Nahostkonflikt

Der Nahostkonflikt in der Region Palästina begann zu Beginn des 20. Jahrhunderts zwischen Juden und Arabern und dauert bis heute an

Vor den Karren gespannt

Ralf Fücks, Herfried Münkler und die Suche nach den vermeintlichen und wahren Motiven der US-Politik gegenüber dem Mittleren Osten

Grenzziehungen

Die Linke, der Bellizismus und die Friedensbewegung

Im nuklearen Fadenkreuz

Bush droht mit dem Atomkrieg im Zweistromland. Kanzler Schröder hindert das nicht, den Einsatz deutscher Soldaten im AWACS-System zu bestätigen

Das Bild des Vaters

Der Arzt Eyad al-Saaraj, Direktor des "Gaza Community Health Programme" in Gaza-Stadt, über einen Zustand tribaler Rache - über Kinder der Intifada und Attentäter von morgen

Im Land der grauen Käfer

In ihrem Roman "Durch Bagdad fließt ein dunkler Strom" beschreibt Mona Yahia eine jüdische Kindheit in Bagdad

Ungläubiges Sehen

So heftig die in den Filmen gezeigten Konflikte auch sind, am Schluss wird doch meist ein Happy End bevorzugt

Rückkehr der Mythen

Tom Segev, israelischer Historiker, über den Terror und den Verlust an Rationalität

Bush cancelt Arafat

Einen palästinensischen Staat ohne den PLO-Chef ausrufen zu wollen, heißt auf absehbare Zeit, keinen palästinensischen Staat ausrufen zu können

Lutz Herden

Neues, altes Rom

Warum auch die einzige Supermacht nicht alle Kriege kontrollieren kann

Neues Jerusalem

Die USA und Israel sehen sich als Allianz der Auserwählten

Operation Beirut

Mit dem Einmarsch der israelischen Armee vor 20 Jahren begann für die PLO eine Zeit, in der sie nicht nur die Heimat, sondern auch den Boden unter den Füßen zu verlieren begann

Lutz Herden

Der Zeitungsleser

Israel und Palästina - das es als Staat gar nicht gibt - sind zwei Töpfe, die auf dem Feuer stehen, in denen das Wasser kocht und kocht, und es nur ...

Wir sollten aussteigen

Haidar Abd el-Shafi, palästinensischer Chefunterhändler beim Osloer Friedensabkommen, über die derzeitige Sinnlosigkeit von Verhandlungen mit Israel und Chancen einer israelisch-palästinensischen Koexistenz

Besetzung führt zu Zersetzung

Die palästinensische Schriftstellerin Sahar Khalifa über die Schrecken einer möglichen dritten Intifada und eine zunehmende Selbstzerstörung der israelischen und der eigenen Gesellschaft

Vergifteter Alltag

Die Friedensaktivistin Efrat Kaplan über die kriegsähnlichen Zustände in Israel und die Idee, um die Autonomiegebiete eine Mauer zu bauen

Zdrasdwujtije und Shalom, Sharon

Die russischen Einwanderer sind zum Machtfaktor geworden - besonders jetzt im Konflikt mit den Palästinensern

Empfehlung der Woche

Faschismus ist keine Meinung

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Ilko-Sascha Kowalczuk

Hardcover, gebunden

236 Seiten

23 €

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