Max Frisch

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Ein Mann mit langen Haaren umarmt eine Frau, die vor einer Schreibmaschine kniet. Kartons stehen daneben.

Gerümpel einer erloschenen Liebe

Er ist ihr als Feind erschienen, sie hat ihn als dummen Schüler behandelt: Das Schauspiel Frankfurt bringt „Wir haben es nicht gut gemacht“, den Briefwechsel von Ingeborg Bachmann und Max Frisch, auf die Bühne – in all seiner banalen Tragik

Abstrakte Darstellung eines Gesichts mit chaotischen Linien und Farbspritzern.

Krisenzeiten: Die Unvernünftigen sterben aus

Ukraine-Krieg, Klimakrise: Verunsicherung ist in Krisenzeiten nicht vermittelbar, nicht einmal mehr Zaudern. Aber wie sollen wir bei all den Katastrophen eigentlich nicht den Verstand verlieren?

Michael Angele

Der Schmutz der Alten

Früher war alles besser, so von der Ökobilanz her? Ralf Klausnitzer blättert in Klassikern der Reiseliteratur

1958: Immer Frisch

Seit 60 Jahren nistet Herr Biedermann auf den Theaterbühnen. Immer wieder lässt er die Brandstifter in sein Haus, die ihm das Dach überm Kopf anzünden. Nie lernt er was

Ritt mit den Fledermäusen

Das Echo eines Cowboys: Max Frischs Romanklassiker „Stiller“ steckt immer noch voller Überraschungen

Einsam im Nebel

Thom Luz inszeniert Max Frischs Erzählung „Der Mensch erscheint im Holozän“. Die Pointe, der Zerfall des Zusammenhangs, wird per Singspiel verschärft

Ei, wer bloggt denn da?

Unser Fragebogen nimmt Anleihen bei Max Frisch und Marcel Proust. Wir baten handverlesene „Freitag“-Bloggerinnen und Blogger, ihn auszufüllen

1965

Max Frisch schreibt über Arbeitskräfte, die Menschen sind. Joseph Beuys erklärt einem toten Hasen die Kunst und France Gall gewinnt den Grand Prix: 1965 als Lexikon

Ein Lehrstück für die Politik

Krieg zu vermeiden ist das vorrangige Ziel von Politik. Aber wie weit darf man dabei gehen? Und vor allem: wie? Bei Max Frisch kann man es lernen

Verbunden im Zweifel

Stephan Reinhardt über die Freundschaft zwischen Max Frisch und Alfred Andersch

Die Freunde der Berliner Jahre

Es lag 20 Jahre lang in einem Banksafe: Nun konnte Max Frischs Tagebuch „Berliner Journal“ endlich erscheinen. Eine Lesehilfe

Das Gift des Nationalismus

Europas Gesellschaften sind auf Migration angewiesen, doch mit den MigrantInnen tun sie sich schwer. Ein Blick auf die jüngere Geschichte in der Schweiz ist lehrreich

Seifert

Pfeifen, die ich nie geraucht habe

Am Sonntag wäre Max Frisch Hundert geworden. Was bedeutet Frisch jungen Kollegen heute? Vier Studenten des Schweizerischen Literaturinstituts antworten

Michael Angele

Heiner Müller als MP3

Was aber bleibt, sprechen die Dichter: Die audiovisuellen Möglichkeiten verschieben die Maßstäbe zwischen Künstlerfigur und Werk. Heiner Müller muss man nicht mehr lesen

Der Vorhang ist gefallen

Christa Wolfs neues Buch "Ein Tag im Jahr" gibt Antworten auf manche Fragen nach der wahren DDR

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