Kino
In Wehmut verbunden
Mika Kaurismäkis „Master Cheng in Pohjanjoki“ ist ein Feelgood-Movie mit interkulturellem Kitsch
Klunker im Brathuhn
Gero von Boehm interessiert sich für das Werk Helmut Newtons, nicht den Menschen
So nah, dass es wehtut
In „Waves“ erzählt Trey Edward Shults eine Familientragödie aus zwei unterschiedlichen Blickwinkeln
Der Liebhaber
Torsten Frehse weiß, dass die Krise für den Film auch dann nicht zu Ende ist, wenn die Kinos wieder aufmachen
Öde Ode
Über Bastian Schweinsteiger gibt es jetzt einen Film. Er bedient jedes Klischee eines seltsamen Genres
„Undine“ von Christian Petzold: Liebe ist wie Wasser
„Undine“ will bei Christian Petzold keine Projektionsfläche mehr sein, sondern eine autonome Person
Dämonen regieren
„Penny Dreadful: City of Angels“ erzählt die 30er Jahre in Los Angeles als Mix aus Horror und Thriller
Originalstoff
Die Doku „Suzi Q“ startet als einer der ersten Filme unter den neuen Corona-Bedingungen
Gegen den toxischen Blick
Ob Frauen „andere“ Filme machen, das hängt auch davon ab, wer hinter der Kamera steht. Hélène Louvart etwa
Augen auf und durch
Wenn die Kinos zu sind, kuratiert man seine Filme selbst. Und staunt, welches Programm dabei herauskommt
Zu Hilfe! Help! À l’aide! Aber dalli
In einer Perle von 1957 kämpfen Menschen aus aller Welt gegen eine tödliche Krankheit
Schön spröde
Das Festival des osteuropäischen Films in Wiesbaden bringt den neuen Osten in den alten Westen
Das Recht zu richten
Die unmittelbar nach Kriegsende gedrehten DEFA-Filme wollen nicht nur Trostspender sein
„Die Serie ist Jazz“
Produzent Alan Poul machte bei „The Eddy“ alles anders: Am Anfang war da keine Figur und keine Handlung, sondern nur Musik
Freilicht-Freiheit
Früher war das ein Ort zum Knutschen und Kiffen. Jetzt sorgt Corona für eine Renaissance des Drive-in Cinema
Vorm Bildschirm
Savas Ceviz’„Kopfplatzen“ ist harte Kost. Man schaut ihn lieber nicht alleine
Das schöne Dunkel
Wenn nur noch gestreamt werden kann, wächst die Sehnsucht nach dem Kino als Erlebnis
Person öffentlichen Rechts
Zwei Jahre lang sind Filmkameras Sahra Wagenknecht gefolgt. Die Kälte des Politbetriebs wird erlebbar wie selten
Koste die Torte!
Jane Austens „Emma“ wird zum achten Mal verfilmt. Sehnsüchtige Romantik hat hier keinen Platz
Konfetti und Bomben
„Für Sama“ zeigt uns den Krieg in Syrien so alltäglich und intim wie nie zuvor
Mutter ist eine Bastion
„La Vérité“ fragt, ob schlechte Schauspieler die besseren Eltern sind
Immer im falschen Film
Der neue „Berlin Alexanderplatz“ war in seiner Intensität fast unerträglich. Auch sonst herrschte Düsterkeit
Eine leere Stadt
Filme über das Fremdsein und Fremdwerden erzählen davon, was Migration bedeutet
Sei keine Kokosnuss
Zwei Filme zeigen junge Männer in der Identitätskrise: „Mogul Mowgli“ und „Futur Drei“