228;sident Emmanuel Macron</a>. Und im derzeitigen Europawahlkampf pl&#228;dieren nahezu alle Parteien f&#252;r eine St&#228;rkung Europas.</p><p>Sogar der Bund der Deutschen Industrie (BDI) fordert <a href="https://bdi.eu/power-up-europe">in seinen Handlungsempfehlungen</a> f&#252;r die n&#228;chste EU-Legislaturperiode ein &#8222;Power Up Europe&#8220;: die rigorose Beschleunigung der europ&#228;ischen Aufr&#252;stun</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 31 May 2024 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Wolfgang Michal</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Europa | Er war der letzte DDR-Botschafter in Paris – heute vertritt er die BRD in Frankreich]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Stephan Steinlein ist deutscher Botschafter in Frankreich. Schon einmal war er das – im Jahr 1990. Ein Besuch beim letzten Botschafter der DDR in Paris, der jetzt zurück an der Seine ist</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/linkerhand/stephan-steinlein-letzter-ddr-botschafter-in-paris-vertritt-heute-die-brd/@@images/image-1000-bf8a967cfee0744912400be6492d3be5.jpeg" alt="Er war der letzte DDR-Botschafter in Paris – heute vertritt er die BRD in Frankreich" title="Er war der letzte DDR-Botschafter in Paris – heute vertritt er die BRD in Frankreich" height="562" width="1000" /></figure><p>Petites p&#226;tisseries, kleine Geb&#228;ckst&#252;cke, sind auf dem runden Empire-Tisch im Gr&#252;nen Salon des Palais Beauharnais angerichtet. Vergoldeter Stuck, schwere Vorh&#228;nge, ausladende Kronleuchter und durch die hohen Fenster ein Blick &#252;ber den bl&#252;henden Garten bis hin&#252;ber zur Seine. Die Residenz des deutschen Botschafters liegt nur wenige Schritte von der Nationalversammlung und dem Au&#223;enministerium am Quai d&#8217;Orsay entfernt. Weit hat es Stephan Steinlein nicht zu den Machtzentren der franz&#246;sischen Republik. Seit August 2023 ist der 63-J&#228;hrige hier Botschafter der Bundesrepublik. Hier, wo 1990 seine diplomatische Karriere begann. Auch als Botschafter. Sechs Wochen lang. F&#252;r einen Staat, der wenig sp&#228;ter Geschichte sein sollte. &#</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 28 May 2024 15:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Romy Straßenburg</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Einfühlungsvermögen | Oskar Lafontaine: „Dafür hätte ich Wolfgang Schäuble gerne noch gedankt“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Oskar Lafontaine und Wolfgang Schäuble pflegten eine jahrelange politische Gegnerschaft. Beide wurden 1990 Opfer von Attentaten. Jetzt las Lafontaine für den „Freitag“ Schäubles Autobiografie – und war tief berührt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/oskar-lafontaine/oskar-lafontaine-dafuer-haette-ich-wolfgang-schaeuble-gerne-noch-gedankt/@@images/image-1000-8566b595e60f0d118f5eb448cbc3b5c1.jpeg" alt="Oskar Lafontaine: „Dafür hätte ich Wolfgang Schäuble gerne noch gedankt“" title="Oskar Lafontaine: „Dafür hätte ich Wolfgang Schäuble gerne noch gedankt“" height="562" width="1000" /></figure><p>Ohne Wolfgang Sch&#228;uble w&#228;re die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland anders verlaufen. Im Oktober 2021 begann er seine <em>Erinnerungen </em>aufzuschreiben. Unmittelbar vor seinem Tod Ende 2023 hat er das Manuskript abgeschlossen. Er berichtet darin von seiner beh&#252;teten Kindheit in einer wohlhabenden Familie: &#8222;Immerhin hatten wir ein Kinderm&#228;dchen und wir wussten durchaus, dass wir zum B&#252;rgertum geh&#246;rten.&#8220; Er liebte die klassische Musik und die Literatur, aus der Begegnung mit der Kunst sch&#246;pfte er stets neue Kraft. Dem B&#252;rgertum f&#252;hlte sich Sch&#228;uble sein Leben lang zugeh&#246;rig, ohne diese Pr&#228;gung h&#228;tte er wohl auch in der Politik einen anderen Weg genommen.</p><p>&#8222;Ich habe Fehler gemacht, ich habe Entwicklungen falsch e</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 08 May 2024 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Oskar Lafontaine</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Meinung | EU-Wahl: Nach dem Fake-Votum mit den Spitzenkandidaten 2019 ist kaum Besseres in Sicht]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Worüber entscheidet diese Europawahl eigentlich? Weder über den Vorsitz der nächsten Kommission, noch über die Ukraine- oder Migrationspolitik, noch über andere Zukunftsthemen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/eric-bonse/eu-wahl-eine-ansammlung-von-27-nationalen-wahlen-mit-nationalen-bewerbern/@@images/image-1000-28b6f068a23c6d18715eee09ad0359c8.jpeg" alt="EU-Wahl: Nach dem Fake-Votum mit den Spitzenkandidaten 2019 ist kaum Besseres in Sicht" title="EU-Wahl: Nach dem Fake-Votum mit den Spitzenkandidaten 2019 ist kaum Besseres in Sicht" height="562" width="1000" /></figure><p>Die Europawahl naht. In weniger als sechs Wochen, vom 6. bis 9. Juni, werden gut 373 Millionen B&#252;rger in 27 EU-Staaten ein neues EU-Parlament w&#228;hlen. Doch anders als 2019 &#8211; nach dem Debakel um die Spitzenkandidaten &#8211; versprochen, d&#252;rfte es kein demokratischer Aufbruch sein. Zwar werden auch diesmal wieder prominente Politiker gegeneinander antreten. EU-Kommissionspr&#228;sidentin Ursula von der Leyen, die sich f&#252;r die konservative Europ&#228;ische Volkspartei um eine zweite Amtszeit bewirbt, hat sich gar auf TV-Debatten mit ihren Rivalen eingelassen. Eine wirkliche Wahl jedoch haben die B&#252;rger nicht. Am Ende wird es nicht das Parlament sein, das die n&#228;chste Kommissionsspitze aussucht, sondern der EU-Gipfel &#8211; also die EU-Regierungschefs.</p><h2>2019: </h2><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 02 May 2024 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Eric Bonse</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Interview | EU-Korruption? Beim Geld hört der Spaß auf, auch für Satiriker Nico Semsrott]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Nico Semsrott, Abgeordneter in Straßburg und Brüssel, verzweifelt am real existierenden Europa – und will doch aufklären. Ein unlustiges Gespräch über legalisierte Bestechung, Interessenkonflikte und den Sieg von Privilegien über Vernunft</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/eu-korruption-beim-geld-hoert-der-spass-auf-auch-fuer-satiriker-nico-semsrott/@@images/image-1000-c910b2f9e7ba92ea7bea182cd303938f.jpeg" alt="EU-Korruption? Beim Geld hört der Spaß auf, auch für Satiriker Nico Semsrott" title="EU-Korruption? Beim Geld hört der Spaß auf, auch für Satiriker Nico Semsrott" height="562" width="1000" /></figure><p>Nico Semsrott ist Abgeordneter im EU-Parlament. Er freut sich, wenn seine f&#252;nfj&#228;hrige Amtszeit mit den Europawahlen im Juni endlich endet. Wie schrecklich er seinen Job als Politiker fand, hat er in seinem neuen Buch &#8222;Br&#252;ssel sehen und sterben &#8211; Wie ich im Europaparlament meinen Glauben an (fast) alles verloren habe&#8220; festgehalten. Damit ist er nun auf Lesetour. Was alles schief l&#228;uft in der EU-Politik, erz&#228;hlt er auch hier.</p><p class="interview-question">der Freitag: Vor f&#252;nf Jahren wurden Sie als Satiriker ins Europaparlament gew&#228;hlt und wollten B&#252;rger*innen mit lustigen Internetvideos die EU erkl&#228;ren. In Ihrem gerade erschienenen Buch beschreiben Sie das EU-Parlament als wirkungslos. Kandidieren wollen Sie auf keinen Fall wieder. Was lief so anders in Br&#2</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 22 Apr 2024 14:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Marion Bergermann</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Beitrittskandidat | Georgien: Wir träumen schon Jahrhunderte lang]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Regierungspartei „Georgischer Traum“ folgt einem westkritisch chinafreundlichen Kurs. Bevor es in die EU geht, sollen Gesetze beschlossen werden, die LGBT-Propaganda und das Gendern verbieten</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/georgien-wir-traeumen-schon-jahrhunderte-lang/@@images/image-1000-db75fafd3ad48dbcbf4f2045762336d4.jpeg" alt="Georgien: Wir träumen schon Jahrhunderte lang" title="Georgien: Wir träumen schon Jahrhunderte lang" height="562" width="1000" /></figure><p>Nach Samtredia fahre ich, weil es eine durchschnittliche Kleinstadt im neuen EU-Beitrittskandidatenland Georgien ist, in der die r&#228;tselhafte Regierungspartei &#8222;Georgischer Traum&#8220; dominiert. Die EU-Zustimmung liegt in Georgien bei 70 Prozent, die durch Samtredia f&#252;hrende Autobahn wird von der Europ&#228;ischen Investitionsbank mitfinanziert. Der seit 2012 regierende &#8222;Georgische Traum&#8220; f&#228;hrt aber einen westkritischen, chinafreundlichen Kurs. Da Russland 2008 kurz in Georgien einmarschierte, kann man nur bedingt von einer &#8222;prorussischen&#8220; Linie sprechen. Der &#8222;Georgische Traum&#8220; lehnt <a href="/autoren/der-freitag/sanktionen-heute-braucht-man-per-flugzeug-zwoelf-stunden-von-moskau-nach-berlin">die EU-Sanktionen gegen Russland</a> ab und brachte im Vorjahr ein Gesetz gegen &#8222;ausl&#228;ndische Agenten&#8220; ein, wie es in Russland schon gilt.