Josef Stalin

Café Moskau

Eine Revolution? Nein! Ein russischer Frühling? Vielleicht. Ein neues Lebensgefühl? Das sicher! Im Restaurant "Jean-Jacques" trifft sich der Widerstand gegen Putin

Immer schön sexy

Russische Frauen und Männer orientieren sich an traditionellen Rollenbildern. Wo bleibt da die Emanzipation?

Gefangen in einem gelobten Land

Wolfgang Ruge ging als Kommunist in die Sowjetunion und landete in einem Arbeitslager Stalins. Seine Erinnerungen sind eine anthropologische Studie

Der Trümmermann

Der Schriftsteller Eugen Ruge über die Erfahrungen des Vaters in den Lagern Stalins, seinen Erfolg und die Frage, warum er Uwe Tellkamps „Turm“ als Gegner empfindet

Tucho über alles

Seit er denken kann, hat sich der Romancier, Kritiker und Feuilletonist Fritz J. Raddatz dem Leben und Werk Kurt Tucholskys gewidmet. Ein Interview

Michael Angele

Seiner Sache treu

Zu radikal, zu konsequent: Zum Tode des marxistischen Philosophen und DKP-Mitglieds Hans Heinz Holz, der am Sonntag mit 84 Jahren im Schweizer Sant'Abbondio gestorben ist

Desillusionskunst

Mit "In Zeiten des abnehmenden Lichts" hat Eugen Ruge den deutschen Buchpreis gewonnen. Zu Recht meint unser Rezensent

Brieftauben an Stalin

Henri Martin, der als 17-Jähriger für die Résis­tance kämpft, wehrt sich gegen den französischen Kolonialkrieg in Indochina und wird im Oktober 1950 exemplarisch bestraft

Terror und Nachspiel

Der Historikerstreit ist nicht vorbei – er beginnt von Neuem, aber was, bitte schön, hat die Schoah mit den alten Griechen zu tun? Eine Replik auf Egon Flaig

Wie Hammerschläge

Vor 70 Jahren gab es Deutsche, die so viel Mut und so viel Verantwortung für ihr Land hatten, sich dem Krieg gegen die Sowjetunion zu widersetzen und viel zu riskieren

Lutz Herden

Im Mausgrau der Wehrmacht

Die Erinnerung an den 22. Juni 1941 hat mit dem heutigen Verhältnis zu Deutschland und den Deutschen scheinbar nichts mehr zu tun. Die Feindbilder haben ausgedient

Musik auf Rippen

Der Autor Uli Hufen hat die Geschichte russischer Gaunerlieder recherchiert – und ist dabei den Dandys der Sowjetunion verfallen

Was von Lenin bleibt

Wolfgang Ruge deutet den russischen Revolutionsführer Wladimir Iljitsch Lenin in seinem Biografie aus dem Nachlass als ambivalente Gestalt shakespearschen Formats

Eine Stadt im Taufbecken

Als im Mai 1953 Chemnitz in Karl-Marx-Stadt umbenannt wurde, wollte die DDR-Führung den Lehrmeistern Lenin und Stalin ein eigenes Schwergewicht entgegensetzen

Eher leise als laut

Auf den ersten Blick sieht Rumänien in Horatiu Malaeles Film „Stille Hochzeit – Zum Teufel mit Stalin“ aus, wie man sich Rumänien vorstellt. Auf den ersten Blick

Stalin und die DDR

Den Herbst 1989 prägt auch eine heftige Kontroverse um stalinistisches Züge des DDR-Sozialismus. Im "Sonntag" äußert sich dazu der Schriftsteller Christoph Hein

Hitlers Kopf ist eine Frau

Sowjets hatten falschen Führer-Schädel. Zweifel am Kopfteil im Kreml bestätigt. Zu klein für den "Führer". Jetzt enthüllen amerikanische Forscher: Es war eine Frau

Stalin in der Metro

In Moskau ist das Foyer der Metrostation "Kurskaja" im Stil der vierziger Jahre restauriert worden. Eine Hommage an den Diktator oder einfach Treue zum Original?

Politisch oder moralisch falsch?

In Russland gibt es zwei konträre Positionen zum Hitler-Stalin-Pakt von 1939. Die einen reden von einem verbrecherischen Komplott, die anderen von nötiger Interessenpolitik

Zwei Brüder im Geist

Das Abkommen zwischen Hitler und Stalin traf die Welt völlig unvorbereitet. Die UdSSR hatte ihre Rolle als Bollwerk gegen den Faschismus von heute auf morgen verloren

Die Angst vor dem Wort

Robert Littells Roman „Das Stalin Epigramm“ ist ein komplexes Buch über das Verhältnis zwischen Literatur und Macht und eine Hommage an Ossip und Nadeshda Mandelstam

Kyrill gegen Hitler-Stalin-Vergleich

Die Russisch-Orthodoxe Kirche streitet heftig über die Sowjet-Geschichte. In der Ukraine musste sich der Patriarch von Moskau zum Thema Stalin äußern

Krieg gegen das eigene Volk

Zwei Bücher von Karl Schlögel und Orlando Figes über das Leben im Stalinismus in den dreißiger Jahren: Wirtschaftlicher Fortschritt und Modernisierung neben Verfolgung

Empfehlung der Woche

Der Fürst und seine Erben

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Peter Sloterdijk

Hardcover, gebunden

189 Seiten

22 €

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William Shakespeare

Regie: Sarah Kurze

Termine: 12./13. Mai und 3./4./5. Juni 2026

Dauer: 1 Stunde 20 Minuten

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André Hörmann

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Ab 13. Mai 2025 im Kino!

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Max Beckmann und Armand Besch im Kunstmuseum Bayreuth

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Maximilianstraße 33 | 95444 Bayreuth

Vom 1. März bis 4. Oktober 2026!

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