Nahostkonflikt

Der Nahostkonflikt in der Region Palästina begann zu Beginn des 20. Jahrhunderts zwischen Juden und Arabern und dauert bis heute an

Ölfilm auf Wasser mit irisierenden Farben in Blau-, Türkis- und Lilatönen.

Strukturell gnadenlos

Die Gründe für die Flucht hat der Westen meist selbst geschaffen – wie soll er nun reagieren?

Yitzhak Rabin, Bill Clinton und Yassir Arafat im Weißen Haus.

1995: Im Visier

Vor 20 Jahren erschießt Igal Amir in Tel Aviv Regierungschef Yitzhak Rabin. Der Friedensprozess zwischen Israel und der PLO wird sich davon nicht mehr erholen

Männer mit Einhorn-Haarreifen und Glitzerbrillen tanzen in einem Club mit Lasern und Nebel.

Handlungen eines Reisenden

Der Autor Marko Martin recherchiert nicht im klassischen Sinn. Er erfährt seine Geschichten in aller Welt bei der Zigarette danach

Ein Soldat mit Waffe kniet, während ein Mann einen Süßigkeitenwagen schiebt.

Krieg der Steine

Seit der Aufkündigung des Oslo-Abkommens durch Palästinenserpräsident Mahmud Abbas nimmt die Gewalt wieder zu. Doch die Frustration der Palästinenser ist verständlich

Quer durch den Orangenhain

„Der Kuckuck und der Esel“ will das deutsche Kino mit Gewalt verbessern, stürzt dabei aber selbst ab

Karte mit Ländern in Nordafrika und dem Nahen Osten, die farblich markiert sind.

Topografie des Horrors

Seit dem Zweiten Weltkrieg gab es zwischen Sahelzone und Golfregion nicht mehr so viele Konflikte. Ein Blick auf die Ursachen der derzeitigen Migrationsbewegungen

Junge Frau mit dunklen, lockigen Haaren und brauner Lederjacke steht vor einem Fenster.

Weiter im Text

Faten El-Dabbas hat keine Lust, die Vorzeigemuslimin zu geben. Als Poetryslammerin geht sie mit der deutschen Gesellschaft hart ins Gericht

Strandparty mit Sonnenschirmen und Plakat

Kein Fest fürs Leben

Am Strand der Pariser Seine sollte die Kultur Tel Avivs gefeiert werden. Dann kam der Nahostkonflikt dazwischen 

„Ich glaube an Streit“

Der israelische Schriftsteller Amos Oz erklärt seinen neuen Roman „Judas“ und die Politik in seinem Heimatland

Ein Mann im Anzug steht vor einem Gebäude, umringt von Kameraleuten und Technik.

Auch Obama muss jetzt liefern

Der Atomvertrag ist ein diplomatischer Paukenschlag. Die Gegner des Agreements sitzen im US-Kongress, in Israel und Saudi-Arabien

Das Vermächtnis des Herrn Lüderitz

Vor 100 Jahren zogen die Deutschen aus dem heutigen Namibia ab. Für die Gräuel der Kolonialzeit wurde das Land bis heute nicht entschädigt

Monika Linkytė und Vaidas Baumila singen auf einer Bühne mit pink-gelbem Hintergrund.

Niedere Motive

Der Eurovision Song Contest wird 60. Einige Richtigstellungen zur erfolgreichsten Fernsehshow der Welt

Orthodoxe Juden mit Hüten und langen Mänteln stehen auf einem Hügel mit Blick auf eine Stadt.

Innere Stimmen

Die prominente israelische Soziologin Eva Illouz fordert die Erneuerung des jüdischen Staats

Ulrike Baureithel
Männer in Schwarz und Khaki liegen auf dem Boden und zielen mit Gewehren.

Ratlos im Weißen Haus

Die Supermacht kann nicht mehr garantieren, dass die schweren Konflikte im Irak und in Syrien in ihrem Interesse gelöst werden

Benjamin Netanjahu mit Brille und der israelischen Flagge im Hintergrund.

Hochzeit zwecks Scheidung

Die neue Regierung wirkt wie ein Provisorium. Benjamin Netanjahu hofft weiter auf die Große Koalition mit der Arbeitspartei

Große, kuppelförmige Struktur mit einem roten und weißen Schornstein im Hintergrund.

Alle Macht dem Wagnis

Das Agreement von Lausanne bringt zwei Staaten einander näher, die sonst so gut wie nichts vereint

Lutz Herden
Benjamin Netanjahu spricht hinter einem Rednerpult vor der Flagge Israels und dem Emblem des Premierministers.

Veto ohne Vetomacht

Premier Netanjahu torpediert nicht nur ein Atom-Abkommen, sondern auch die amerikanische Außenpolitik

Kein Exportschlager

Iran und der Westen wollen die Einigung, Benjamin Netanjahu ist strikt dagegen. Mit seiner Rede in den USA hat er sich verrannt

Eichmann, der Deutsche

Über Israels Staatsräson nach dem Krieg: Hans Blumenbergs ätzende Kritik an Hannah Arendt, Dan Diners „Rituelle Distanz“

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