</p><p>S</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 30 Mar 2024 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Martin Leidenfrost</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Interview | Russland: „In Delhi und Peking bin ich per Flugzeug heute viel schneller als in Berlin“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Iwan Timofejew, Generaldirektor des Russischen Rates für Auswärtige Beziehungen, hält die Wirtschaftssanktionen gegen sein Land für wenig wirkungsvoll. Sie hätten Branchen wie der eigenen Luftfahrtindustrie einen Aufschwung verschafft</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/sanktionen-heute-braucht-man-per-flugzeug-zwoelf-stunden-von-moskau-nach-berlin/@@images/image-1000-1e8c731a6b0e3a1454d7311788c6b045.jpeg" alt="Russland: „In Delhi und Peking bin ich per Flugzeug heute viel schneller als in Berlin“" title="Russland: „In Delhi und Peking bin ich per Flugzeug heute viel schneller als in Berlin“" height="562" width="1000" /></figure><p>Inzwischen hat die Europ&#228;ische Union das 13. gegen Russland gerichtete Sanktionspaket <a href="https://germany.representation.ec.europa.eu/news/europaische-kommission-begrusst-13-eu-sanktionspaket-gegen-russland-2024-02-23_de" rel="noopener">verabschiedet</a>. Obwohl es sich in der Summe um <a href="/autoren/yaak-pabst/sanktionen-sind-nicht-nur-strafaktion-sondern-auch-ausdruck-imperialer-politik" rel="noopener">die umfassendsten &#246;konomischen Strafma&#223;nahmen der modernen Geschichte</a> handelt, <a href="/autoren/the-guardian/witschaftskrieg-der-kreml-wirkt-unbeeindruckt" rel="noopener">brachten sie nicht den gew&#252;nschten Erfolg</a>, auch wenn die betroffene &#214;konomie deswegen erhebliche Probleme zu l&#246;sen hat.</p><p class="interview-question">der Freitag: Herr Timofejew, die Wirtschaft Ihres Landes w&#228;chst trotz Arbeitskr&#228;ftemangel. Westliche Analysten f&#252;hren das vorrangig auf die Waffenproduktion f&#252;r den Krieg zur&#252;ck. Denken Sie, das ist der Grund?</p><p class="interview-answer"><strong>Iwan Timofejew: </strong>Es ist &#252;bertrieben, dies so zu sehen. Sicher tr&#228;gt die Wiederbelebung der Verteidigungsindustrie zu den Wirtschaftsfaktoren bei, die belebend wirken, doch anderes ist wichtiger. So</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 28 Mar 2024 14:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Roland Bathon</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Spannungsherd | Kosovo: Die serbische Minderheit wird durch Pristina unnötig diskriminiert]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Regierung des Kosovo suspendiert die serbische Währung. Darunter leidet die serbische Minderheit: Sie kann Renten, Sozialleistungen und Staatsgehälter nicht mehr wie gewohnt beziehen, da der Dinar vom Bankenverkehr ausgeschlossen wurde</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/kosovo-die-serbische-minderheit-wird-durch-prischtina-unnoetig-diskriminiert/@@images/image-1000-48b7e39a02b7f6b5e8fe45fa22d91e5c.jpeg" alt="Kosovo: Die serbische Minderheit wird durch Pristina unnötig diskriminiert" title="Kosovo: Die serbische Minderheit wird durch Pristina unnötig diskriminiert" height="562" width="1000" /></figure><p>Der j&#252;ngste Kosovo-Konflikt brach am 1. Februar aus, als die Regierung des Kosovo schlagartig den Zahlungsverkehr in der W&#228;hrung untersagte, in der die serbische Minderheit Renten, Sozialleistungen und Staatsgeh&#228;lter bezieht. Der Bankenverkehr f&#252;r den serbischen Dinar ist seither suspendiert. Ich fahre in die Enklave Gra&#269;anica, mit 78 Prozent Serben und 17 Prozent Roma, Ashkali, und Balkan-&#196;gyptern ein serbisch-ziganischer Zufluchtsort vor den Toren der Hauptstadt Pristina. Am Morgen, im sp&#228;tbyzantinisch-serbischen UNESCO-Kloster Gra&#269;anica, fasst sich die weibliche H&#228;lfte eines zackigen serbischen Pilgerpaars tief einatmend ans Herz: &#8222;Ach, wie gut dieser Duft tut!&#8220;</p><h2>&#8222;Begrabene Palatschinken&#8220; im Caf&#233; des serbischen Hosp</h2><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 17 Mar 2024 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Martin Leidenfrost</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Russland | Ukrainehilfe: Die EU will Einkünfte aus blockiertem russischen Staatsvermögen einsetzen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>200 Milliarden Euro aus der Zentralbank Russlands sorgen für Begehrlichkeit: Der Europäische Rat hat beschlossen, dass Zentralverwahrer wie Euroclear in Belgien Einnahmen aus den Depots nicht abschöpfen, sondern zur Verfügung stellen sollen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/hans-jochen-luhmann/ukrainehilfe-die-eu-will-einkuenfte-aus-russischen-staatsvermoegen-einsetzen/@@images/image-1000-986d910a2a81b2f9744f5a516865ec59.jpeg" alt="Ukrainehilfe: Die EU will Einkünfte aus blockiertem russischen Staatsvermögen einsetzen" title="Ukrainehilfe: Die EU will Einkünfte aus blockiertem russischen Staatsvermögen einsetzen" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;Halb zog sie ihn, halb sank er hin&#8220;, dieses Motiv aus Goethes Gedicht <em>Der Fischer</em> beschreibt den derzeitigen Entscheidungsstand der EU im Umgang mit den seit gut zwei Jahren beschlagnahmten Devisenreserven der russischen Zentralbank. Darauf Einfluss genommen wird im Format G7 vornehmlich von den <a href="/thema/amerika">USA.</a> Denen f&#228;llt es leicht, mit nur etwa f&#252;nf Milliarden Dollar beschlagnahmten Verm&#246;gens f&#252;r den Grundsatz zu pl&#228;dieren, diese Ressourcen h&#228;tten mit dem Angriff auf die Ukraine den Anspruch auf Schutz verwirkt.</p><p>F&#252;r die Europ&#228;ische Union stellt sich das anders dar. Hier geht es um sehr viel Geld. Man kalkuliert mit mehr als 200 Milliarden Euro, die bei europ&#228;ischen Clearing Houses (auf Deutsch: &#8222;Zentralverwahrer&#8220;) liegen, davon al</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 16 Mar 2024 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Jochen Luhmann</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Europa | Julian Assange: Nicht nur Olaf Scholz spricht sich gegen seine Auslieferung aus]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Olaf Scholz überrascht mit Worten gegen die Auslieferung von Julian Assange an die USA. Im Europaparlament fordern Politiker das Ende der perfiden Verfolgung des Journalisten. Und die Nachfolgerin von Nils Melzer bei den UN wird deutlich</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/julian-assange-nicht-nur-olaf-scholz-spricht-sich-gegen-seine-auslieferung-aus/@@images/image-1000-d704b9127149203c23b25c283792e3d1.jpeg" alt="Julian Assange: Nicht nur Olaf Scholz spricht sich gegen seine Auslieferung aus" title="Julian Assange: Nicht nur Olaf Scholz spricht sich gegen seine Auslieferung aus" height="562" width="1000" /></figure><p>Dieser Tage war Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) zu Besuch an der Gottlieb-Gottlieb-Daimler-Schule in Sindelfingen &#8211; Sch&#252;ler hatten die Gelegenheit, ihm Fragen zu stellen. Zumindest ein Sch&#252;ler interessierte sich f&#252;r seine Meinung zum Fall des australischen Journalisten und Verlegers Julian Assange, und Bundeskanzler Scholz <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/europa/scholz-assange-100.html" rel="noopener">sprach sie aus</a>: &#8222;Ich bin der Meinung, dass es schon gut w&#228;re, wenn die britischen Gerichte ihm den notwendigen Schutz gew&#228;hren.