Kino

In Wehmut verbunden

Mika Kaurismäkis „Master Cheng in Pohjanjoki“ ist ein Feelgood-Movie mit interkulturellem Kitsch

Klunker im Brathuhn

Gero von Boehm interessiert sich für das Werk Helmut Newtons, nicht den Menschen

So nah, dass es wehtut

In „Waves“ erzählt Trey Edward Shults eine Familientragödie aus zwei unterschiedlichen Blickwinkeln

Der Liebhaber

Torsten Frehse weiß, dass die Krise für den Film auch dann nicht zu Ende ist, wenn die Kinos wieder aufmachen

Franz Beckenbauer mit Frau und Kindern im Garten, er hält ein Buch.

Öde Ode

Über Bastian Schweinsteiger gibt es jetzt einen Film. Er bedient jedes Klischee eines seltsamen Genres

Benjamin Knödler

Dämonen regieren

„Penny Dreadful: City of Angels“ erzählt die 30er Jahre in Los Angeles als Mix aus Horror und Thriller

Originalstoff

Die Doku „Suzi Q“ startet als einer der ersten Filme unter den neuen Corona-Bedingungen

Gegen den toxischen Blick

Ob Frauen „andere“ Filme machen, das hängt auch davon ab, wer hinter der Kamera steht. Hélène Louvart etwa

Person mit Taucherbrille und offenem Mund steckt im Popcorn.

Augen auf und durch

Wenn die Kinos zu sind, kuratiert man seine Filme selbst. Und staunt, welches Programm dabei herauskommt

Schön spröde

Das Festival des osteuropäischen Films in Wiesbaden bringt den neuen Osten in den alten Westen

Das Recht zu richten

Die unmittelbar nach Kriegsende gedrehten DEFA-Filme wollen nicht nur Trostspender sein

Lutz Herden

„Die Serie ist Jazz“

Produzent Alan Poul machte bei „The Eddy“ alles anders: Am Anfang war da keine Figur und keine Handlung, sondern nur Musik

Autokino bei Sonnenuntergang mit vielen Autos und einem Film auf der Leinwand.

Freilicht-Freiheit

Früher war das ein Ort zum Knutschen und Kiffen. Jetzt sorgt Corona für eine Renaissance des Drive-in Cinema

Vorm Bildschirm

Savas Ceviz’„Kopfplatzen“ ist harte Kost. Man schaut ihn lieber nicht alleine

Kino mit Publikum und Ladekreis auf der Leinwand.

Das schöne Dunkel

Wenn nur noch gestreamt werden kann, wächst die Sehnsucht nach dem Kino als Erlebnis

Person öffentlichen Rechts

Zwei Jahre lang sind Filmkameras Sahra Wagenknecht gefolgt. Die Kälte des Politbetriebs wird erlebbar wie selten

Koste die Torte!

Jane Austens „Emma“ wird zum achten Mal verfilmt. Sehnsüchtige Romantik hat hier keinen Platz

Konfetti und Bomben

„Für Sama“ zeigt uns den Krieg in Syrien so alltäglich und intim wie nie zuvor

Immer im falschen Film

Der neue „Berlin Alexanderplatz“ war in seiner Intensität fast unerträglich. Auch sonst herrschte Düsterkeit

Eine leere Stadt

Filme über das Fremdsein und Fremdwerden erzählen davon, was Migration bedeutet

Sei keine Kokosnuss

Zwei Filme zeigen junge Männer in der Identitätskrise: „Mogul Mowgli“ und „Futur Drei“

Empfehlung der Woche

Der Sohn des Oligarchen

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Patrick Radden Keefe

Hardcover, gebunden

448 Seiten

29 €

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Doxumentale 2026

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Das Festival für Non-Fiction-Storytelling

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Vom 27. Mai bis 7. Juni 2026!

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Niederlande 2025

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