Nahostkonflikt
Der Nahostkonflikt in der Region Palästina begann zu Beginn des 20. Jahrhunderts zwischen Juden und Arabern und dauert bis heute an
Strukturell gnadenlos
Die Gründe für die Flucht hat der Westen meist selbst geschaffen – wie soll er nun reagieren?
Irgendwann wird jeder zum Terrorexperten
Nirgendwo sonst ist die Angst vor Anschlägen so sehr Alltag. Ein junger Israeli erzählt, was Europa daraus lernen könnte
1995: Im Visier
Vor 20 Jahren erschießt Igal Amir in Tel Aviv Regierungschef Yitzhak Rabin. Der Friedensprozess zwischen Israel und der PLO wird sich davon nicht mehr erholen
Handlungen eines Reisenden
Der Autor Marko Martin recherchiert nicht im klassischen Sinn. Er erfährt seine Geschichten in aller Welt bei der Zigarette danach
Im Chaos der Selbstzerfleischung
Eine dritte Intifada in der Westbank würde die Lage im Nahen Osten zusätzlich verschärfen
Palästinenserin antwortet Merz: „Das Töten ist zu Ende, aber niemand ist geheilt“
Trump und Merz feiern sich für den Friedensplan in Nahost. Die Wunden der Palästinenser können sie damit nicht schließen – weder in Gaza noch in der Diaspora in Deutschland. Eine Palästinenserin antwortet Friedrich Merz
Krieg der Steine
Seit der Aufkündigung des Oslo-Abkommens durch Palästinenserpräsident Mahmud Abbas nimmt die Gewalt wieder zu. Doch die Frustration der Palästinenser ist verständlich
Quer durch den Orangenhain
„Der Kuckuck und der Esel“ will das deutsche Kino mit Gewalt verbessern, stürzt dabei aber selbst ab
Topografie des Horrors
Seit dem Zweiten Weltkrieg gab es zwischen Sahelzone und Golfregion nicht mehr so viele Konflikte. Ein Blick auf die Ursachen der derzeitigen Migrationsbewegungen
Weiter im Text
Faten El-Dabbas hat keine Lust, die Vorzeigemuslimin zu geben. Als Poetryslammerin geht sie mit der deutschen Gesellschaft hart ins Gericht
Kein Fest fürs Leben
Am Strand der Pariser Seine sollte die Kultur Tel Avivs gefeiert werden. Dann kam der Nahostkonflikt dazwischen 
„Ich glaube an Streit“
Der israelische Schriftsteller Amos Oz erklärt seinen neuen Roman „Judas“ und die Politik in seinem Heimatland
Selbst die Bibel muss herhalten
Die Gegner des Atomabkommens mit dem Iran schießen seit Wochen aus allen Rohren
Auch Obama muss jetzt liefern
Der Atomvertrag ist ein diplomatischer Paukenschlag. Die Gegner des Agreements sitzen im US-Kongress, in Israel und Saudi-Arabien
Das Vermächtnis des Herrn Lüderitz
Vor 100 Jahren zogen die Deutschen aus dem heutigen Namibia ab. Für die Gräuel der Kolonialzeit wurde das Land bis heute nicht entschädigt
Niedere Motive
Der Eurovision Song Contest wird 60. Einige Richtigstellungen zur erfolgreichsten Fernsehshow der Welt
Innere Stimmen
Die prominente israelische Soziologin Eva Illouz fordert die Erneuerung des jüdischen Staats
Ratlos im Weißen Haus
Die Supermacht kann nicht mehr garantieren, dass die schweren Konflikte im Irak und in Syrien in ihrem Interesse gelöst werden
Hochzeit zwecks Scheidung
Die neue Regierung wirkt wie ein Provisorium. Benjamin Netanjahu hofft weiter auf die Große Koalition mit der Arbeitspartei
Alle Macht dem Wagnis
Das Agreement von Lausanne bringt zwei Staaten einander näher, die sonst so gut wie nichts vereint
Veto ohne Vetomacht
Premier Netanjahu torpediert nicht nur ein Atom-Abkommen, sondern auch die amerikanische Außenpolitik
Gegen die Koalitionen der Unwilligen
In einer ansonsten kriegerischen Region der diplomatische wird Erfolg mit dem Iran gesucht
Kein Exportschlager
Iran und der Westen wollen die Einigung, Benjamin Netanjahu ist strikt dagegen. Mit seiner Rede in den USA hat er sich verrannt
Eichmann, der Deutsche
Über Israels Staatsräson nach dem Krieg: Hans Blumenbergs ätzende Kritik an Hannah Arendt, Dan Diners „Rituelle Distanz“