&#8220;</p><p><span>&#8222;</span><span>Der Deutsche Journalisten-Verband begr&#252;&#223;t den Einsatz von Bundeskanzler Olaf Scholz f&#252;r Wikileaks-Gr&#252;nder Julian Assange im Auslieferungsersuchen der USA</span><span>&#8220;, <a href="https://www.djv.de/startseite/profil/der-djv/pressebereich-download/pressemitteilungen/detail/news-scholz-gegen-auslieferung" rel="noopener">schrieb</a> der DJV daraufhin. Und <a href="/autoren/michael-angele/martin-sonneborn-ueber-satire-tabus-brechen-ist-nicht-mehr" rel="noopener">Martin Sonneborn</a>, Abgeordneter der Partei im Europ&#228;ischen Parlament und stets l</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 11 Mar 2024 11:55:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Anja Larsson, John Brown</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Interview | Vaude-Geschäftsführerin kämpft für EU-Lieferkettengesetz: „Das ist ein Wettbewerbsvorteil“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Unternehmerin Antje von Dewitz ist eine Verfechterin des EU-Lieferkettengesetzes. Dass die Abstimmung darüber wegen des Widerstands der FDP verschoben wurde, ist für sie ein „harter Schlag“. Die Hoffnung will sie trotzdem nicht aufgeben</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/vaude-geschaeftsfuehrerin-kaempft-fuer-eu-lieferkettengesetz-sogar-kik-ist-dafuer/@@images/image-1000-40eff29e415061c37323aee727248178.jpeg" alt="Vaude-Geschäftsführerin kämpft für EU-Lieferkettengesetz: „Das ist ein Wettbewerbsvorteil“" title="Vaude-Geschäftsführerin kämpft für EU-Lieferkettengesetz: „Das ist ein Wettbewerbsvorteil“" height="562" width="1000" /></figure><p>Vaude, ein baden-w&#252;rttembergisches <a href="/autoren/elena-beregow/neue-beine-braucht-das-land" rel="noopener">Textilunternehmen</a>, ist ein echter Vorreiter in Sachen <a href="/thema/nachhaltigkeit" rel="noopener">Nachhaltigkeit</a>. Als eine der wenigen Unternehmerinnen hatte Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin Antje von Dewitz &#246;ffentlich f&#252;r das Europ&#228;ische Lieferkettengesetz geworben, dem die <a href="/thema/bundesregierung" rel="noopener">Bundesregierung</a> nun nicht mehr zustimmen will.</p><p class="interview-question">der Freitag: Frau von Dewitz, wie entt&#228;uscht sind Sie?</p><p class="interview-answer"><strong>Antje von Dewitz</strong>: Das ist schon ein harter Schlag. <a href="/thema/italien" rel="noopener">Italien</a> hat auch gleich signalisiert, dass es sich enthalten wird. Die Chancen f&#252;r das Gesetz stehen nicht mehr gut, aber auf lange Sicht wird es kommen, davon bin ich &#252;berzeugt. Die &#246;ffentliche Diskussion dar&#252;ber hat auch so viel an Bewusstsein geschaffen, was f&#252;r die Zukunft noch eine wichtige Rolle spielen wird. Als wir 2019 das <a href="/autoren/pep/minimalstandards-zu-teuer" rel="noopener">deu</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 15 Feb 2024 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Thilo Komma-Pöllath</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Meinung | Europa, die NATO und der ewige Frieden]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Weil Donald Trump im US-Wahlkampf längst bekannte Positionen über die NATO, Europa und Russland zuspitzt, wird die EU hektisch – davon aber noch längst nicht autonomer</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/michael-jaeger/europa-die-nato-und-der-ewige-frieden/@@images/image-1000-cab1433d0107255b9a0936e3be71d94c.jpeg" alt="Europa, die NATO und der ewige Frieden" title="Europa, die NATO und der ewige Frieden" height="562" width="1000" /></figure><p>Donald Trumps Drohung, die USA w&#252;rden unter seiner Pr&#228;sidentschaft europ&#228;ische Mitgliedsstaaten der NATO nicht vor einem russischen Angriff sch&#252;tzen, hat betr&#228;chtliche Hektik ausgel&#246;st. Aber ist es wirklich wahr, dass sich Europa seitdem in einer grundst&#252;rzend neuen Situation befindet? Schwerlich, denn wenn man Trumps F&#228;higkeit, sich glaubhaft als &#8222;mad dog&#8220; darzustellen &#8211; die Mad-dog-Strategie geh&#246;rt seit Ronald Reagan zu den Spezialit&#228;ten US-amerikanischer Au&#223;enpolitik &#8211;, und &#252;berhaupt den US-Wahlkampf abzieht, dann hat sich doch nur etwas wiederholt: Trumps gr&#246;&#223;tm&#246;glicher Druck auf Staaten, die nicht so viel Geld f&#252;r Waffen ausgeben, schon vor 2021. Da er keineswegs verr&#252;ckt ist, </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 14 Feb 2024 16:45:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Michael Jäger</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kolumne | Neue „Science“-Studie: Falscher Klimaschutz gefährdet die Ernährungssicherheit]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die EU-Kommission hat ihren Klimaschutzplan vorgestellt. Demnach sollen die Emissionen bis 2040 um 90 Prozent sinken. Wie viele Regierungen setzt die Staatengemeinschaft auf CO₂-Kompensation. Eine Studie zeigt: Das ist ein gefährlicher Pfad</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/svenja-beller/neue-science-studie-falscher-klimaschutz-gefaehrdet-die-ernaehrungssicherheit/@@images/image-1000-e9c9537878261d447b8214ea0294881a.jpeg" alt="Neue „Science“-Studie: Falscher Klimaschutz gefährdet die Ernährungssicherheit" title="Neue „Science“-Studie: Falscher Klimaschutz gefährdet die Ernährungssicherheit" height="562" width="1000" /></figure><p>Die Europ&#228;ische Kommission hat sich viel vorgenommen: Sie will Europa zum ersten klimaneutralen Kontinent der Welt machen. Daf&#252;r legte sie nun <a href="https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/ip_24_588">ihren Klimaschutz-Plan</a> vor. Der sieht vor, die Treibhausgas-Emissionen in der EU bis 2040 um 90 Prozent im Vergleich mit 1990 zu senken. Damit w&#228;hlt die Kommission den niedrigeren der wissenschaftlich empfohlenen Werte. Bislang war sie ein solches Etappenziel schuldig geblieben, zu dem sie das EU-Klimaschutzgesetz verpflichtet hatte.</p><p>Auf dem Weg zur Klimaneutralit&#228;t wird die EU-Kommission allerdings erfinderisch. CO&#8322;-Abscheidung und -Speicherung sollen es richten, von &#8222;Kohlenstoffabbau an Land durch die Bindung von Kohlenstoff in Biomasse und B&#246;den&#8220; und &#8222;BioCCS&#8220; &#8211; Bioenergie mit CO2-Abschei</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 08 Feb 2024 11:40:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Svenja Beller</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Polykrise | Migration, Finanzen, Klima, Krieg, Gesundheit: Zu welchem Krisen-Lager gehören Sie?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Was ist für Sie die wichtigste Krise: Migration oder Klima? Deindustrialisierung oder Krieg? Die daraus folgenden politischen Trennlinien werden wohl die Europawahlen im Juni entscheiden. Und zu überraschenden Konstellationen führen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/zu-welchem-krisen-lager-gehoeren-sie-bei-den-eu-wahlen-geht-es-ums-ganze/@@images/image-1000-11d36b7538c80915d7d4799b75f79d4a.jpeg" alt="Migration, Finanzen, Klima, Krieg, Gesundheit: Zu welchem Krisen-Lager gehören Sie?" title="Migration, Finanzen, Klima, Krieg, Gesundheit: Zu welchem Krisen-Lager gehören Sie?" height="562" width="1000" /></figure><p>Wird die extreme Rechte bei den im Juni anstehenden Europawahlen einen Erdrutschsieg landen k&#246;nnen? Und wenn ja, was w&#252;rde das f&#252;r die Zukunft der EU bedeuten? Wer ist die extreme Rechte &#252;berhaupt? Vor f&#252;nf Jahren warnten viele regierende Politiker zu Recht, dass die Europ&#228;er eine Art kollektiven Schwindelanfall erlitten. Um es mit Milan Kundera zu sagen: Vertigo ist nicht das Gleiche wie die Angst vor dem Absturz &#8211; es ist vielmehr der Wunsch zu fallen, gegen den wir uns in unserer Angst wehren. Damals lieb&#228;ugelten die W&#228;hler mit vielen Rechtspopulisten und flirteten mit einem Kollaps der EU nach. Doch am Ende w&#228;hlte die Mehrheit dann doch die Parteien des Mainstreams.</p><p>Es scheint unwahrscheinlich, dass sich dieses Szenario dieses Mal wieder</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 05 Feb 2024 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Ivan Krastev, Mark Leonard</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Ausnahmezustand | Polen: Präsident Andrzej Duda spricht von einem „Terror der Rechtsstaatlichkeit“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Polens Regierung von Donald Tusk will Staat und Institutionen dem Zugriff ihrer PiS-Vorgänger entziehen. Die Wahl der Mittel verrät ein rabiates Vorgehen. Schon die Übernahme der öffentlich-rechtlichen Medien deutete auf harte Maßnahmen hin</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/jan-opielka/polen-praesident-andrzej-duda-spricht-von-einem-terror-der-rechtsstaatlichkeit/@@images/image-1000-1d386927af62241771a213db283dc6a3.jpeg" alt="Polen: Präsident Andrzej Duda spricht von einem „Terror der Rechtsstaatlichkeit“" title="Polen: Präsident Andrzej Duda spricht von einem „Terror der Rechtsstaatlichkeit“" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;Erstmals seit 1989 haben wir in Polen wieder politische Gefangene&#8220;, so die Reaktion der oppositionellen Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) auf die Verhaftung zweier hochrangiger Politiker aus ihren eigenen Reihen. Seit dem 9. Januar sitzen Mariusz Kami&#324;ski, PiS-Vize und zuletzt Innenminister, sowie sein Stellvertreter Andrzej W&#261;sik, im Gef&#228;ngnis. Beiden wurden 2015 Vergehen bei ihrer Arbeit in der Antikorruptionsbeh&#246;rde CBA vorgeworfen.</p><p>Noch bevor ein rechtskr&#228;ftiges Urteil gesprochen war, begnadigte sie der seinerzeit gerade gew&#228;hlte Staatspr&#228;sident Andrzej Duda &#8211; nach Ansicht vieler Juristen ein widerrechtlicher Vorgang. So sah es auch das Oberste Gericht und ordnete im Juni 2023 eine Neuverhandlung an, die am 20. Dezember mit der nu</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 20 Jan 2024 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Jan Opielka</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Gastbeitrag | Wolfgang Schäubles Erbe in Europa sind neoliberale Schocktherapie und Rechtsruck]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Jacques Delors hatte die Vision eines sozialdemokratischen Europas. Was wir dann bekommen haben, ist das neoliberale Europa von Wolfgang Schäuble – und eine starke Rechte. Was die Linke nun für ein sozialistisches Europa tun kann</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/ines-schwerdtner/wolfgang-schaeubles-erbe-in-europa-sind-neoliberale-schocktherapie-und-rechtsruck/@@images/image-1000-8b237a7f7f7f3852446edf3818995a2f.jpeg" alt="Wolfgang Schäubles Erbe in Europa sind neoliberale Schocktherapie und Rechtsruck" title="Wolfgang Schäubles Erbe in Europa sind neoliberale Schocktherapie und Rechtsruck" height="562" width="1000" /></figure><p>Fast zeitgleich verstarben &#252;ber die Weihnachtsfeiertage zwei bekannte Politiker Europas: der franz&#246;sische Sozialdemokrat Jacques Delors und das Gesicht des Troika-Spardiktats, Wolfgang Sch&#228;uble. Beide Politiker pr&#228;gten den Pfad der europ&#228;ischen Einigung je auf ihre Weise. Gefeiert und gehuldigt wurden sie von vielen Seiten als gro&#223;e europ&#228;ische Staatsm&#228;nner und Demokraten, nicht nur posthum. Erstaunlich schnell vergessen wurde dabei, welche Spuren sie tats&#228;chlich in den Institutionen und im Alltag f&#252;r die Menschen in Europa hinterlassen haben: das Scheitern der sozialdemokratischen EU Delors &#8211; und, als Folge des rigiden Sparzwangs Wolfgang Sch&#228;ubles, den Rechtsruck.</p><p>Als die Mitarbeiter des deutschen Finanzministeriums 2017 ihren M</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 29 Dec 2023 16:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Ines Schwerdtner</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Flüchtlingsabwehr | Migration: 2.510 Menschen sind 2023 im Mittelmeer ertrunken oder werden vermisst]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wir dürfen uns nicht daran gewöhnen, dass Menschlichkeit verraten wird, indem die Rettung von Menschen in Not ausbleibt. Private Seenotretter im Mittelmeer dürfen nicht kriminalisiert werden, denn ihre Arbeit ist von unschätzbarem Wert</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/melanie-m-klimmer/migration-2-510-menschen-sind-2023-im-mittelmeer-ertrunken-oder-werden-vermisst/@@images/image-1000-e6f14e75c05c21445019d7d658483db4.jpeg" alt="Migration: 2.510 Menschen sind 2023 im Mittelmeer ertrunken oder werden vermisst" title="Migration: 2.510 Menschen sind 2023 im Mittelmeer ertrunken oder werden vermisst" height="562" width="1000" /></figure><p>Bei einem Man&#246;ver gegen ein Fl&#252;chtlingsboot am Morgen des 27. Oktober nahm die libysche K&#252;stenwache offensichtlich den Tod von Menschen in Kauf, auch den von Kindern. Barbara Held, &#196;rztin an Bord des privaten Rettungsschiffes &#8222;Sea-Eye 4&#8220;, beobachtete mit ihrer Kamera, wie sich eine regelrechte Hetzjagd abspielte. &#8222;Das Boot der libyschen K&#252;stenwache fuhr vor das viel kleinere, &#252;berladene Schlauchboot, bog dann scharf ab und &#252;berlie&#223; die Menschen den hohen Wellen, die das Boot fast zum Kentern brachten&#8220;, erinnert sie sich. Als ein Mann herausst&#252;rzt und nach Luft ringend noch einmal auftaucht, filmt sie den Ertrinkenden. &#8222;Ich f&#252;hlte mich so elend, das zu tun, ohne eingreifen zu k&#246;nnen. Aber ich war da, dieses</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 22 Dec 2023 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Melanie M. Klimmer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Niederlande | Geert Wilders: Das niederländische Enfant Terrible als Premierminister?]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/tobias-mueller/geert-wilders-wird-das-niederlaendische-enfant-terrible-bald-premierminister</link>
        <description><![CDATA[<strong>Geert Wilders galt wegen seiner Ressentiments gegen Minderheiten als Provokateur der niederländischen Politik. Über einen, der sich kaum je darin beirren ließ, bei den aufflammenden Debatten über Migration noch Öl ins Feuer zu gießen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/tobias-mueller/geert-wilders-wird-das-niederlaendische-enfant-terrible-bald-premierminister/@@images/image-1000-ec394207a4276c8b2898a278dbca2122.jpeg" alt="Geert Wilders: Das niederländische Enfant Terrible als Premierminister?" title="Geert Wilders: Das niederländische Enfant Terrible als Premierminister?" height="562" width="1000" /></figure><p>Als Geert Wilders Ende November mit seiner Partij voor de Vrijheid (PVV) die Parlamentswahl gewonnen hatte, k&#252;ndigte er an, &#8222;Premier aller Niederl&#228;nder&#8220; sein zu wollen, &#8222;unabh&#228;ngig von Glaube, Geschlecht, Hautfarbe, was auch immer&#8220;. Bemerkenswert war das deshalb, weil Wilders bis dahin eher das Gegenteil versprochen hatte: Politik betreibe er &#8222;f&#252;r Henk und Ingrid&#8220; (ein fiktives, in prek&#228;ren Verh&#228;ltnissen lebendes Paar ohne Migrationshintergrund) und &#8222;nicht f&#252;r Ali und Fatima&#8220;. Der Kontrast zwischen beiden Aussagen sorgt daf&#252;r, dass im ganzen Land dar&#252;ber diskutiert wird, ob die PVV nun regieren und ihr 60-j&#228;hriger Gr&#252;nder tats&#228;chlich Regierungschef werden sollte. Anders ausgedr&#252;</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 15 Dec 2023 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Tobias Müller</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Querelen | Griechenland: Neuer Syriza-Chef Stefanos Kasselakis stößt auf Widerstand]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ein ehemaliger Syriza-Minister sieht im Nachfolger von Alexis Tsipras, dem Millionär Stefanos Kasselakis aus Miami, einen „Beppe Grillo Griechenlands“ und spielt damit auf den Komiker und Gründer der Fünf-Sterne-Bewegung in Italien an</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/griechenland-neuer-syriza-chef-stefanos-kasselakis-stoesst-auf-widerstand/@@images/image-1000-374f47c88746284b350f0cf8bd34b0a3.jpeg" alt="Griechenland: Neuer Syriza-Chef Stefanos Kasselakis stößt auf Widerstand" title="Griechenland: Neuer Syriza-Chef Stefanos Kasselakis stößt auf Widerstand" height="562" width="1000" /></figure><p>Stefanos Kasselakis, ein Million&#228;r aus Miami und politischer Nobody, schaffte es innerhalb von zwei Monaten, die Herzen vieler Syriza-Mitglieder zu erobern und sich gegen etablierte Parteikader durchzusetzen. Leider scheint sein Aufstieg zum Vorsitzenden der griechischen Linkspartei eher Ausdruck eines Abenteuers zu sein als Ansto&#223; f&#252;r eine Metamorphose, die wieder zur &#220;bernahme von Regierungsverantwortung f&#252;hrt. Kasselakis zeigt viel Geschick beim Umgang mit sozialen Medien und will die Partei in Anlehnung an die US-Demokraten modernisieren. Er beruft sich auf das Scheitern eines Referenzprojekts der europ&#228;ischen Linken, als das Syriza einst galt.</p><h2>Gegen das Euro-Spardiktat</h2><p>W&#228;hrend des Jahrzehnts der Eurokrise ab 2010 wurde die Partei zu einem der politisch</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 23 Nov 2023 14:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>John Malamatinas</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Geopolitik | Ukraine-Krieg: Europa, die USA und die Backchannel-Diplomatie für einen Frieden]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Im Schatten des Gaza-Krieges loten die USA aus, was Kiew und Moskau an den Verhandlungstisch bringen könnte – die Pläne für eine rasche Erweiterung der Europäischen Union haben damit zu tun</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/wolfgang-michal/ukraine-krieg-europa-die-usa-und-die-backchannel-diplomatie-fuer-einen-frieden/@@images/image-1000-aae0eba0900bd0adfd3bd5ee4616ee57.jpeg" alt="Ukraine-Krieg: Europa, die USA und die Backchannel-Diplomatie für einen Frieden" title="Ukraine-Krieg: Europa, die USA und die Backchannel-Diplomatie für einen Frieden" height="562" width="1000" /></figure><p>Die EU m&#246;chte ein &#8222;geopolitischer Player&#8220; werden. Sie m&#246;chte Weltpolitik machen und nicht l&#228;nger als &#8222;Softpower&#8220; am Katzentisch der Gro&#223;m&#228;chte sitzen. In ihrer Antrittsrede als EU-Kommissionspr&#228;sidentin versprach Ursula von der Leyen 2019 eine &#8222;geopolitisch&#8220; handelnde Kommission, und der designierte Au&#223;enbeauftragte Josep Borrell erg&#228;nzte, die EU m&#252;sse &#8222;lernen, die Sprache der Macht zu sprechen&#8220;.</p><h2>Josep Borrell forderte &#8222;mehr Hardpower&#8220;</h2><p>Nach Russlands &#220;berfall auf die Ukraine <a href="https://legrandcontinent.eu/de/2022/03/24/europa-im-interregnum-unser-geopolitisches-erwachen-nach-der-ukraine-invasion/">setzte Borrell noch eins drauf</a>. Er forderte ein &#8222;geopolitisches Erwachen der EU&#8220; und <a href="https://www.euractiv.de/section/all/news/ukraine-war-is-birth-of-geopolitical-europe-eu-top-diplomat-says/">f&#252;gte martialisch an</a>: &#8222;Wir brauchen mehr Hardpower. Die Zur&#252;ckweisung der Machtpolitik, aus der die</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 18 Nov 2023 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Wolfgang Michal</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Verbündete | Ungarn und Israel: Woher Viktor Orbáns enger Draht zu Benjamin Netanjahu kommt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Früher musste sich Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán in Deutschland nach Antisemitismus fragen lassen, heute gilt er als bester Freund von Israels Premier Benjamin Netanjahu in der EU. Wie Ungarn über Hamas-Terror und Gaza-Krieg redet</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/viktor-orban-ungarn-und-israel-nie-wieder-antisemitismus/@@images/image-1000-2d9ecb480264f29369961df59ade521c.jpeg" alt="Ungarn und Israel: Woher Viktor Orbáns enger Draht zu Benjamin Netanjahu kommt" title="Ungarn und Israel: Woher Viktor Orbáns enger Draht zu Benjamin Netanjahu kommt" height="562" width="1000" /></figure><p class="x_gmail-western" style="text-align: left;"><span>Die Richtung gab Ungarns Ministerpr&#228;sident Viktor Orb&#225;n sp&#228;testens am 13. Oktober vor: In einem </span><a href="https://abouthungary.hu/speeches-and-remarks/prime-minister-viktor-orban-on-the-kossuth-radio-programme-good-morning-hungary-652cedbcba373" rel="noopener"><span>Radiointerview</span></a><span> erkl&#228;rte er kategorisch, die globale Trag&#246;die des Angriffs der <a href="/thema/hamas" rel="noopener">Hamas</a> auf <a href="/thema/israel" rel="noopener">Israel</a> bedeute, dass der Frieden des Westens in Tr&#252;mmern liege. Neben Beileidsbekundungen f&#252;r die Opfer und klarer F&#252;rsprache f&#252;r den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu, sagte Orb&#225;n: &#8222;Der zweite Gedanke ist dann immer, Gott zu danken, dass wir ein solches Problem nicht haben. Danken wir also Gott, dass wir in Frieden leben k&#246;nnen. Und ein Politiker muss auch daran denken, dass wir in Zeiten wie diesen, in denen wir leben, den Wert des Friedens und der Stabilit&#228;t erkennen, und dass es die Aufgabe unserer gew&#228;hlten F&#252;hrer i</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 17 Nov 2023 18:10:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Csaba Tóth</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Interview | Linken-Politikerin Özlem Alev Demirel: „Habecks gefeierte Rede ist pure Demagogie“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wer Frieden will, kann sich nicht immer hinter dem Argument „Aber die Hamas ist …!“ verstecken, sagt die Europaabgeordnete Özlem Alev Demirel. Ein Gespräch über Pro-Palästina-Demos, Israel und die Lage in Gaza sowie Sahra Wagenknecht</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/linken-frau-oezlem-alev-demirel-habecks-gefeierte-rede-ist-pure-demagogie/@@images/image-1000-a46852e3b2a0d86b264e8d77dcae7cc1.jpeg" alt="Linken-Politikerin Özlem Alev Demirel: „Habecks gefeierte Rede ist pure Demagogie“" title="Linken-Politikerin Özlem Alev Demirel: „Habecks gefeierte Rede ist pure Demagogie“" height="562" width="1000" /></figure><p>Hinter <a href="/autoren/eric-bonse/linkspartei-wer-ist-eigentlich-martin-schirdewan" rel="noopener">Martin Schirdewan</a> sowie <a href="/autoren/velten-schaefer/carola-rackete-soll-die-linke-in-die-europawahl-fuehren-geht-das-gut" rel="noopener">Carola Rackete</a> und vor <a href="/autoren/elsa-koester/ungleichheit-ist-die-mutter-aller-probleme" rel="noopener">Gerhard Trabert</a> steht &#214;zlem Alev Demirel auf Platz drei der vom Linken-Parteivorstand <a href="https://www.die-linke.de/partei/parteidemokratie/parteitag/augsburger-parteitag/kandidaturen/" rel="noopener">vorgeschlagenen Liste</a> f&#252;r die Wahl zum Europ&#228;ischen Parlament am 9. Juni 2024.</p><p>Bei der Europa-Wahl vor vier Jahren war Demirel hinter Schirdewan <a href="https://www.die-linke.de/partei/parteidemokratie/parteitag/bonner-parteitag-2019/wahl-der-europaliste/" rel="noopener">auf Platz zwei</a> Spitzenkandidatin ihrer Partei und ist seit 2019 Abgeordnete der Linken in Stra&#223;burg und Br&#252;ssel. Vor Beginn des Bundesparteitags in Augsburg sprach die 39-J&#228;hrige &#252;ber die Debatte um einen Waffenstillstand im Gaza-Krieg, Pro-Pal&#228;stina-Demonstrationen in Deutschland sowie &#252;ber <a href="/autoren/sebastianpuschner/fuer-vernunft-und-gerechtigkeit-sahra-wagenknechts-partei-plaene-koennten-aufgehen" rel="noopener">den Parteiaustritt Sahra Wagenknechts</a> und die Spaltung der Linken.</p><p class="interview-question">der Freitag: Frau Demirel, was waren Ihre ersten Gedanken, als Sie am 7. Oktober vom Massaker der Hamas erfahren</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 17 Nov 2023 14:50:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Manuel Schumann</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Meinung | Europas Aufgabe im Nahost-Konflikt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Europa und die USA haben sich zum Ausbruch der neuen Gewaltspirale im Nahen Osten schnell zu einer Seite bekannt. Das spaltet und ist nicht die Rolle, die verantwortungsvolle Dritte in einem solchen Konflikt einnehmen müssen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/europas-aufgabe-im-nahost-konflikt/@@images/image-1000-624f5d4f908c44284e2bf4554d000c41.jpeg" alt="Europas Aufgabe im Nahost-Konflikt" title="Europas Aufgabe im Nahost-Konflikt" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;Bist du von dem Geschehen geschockt?&#8220; Mit dieser Frage begr&#252;&#223;te mich am Montag ein Kollege mit Blick auf die aktuelle Krise in Israel und Gaza. &#8222;Ja und nein&#8220;, antwortete ich. Ja, wegen der schockierenden Berichte &#252;ber brutale Gr&#228;ueltaten der Hamas und die Szenen der Zerst&#246;rung in Gaza. Nein, denn die Krise ist keine &#220;berraschung. Sie ist nicht &#252;berraschender als der Ausbruch eines nicht erloschenen Vulkans. Erstaunlich w&#228;re, wenn nicht von Zeit zu Zeit Gewalt zwischen Israel und den Pal&#228;stinensern ausbrechen w&#252;rde &#8211; was genau das ist, was seit Jahrzehnten passiert.</p><p>Es stimmt, dass die Hamas konkret an der aktuellen Krise beteiligt ist. Dahinter steckt jedoch ein seit 75 Jahren andauernder Konflikt, in dem die b</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 12 Oct 2023 17:20:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Brian Klug</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Geopolitik | Gerne wäre die EU ein globaler Player. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die „Europäische Politische Gemeinschaft“ sollte ein Forum für alle Europäer sein, die sich gegen Russland und Belarus stellen. Doch schon bei ihrem dritten Treffen gab es Streit über das Kosovo, Bergkarabach und die Migrationspolitik</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/eric-bonse/gerne-waere-die-eu-ein-globaler-player-doch-die-wirklichkeit-sieht-anders-aus/@@images/image-1000-822a3fed5fee74af5579c7c1e8e001d2.jpeg" alt="Gerne wäre die EU ein globaler Player. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus" title="Gerne wäre die EU ein globaler Player. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus" height="562" width="1000" /></figure><p>Offenbar ist die Europ&#228;ische Union in eine geopolitische Phase eingetreten. Sie will nicht mehr nur als Wirtschaftsunion und Handelsmacht gesehen werden, sondern auch als wichtiger au&#223;enpolitischer Akteur, der in Europa f&#252;r Ordnung sorgt. Deshalb forciert die EU <a href="/autoren/lutz-herden/europaeische-union-eine-weitere-osterweiterung-wird-zur-zerreissprobe-der-eu">den Beitritt der Ukraine und Moldaus</a>, deshalb wurde die &#8222;Europ&#228;ische Politische Gemeinschaft&#8220; (EPG) gegr&#252;ndet &#8211; ein Forum f&#252;r alle Europ&#228;er, die sich gegen Russland und Belarus stellen.</p><p>Vereint gegen Wladimir Putin, das war die Parole bei den ersten beiden EPG-Treffen in Prag und in Moldau. Doch schon beim dritten Gipfel k&#252;rzlich in Granada sind die Europ&#228;er an ihre Grenzen gesto&#223;en. Zum ersten Mal stand die Ukraine nicht mehr im Mittelpunkt. Das Treffen wurde vom S</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 12 Oct 2023 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Eric Bonse</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Energie | Niederlande: Auf dem größten Gasfeld Europas ist die Zeit der Förderung vorbei]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Gasförderung in der niederländischen Provinz Groningen, das war einmal. Erstmals seit 60 Jahren geht das Land einem Winter ohne den einheimischen Brennstoff entgegen und muss Verluste bei Exporteinnahmen kompensieren</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/tobias-mueller/niederlande-stopp-von-gasfoerderung-zugunsten-der-kohle/@@images/image-1000-88c433a7f4343f1b6414e37df9800b55.jpeg" alt="Niederlande: Auf dem größten Gasfeld Europas ist die Zeit der Förderung vorbei" title="Niederlande: Auf dem größten Gasfeld Europas ist die Zeit der Förderung vorbei" height="562" width="1000" /></figure><p>F&#252;r viele Niederl&#228;nder war der 1. Oktober ein &#8222;historischer Tag&#8220;. F&#252;r das gr&#246;&#223;te Gasfeld Europas unter der Nordprovinz Groningen wurde die F&#246;rderung eingestellt. Erstmals seit 60 Jahren geht das Land einem Winter ohne einheimisches Erdgas entgegen.</p><p>Schon lange gab es dar&#252;ber heftige Debatten, versch&#228;rft durch das Bestreben der EU, unabh&#228;ngig von russischen Ressourcen zu werden. Allenthalben wurde Groningen als naheliegende Alternative gehandelt. Ein nachvollziehbarer Gedanke, zumal noch beachtliche Vorkommen im Boden stecken. Auch deshalb werden die Bohrl&#246;cher wohl erst in einem Jahr zubetoniert. Bei einem harten Winter soll Groninger Gas als Notfallreserve weiter zur Verf&#252;gung stehen.</p><h2>Vom Exporteur zum Importeur von Gas</h2><p>Die N</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 05 Oct 2023 14:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Tobias Müller</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Meinung | Europäische Union: Eine weitere Osterweiterung wird zur Zerreißprobe der EU]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Neun Staaten sollen demnächst aufgenommen werden und das über keinen längeren Zeitraum hinweg, sondern parallel. Nach den bisherigen Kriterien geht das nicht</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/lutz-herden/europaeische-union-eine-weitere-osterweiterung-wird-zur-zerreissprobe-der-eu/@@images/image-1000-1b13ce3d5ef0ca6fddc69b05ffb8026f.jpeg" alt="Europäische Union: Eine weitere Osterweiterung wird zur Zerreißprobe der EU" title="Europäische Union: Eine weitere Osterweiterung wird zur Zerreißprobe der EU" height="562" width="1000" /></figure><p>Die EU-Kommissionspr&#228;sidentin hat j&#252;ngst bei ihrer <a href="https://state-of-the-union.ec.europa.eu/index_de">State-of-the-Union-Rede vor dem EU-Parlament</a> den &#8222;Ruf der Geschichte&#8220; vernommen und dies der Welt verk&#252;ndet. Die aber l&#228;sst die EU-Kommissionspr&#228;sidentin nicht von der Geschichte rufen, sondern in der Gegenwart stranden. Und zwar auf der Insel Lampedusa, wo die EU-Migrationspolitik in Scherben liegt nach all den Deals mit der T&#252;rkei, Libyen und Tunesien. Von der Leyen k&#246;nnte fegen statt reden. Will sie aber nicht und pr&#228;sentiert einen Zehn-Punkte-Plan, der Ohnmacht eingesteht. Er enth&#228;lt, was seit Jahren gilt und im Kern auf <a href="/autoren/marlene-brey/migrationskrise-die-eu-will-keine-mauer-aber-doch-einen-zaun-um-europa-bauen">durch FRONTEX abgeriegelte EU-Au&#223;engrenzen</a> hinausl&#228;uft, weder human noch wirksam ist. Eine durchsetzbare &#220;bereinkunft zur EU-internen Verteilung v</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 22 Sep 2023 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Lutz Herden</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Meinung | Beschlagnahmung an der Grenze: Was russische Medien über den deutschen Zoll berichten]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/russlandschneider/konfisziert-an-der-grenze-was-russische-medien-ueber-deutschlands-zoll-berichten</link>
        <description><![CDATA[<strong>Russen und Russinnen, die in die EU einreisen, müssen nicht nur um ihr Auto fürchten, sondern unter anderem auch um ihr Smartphone. Diese Praxis an der Grenze spielt der Propaganda des Kreml in die Hände</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/russlandschneider/konfisziert-an-der-grenze-was-russische-medien-ueber-deutschlands-zoll-berichten/@@images/image-1000-c8a278c747fbc3dfe735eea403cf9089.jpeg" alt="Beschlagnahmung an der Grenze: Was russische Medien über den deutschen Zoll berichten" title="Beschlagnahmung an der Grenze: Was russische Medien über den deutschen Zoll berichten" height="562" width="1000" /></figure><p>Ende Juni ging eine Meldung durch die russische Presse: Eigene Kraftfahrzeuge, mit denen Russen nach Deutschland gereist waren, wurden durch den deutschen Zoll konfisziert. Als Begr&#252;ndung diente der Zollbeh&#246;rde, dass die Einfuhr eines Autos ein Versto&#223; gegen die Sanktionsregelungen der Europ&#228;ischen Union sei. Konkret geht es dabei um eine im Zuge der Sanktionen erlassene EU-Verordnung mit Anhang, was alles nicht aus Russland in die EU exportiert werden darf.</p><p>Lange war unklar, ob dieses Verhalten des Zolls eine unzul&#228;ssig harte Auslegung von EU-Regeln war. Denn die betroffenen Autos sollten ja nicht aus Russland exportiert und in Deutschland verkauft werden, sondern dienten als fahrbarer Untersatz f&#252;r russische Reisende auf Hin- und R&#252;ckweg. Ein Fall wurde </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 12 Sep 2023 12:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Roland Bathon</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kolumne „Europa transit“ | Unabhängig von China: Am Fjord der großen Hoffnung in Norwegen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Posphate, Titanium, Vanadium: Unter Egersund liegen Bodenschätze, die Europas Abhängigkeit von China beenden könnten. Doch nötig haben sie das hier nicht. Ein Besuch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/martin-leidenfrost/unabhaengig-von-china-am-fjord-der-grossen-hoffnung-in-norwegen/@@images/image-1000-481e52880500ff81ecfd7fc3253d8dc0.jpeg" alt="Unabhängig von China: Am Fjord der großen Hoffnung in Norwegen" title="Unabhängig von China: Am Fjord der großen Hoffnung in Norwegen" height="562" width="1000" /></figure><p>F&#228;hrt man an einem fr&#252;hen Sommermorgen in Richtung Ozean hinaus, sieht man auf den Wegen und nass glitzernden Wiesen vollkommen angstfreie H&#228;schen hocken. Das s&#252;dwestnorwegische St&#228;dtchen Egersund wirkt insgesamt sorglos: Beim Fischereihafen greifen Uferbetriebe und Strandvillen ineinander, das wei&#223; gestrichene Holzhaus des Seemannsverbands lockt mit seinem Saloon, das &#8222;Dressmagasinet&#8220; l&#228;sst seine Schaufensterpuppen &#252;ber Nacht nackig stehen. Die sehensw&#252;rdige Felsformation &#8222;Trollpenis&#8220;, 2017 von unbekannter Hand entmannt, wurde dank einer Egersunder Spendensammlung sogleich wieder aufgerichtet.</p><p>Norwegen, das in seinem weltweit investierten &#214;lfonds rund 1,3 Billionen Euro f&#252;r eine Bev&#246;lkerung von nur 5,4 Mill</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 27 Aug 2023 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Martin Leidenfrost</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Analyse | Das Great Game unserer Zeit: Was der BRICS-Gipfel in Johannesburg für den Westen bedeutet]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Während NATO-Staaten veraltete Waffen in der Ukraine entsorgen, beschleunigt sich mit dem BRICS-Gipfel in Südafrika das Wettrennen um Gunst wie Kontrolle des globalen Südens – und um die künftige Ordnung der Welt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/wolfgangmichal/das-great-game-unserer-zeit-was-der-brics-gipfel-in-johannesburg-fuer-den-westen/@@images/image-1000-e99a3481d8c4506fbfb98344bf8ac7d6.jpeg" alt="Das Great Game unserer Zeit: Was der BRICS-Gipfel in Johannesburg für den Westen bedeutet" title="Das Great Game unserer Zeit: Was der BRICS-Gipfel in Johannesburg für den Westen bedeutet" height="562" width="1000" /></figure><p>Der Krieg in der Ukraine wird die so oft beschworene &#8222;regelbasierte Weltordnung&#8220;, sprich: die Vorherrschaft des Westens, aus den Angeln heben und neuen Regeln den Weg bahnen. Wie diese Regeln dann aussehen werden, wissen wir noch nicht, aber je l&#228;nger der Krieg dauert, desto unangenehmer k&#246;nnte das Ergebnis f&#252;r den Westen ausfallen.</p><p>Entscheidend ist dabei nicht, was auf dem regionalen Schlachtfeld passiert, entscheidend ist, was sich jenseits davon weltpolitisch zusammenbraut. <a href="/autoren/michael-angele/susanne-schattenberg-und-johannes-varwick-das-ist-kein-lokaler-konflikt">Der Krieg in der Ukraine</a>, das ist un&#252;bersehbar, beschleunigt das bereits zur Jahrtausendwende einsetzende Wettrennen um die Gunst des globalen S&#252;dens. China und Russland wollen die unipolare Weltordnung &#252;berwinden, und daf&#252;r ben&#246;tigen sie die Unterst&#252;tzung m&#24</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 23 Aug 2023 17:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Wolfgang Michal</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Chemnitz | Chemnitz wird 2025 Kulturhauptstadt Europas: Ungesehen im Rampenlicht]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>In eineinhalb Jahren wird die Region europäische Kulturhauptstadt. Ist man hier bereit dafür? Besuch an einem Ort, der zwischen Deindustrialisierung und verwaisten Straßenzügen weiß, was Hoffnung bedeutet</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/lennart-laberenz/chemnitz-wird-2025-kulturhauptstadt-europas-ungesehen-im-rampenlicht/@@images/image-1000-0d62db32feeca765ed4b2487e2052418.jpeg" alt="Chemnitz wird 2025 Kulturhauptstadt Europas: Ungesehen im Rampenlicht" title="Chemnitz wird 2025 Kulturhauptstadt Europas: Ungesehen im Rampenlicht" height="562" width="1000" /></figure><p>Tina Winkel hat einen ungetr&#252;bten Optimismus, ein einnehmendes Lachen und einen Schl&#252;sselbund der mittleren Kategorie. Wie immer passt der letzte, Tina Winkel dreht am Schloss, atmet aus, &#246;ffnet die T&#252;r der hohen Tramgarage. Drau&#223;en streckt sich das Gel&#228;nde: Schienen ziehen einen Bogen, neben einem Geb&#228;ude mit DDR-Rauputz lagern unlackierte Teile einer Stra&#223;enbahnkarosserie. Man kann meinen, dass sie vor der Wende hier abgelegt wurden. Der Optimismus von Tina Winkel: Das wird noch alles, lacht sie, da mache ich mir keine Sorgen. Hinter uns: das alte Stra&#223;enbahndepot der Stadt Chemnitz, f&#252;r die Pferdebahn 1880 gebaut, &#246;fter erweitert. Den Zustand kann man gut zusammenfassen, wenn man erw&#228;hnt, dass Winkel, Kultur- und Medienp&#228;d</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 13 Aug 2023 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Lennart Laberenz</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Reportage | Tunesien: Zarzis' Friedhof der unbekannten Flüchtlinge]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Als der Fischer Chamseddine Marzoug in seinen Netzen immer wieder sterbliche Überreste ertrunkener Flüchtlinge findet, beginnt er, sie an einem stillen Ort zu bestatten. Doch der Bürgermeister der Hafenstadt nennt ihn einen Hochstapler</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/klaus-petrus/tunesien-zarzis-friedhof-der-unbekannten-fluechtlinge/@@images/image-1000-08226c1e99b2d55730ac0cee134cc6f8.jpeg" alt="Tunesien: Zarzis' Friedhof der unbekannten Flüchtlinge" title="Tunesien: Zarzis' Friedhof der unbekannten Flüchtlinge" height="562" width="1000" /></figure><p>Vor zwanzig Jahren sei es gewesen, dass sich erstmals Leichenteile in seinen Netzen verfangen h&#228;tten, einmal ein Arm, dann ein Bein, ein Kopf, ein paar Finger, auch Kleidungsst&#252;cke, Schuhe und Puppen waren dabei, erinnert sich der Fischer Chamseddine Marzoug. Er fand Habseligkeiten von Migranten, die auf maroden Schiffen von Tunesien &#252;ber Lampedusa nach Europa fliehen wollten, die kenterten, ertranken und vom Meer an die K&#252;ste zur&#252;ckgeschwemmt wurden. Im Jahr 2011 seien es besonders viele gewesen. Damals tobte in Libyen der B&#252;rgerkrieg, 300.000 Menschen fl&#252;chteten allein in den ersten Monaten nach Tunesien. Immer mehr stiegen auf die Kutter oder Gummiboote. Sie zahlten den Schleppern viel Geld, alle wollten sie weg. </p><p>Als das Meer, das Marzoug einst liebte </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 12 Aug 2023 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Klaus Petrus</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Porträt | Ulrike Guérot: Im Treibsand der Öffentlichkeit]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ulrike Guérot war eine liberale Europa-Utopistin. Dann kamen Corona und der Ukrainekrieg, obendrein verlor sie wegen Plagiatsvorwürfen ihre Stelle als Professorin an der Universität Bonn. Gibt es einen Weg zurück?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/pep/ulrike-guerot-im-treibsand-der-oeffentlichkeit/@@images/image-1000-0343213daa30146567234d3c51564b23.jpeg" alt="Ulrike Guérot: Im Treibsand der Öffentlichkeit" title="Ulrike Guérot: Im Treibsand der Öffentlichkeit" height="562" width="1000" /></figure><p class="x_MsoNormal"><span>Gleich zur Begr&#252;&#223;ung, noch vor der ersten Interviewfrage, &#252;berreicht mir Ulrike Gu&#233;rot ein Buch, &#8222;von fr&#252;her, als ich noch beliebt war&#8220;. Es ist ein Band, den sie zusammen mit dem Schriftsteller Robert Menasse, der Dramaturgin Verena Humer und dem Theatermacher Milo Rau herausgegeben hat. <a href="https://www.schauspiel-stuttgart.de/spielplan/archiv/t/european-balcony-project/">The European Balcony Project</a> hei&#223;t es und dreht sich um die Ausrufung der Europ&#228;ischen Republik.Das Buch h&#228;lt den Zenit, den h&#246;chsten Punkt in Gu&#233;rots Laufbahn als liberal-progressiver Intellektueller fest.</span></p><p class="x_MsoNormal"><span>Seitdem ist einiges passiert. Was genau, und warum, ist nicht so klar, wie es auf den ersten Blick aussieht. Sicher ist, es gibt ein Vorher und ein Nachher, in Gu&#233;rots &#246;ffentlicher Biografie: Und es gibt einen Bruch, f&#252;r den sie</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 14 Jul 2023 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Pepe Egger</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Meinung | Niederlande: Der Abgang von Premier Mark Rutte war überfällig]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Als Chef der rechtsliberalen Partei VVD verschaffte der Noch-Premier einem Establishment Geltung, gegen das eine populistische Rechte jederzeit vom Leder ziehen konnte, auch wenn sich deren Auffassungen längst in der VVD etabliert haben</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/tobias-mueller/niederlande-abgang-von-premier-mark-rutte-war-ueberfaellig/@@images/image-1000-097dc1b08f1bf3fa2de2f72837a0b22d.jpeg" alt="Niederlande: Der Abgang von Premier Mark Rutte war überfällig" title="Niederlande: Der Abgang von Premier Mark Rutte war überfällig" height="562" width="1000" /></figure><p>Es sind hektische Zeiten in Den Haag. Da bricht die Regierung zusammen, weil die Partei von Premier Mark Rutte darauf dr&#228;ngt, bei Migranten den Familiennachzug zu kappen. Das Ziel: weniger Asylbewerber im Land. Kurz darauf wirft Rutte das Handtuch und will nach bald 13 Jahren im Amt die Politik verlassen. Er war die Konstante zwischen latenter Anspannung und Ambivalenz in einem Land h&#228;ufiger Regierungswechsel. Ruttes Volkspartij voor Vrijheid en Democratie (VVD) mit ihren Priorit&#228;ten Marktprimat, Austerit&#228;t und Migrationsskepsis verk&#246;rperte f&#252;r viele W&#228;hler das, was sie wollten.</p><p>Es gibt gute Gr&#252;nde, den Bruch der Koalition ebenso zu begr&#252;&#223;en wie Ruttes f&#228;lligen Abschied. Die Parteienallianz, in gleicher Konstellation schon in der vorang</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 12 Jul 2023 14:10:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Tobias Müller</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Meinung | Tödliche Flucht nach Europa: Die Paten von Pylos]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Europäische Union hat sich entschieden: Für einen erbarmungslosen Umgang mit Menschen auf der Flucht. Und es sind diejenigen, die sonst das liberale Hohelied auf Europa singen, die seine Brutalität nun institutionalisieren</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sebastianpuschner/toedliche-flucht-nach-europa-die-paten-von-pylos/@@images/image-1000-b06836a66cc9162e0260f9da720f5b11.jpeg" alt="Tödliche Flucht nach Europa: Die Paten von Pylos" title="Tödliche Flucht nach Europa: Die Paten von Pylos" height="562" width="1000" /></figure><p>Auf Claudia Pechstein regnet es jetzt Spott und Schande. In Uniform hat die Bundespolizistin und Eisschnelll&#228;uferin <a href="https://www.youtube.com/watch?v=KGWOcsOrhdg">einen Auftritt voller nerv&#246;ser Versprecher</a> hingelegt, der Liberale h&#246;hnen l&#228;sst, und schimpfen &#8211; &#252;ber solche S&#228;tze: &#8222;Allein die &#246;ffentlich-rechtlichen Verkehrsmittel nutzen zu k&#246;nnen, ohne &#228;ngstliche Blicke nach links und rechts werfen zu m&#252;ssen, geh&#246;rt zu den Alltagsproblemen, die viele und vor allem &#196;ltere und Frauen belasten.&#8220; Die Abschiebung abgelehnter Asylsuchender k&#246;nne da Abhilfe schaffen. Selbst CDU-Mann Thomas de Maizi&#232;re h&#228;tte Pechstein &#8222;diese Forumlierung nicht empfohlen&#8220;, <a href="https://www.zdf.de/nachrichten/politik/maiziere-afd-cdu-rechte-100.html">sagte er hinterher</a> &#8211; aus der ersten Reihe hatte er den Beginn ihres Statements noch</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 22 Jun 2023 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sebastian Puschner</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Meinung | Mauern statt Verantwortung: Europas Klimakrise und ihr Umgang mit den Opfern]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Europa schottet sich ab! Die europäische Asylrechtsreform ist angesichts der drohenden Klimakrise blanker Hohn für Menschen aus dem Globalen Süden – in erster Linie Klimaflüchtende. Und ein Armutszeugnis für das Erbe eines liberalen Europas</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/jurgen-zimmerer/mauern-statt-verantwortung-europas-klimakrise-und-ihr-umgang-mit-den-opfern/@@images/image-1000-d187d85d489c3938e9396ddad526b489.jpeg" alt="Mauern statt Verantwortung: Europas Klimakrise und ihr Umgang mit den Opfern" title="Mauern statt Verantwortung: Europas Klimakrise und ihr Umgang mit den Opfern" height="562" width="1000" /></figure><p>Wir stehen vor einer Zeitenwende. Eine, die nicht mit Panzern und Raketen daherkommt und dennoch von Massensterben, Gewalt und millionenfacher Vertreibung begleitet ist. Weder wurde sie durch die Einzelentscheidung eines Politikers oder einer Politikerin in Gang gesetzt, noch kann sie durch die Entscheidung Einzelner beendet werden. Man k&#246;nnte sagen: Sie ist die Mutter aller Zeitenwenden, die Krise aller Krisen, eine Herausforderung der Menschheit nie dagewesener Art. Denn die Klimakrise stellt nicht weniger als die Zukunft selbst in Frage, zumindest soweit es die menschliche Gesellschaft betrifft, wie wir sie kennen.</p><p>Und Europas Verantwortliche? Denen fallen nur Ma&#223;nahmen aus dem Gestern ein: Mauern, Z&#228;une, Lager. Der nun beschlossene &#8222;Asylkompromiss&#8220; sieht vor, </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 15 Jun 2023 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jürgen Zimmerer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Europa transit | Moldau: Das Traumschloss der Neureichen durfte Europas Gastgeber sein]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Moldaus prowestliche Präsidentin Maia Sandu empfing unlängst geballte europäische Regierungsmacht auf dem Terrain einer einstigen Wein-Kolchose. Was deren Nachbarschaft über „Schloss Mimi“, Europa und Moldaus Zukunft zu sagen hat</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/martin-leidenfrost/moldau-im-traumschloss-mimi-bleiben-die-neureichen-hinter-einem-wall-verborgen/@@images/image-1000-aee1a8be129b6a35da78a905315b39f0.jpeg" alt="Moldau: Das Traumschloss der Neureichen durfte Europas Gastgeber sein" title="Moldau: Das Traumschloss der Neureichen durfte Europas Gastgeber sein" height="562" width="1000" /></figure><p>Am 1. Juni fand im moldauischen Dorf Bulboaca, 35 Kilometer von der Grenze zur Ukraine entfernt, <a href="/autoren/lutz-herden/mit-den-brics-staaten-wird-eine-multipolare-ordnung-unumkehrbar">der zweite Gipfel von Emmanuel Macrons Initiative Europ&#228;ische Politische Gemeinschaft</a> statt. Eingeladen waren alle im weitesten Sinne europ&#228;ischen Staaten au&#223;er Russland und Belarus, 45 Staatschefs erschienen pers&#246;nlich.</p><p>Die geballte Regierungsmacht Europas landete in einem L&#228;ndchen, dessen multiethnische Bev&#246;lkerung das Regierungsziel eines EU-Beitritts nach einem harten Winter zwar noch zu 59 Prozent mittr&#228;gt, einen Beitritt zur NATO aber zu 53 Prozent ablehnt und sich bez&#252;glich des Krieges an der Grenze zu 52 Prozent f&#252;r einen raschen Frieden ausspricht, selbst um den Preis, dass die Ukraine Territorium an Russland abgeben m&#252;sste.</p><p>Maia Sandu, d</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 14 Jun 2023 18:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Martin Leidenfrost</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Meinung | Von Annalena Baerbock bis Nancy Faeser: Das unerträgliche Marketing zum EU-Asyl-Kompromiss]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>„Asylkompromiss“? Das gab es doch schon einmal – 1993. Wie die Pläne der EU-Innenminister Europa entwerten und Grüne wie Sozialdemokraten das verkaufen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/katharina-koerting/von-baerbock-bis-faeser-das-unertraegliche-marketing-zum-eu-asylkompromiss/@@images/image-1000-9dc15c8f3a764af54437bf9da362050a.jpeg" alt="Von Annalena Baerbock bis Nancy Faeser: Das unerträgliche Marketing zum EU-Asyl-Kompromiss" title="Von Annalena Baerbock bis Nancy Faeser: Das unerträgliche Marketing zum EU-Asyl-Kompromiss" height="562" width="1000" /></figure><p>Der sogenannte Asylkompromiss der EU soll &#8222;historisch&#8220; sein, lobt SPD-Bundesinnenministerin Nancy Faeser sich lauthals selbst in jedes Mikrofon, flankiert von gleichlautenden &#8222;Einordnungen&#8220;. Auch Omid Nouripour und Ricarda Lang von der Gr&#252;nen-Parteispitze haben sich abgesprochen. Man wolle &#246;ffentlich streiten, statt innerparteilichen Zoff &#8222;zuzukleistern&#8220;. Das wirkt ehrlich und transparent. Und Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) r&#252;hmt, ausgerechnet auf dem Kirchentag, <a href="https://www.zdf.de/nachrichten/politik/olaf-scholz-eu-asyl-reform-solidaritaet-gefluechtete-100.html">den &#8222;Solidarit&#228;tsmechanismus&#8220;</a> zwischen den EU-Staaten als das Wichtigste an der &#8222;fairen&#8220; &#8222;<a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-06/migration-eu-asyl-reform-olaf-scholz-kirchentag">Verabredung</a>&#8220;. Als ginge es um ein sportliches Match, nicht etwa um Menschen, die vor Kriegen, Hunger, Klimasch&#228;den, Verfolgung fliehen.</p><p>Denn die </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 12 Jun 2023 14:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Katharina Körting</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[EU | Europas Innenminister feiern sich für „historischen“ Asylkompromiss]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/europas-innenminister-feiern-sich-fuer-einen-historischen-asyl-kompromiss</link>
        <description><![CDATA[<strong>Die Innenminister der Europäischen Union wollen es sich erleichtern, Geflüchtete schnell des Kontinents zu verweisen. Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni reist jetzt mit Ursula von der Leyen und Mark Rutte nach Tunesien</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/europas-innenminister-feiern-sich-fuer-einen-historischen-asyl-kompromiss/@@images/image-1000-b45623741f82b64c8dad5555fa68322c.jpeg" alt="Europas Innenminister feiern sich für „historischen“ Asylkompromiss" title="Europas Innenminister feiern sich für „historischen“ Asylkompromiss" height="562" width="1000" /></figure><p>Die Europ&#228;ische Union hat sich auf radikale Reformen ihrer Migrations- und Asylgesetze geeinigt. So sollen Mitgliedsl&#228;nder, die sich weigern, Fl&#252;chtlinge aufzunehmen, mit 20.000 Euro pro Kopf zur Kasse gebeten werden. Nach fast zw&#246;lf Stunden intensiver Verhandlungen in Luxemburg und jahrelangem Streit einigten sich die EU-Innenminister auf einen &#8222;historischen&#8220; neuen Ansatz.</p><p>Maria Malmer Stenergard, die dem schwedischen Verhandlungsteam angeh&#246;rte, sagte: &#8222;Ich h&#228;tte nicht geglaubt, dass ich hier sitzen und dies sagen w&#252;rde. Aber wir haben allgemeine Ans&#228;tze zur Verordnung &#252;ber die Verwaltung von Asyl und Migration und zur Verordnung &#252;ber das Asylverfahren angenommen.&#8220;</p><h2>Sicherheit soll nationale Definitionssache sein</h2><p>Im Rah</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 09 Jun 2023 12:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Lisa O'Carroll</dc:creator>
        
      </item>

    </channel>
  
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