Präsident der Vereinigten Staaten

Santa Claus der Slums

If I was President: Der Musikproduzent und Sänger will als Kandidat der Präsidentschaftswahl in Haiti antreten

Die Besatzer müssen bleiben

In seinem ersten Interview seit sieben Jahren fordert Tariq Aziz, einst rechte Hand von Saddam Hussein, die USA auf, sein Land "nicht den Wölfen zu überlassen"

Weiße Rosen von Kim Jong-Il

Am Samstag fand bei New York das Event des Jahres statt: Chelsea Clinton, Tochter der US-Außenministerin und des Ex-US-Präsidenten hat geheiratet! Marina Hyde weiß mehr

Katastrophe im November

Barack Obama hat als Präsident bisher viel erreicht: Mehr Abrüstung, ein Umweltgesetz, eine Gesundheits- und Finanzreform. Trotzdem laufen ihm die Wähler davon

Zweidrittelmehrheit als Alternative

Was lehren uns die vergangene Bundesversammlung und die Debatte um Gauck? Nachgetragene Anmerkungen zum Wahlverfahren und Amtsverständnis des Staatsoberhaupts

Overkill vor Exit

Die erzwungene Demission des Afghanistan-Generals Stanley McChrystal hinterlässt Kollateralschäden. Obamas Sicherheitsberater ist unversehens ins Schussfeld geraten

Lutz Herden

Imperien unter sich

Man könnte sich zwar fragen, ob die USA gerade keine anderen Sorgen haben. Aber dafür ist die Ausstellung „Ancient Rome & America“ in Philadelphia zu atemberaubend

Mit Bajonetten erstochen

Vor 30 Jahren beendete das südkoreanische Militär mit aller Gewalt einen kurzen Frühling der Demokratie in der Stadt Kwangju. Und die Amerikaner sahen zu

Brücke für die Konservativen

Mit der Nominierung von Elena Kagan für das Oberste Gericht versucht sich US-Präsident Obama einmal mehr im „Brückenbauen“. Derzeit ist das Gremum tief gespalten

Ganz nach Obamas Geschmack

Schon die britischen Wahlen selbst bekamen in den USA viel Aufmerksamkeit. Mit Gordon Brown ist der US-Präsident nie warm geworden, mit David Cameron scheint es umgekehrt

Die Bomben-Idee

Obama kann sich die Vision einer atomwaffenfreien Welt billig leisten. Bald werden konventionelle US-Raketen jeden Punkt der Erde erreichen können

­Hamlet sollte Cäsar weichen

Das Verhältnis zwischen Obama und Netanyahu ist angespannt, seit die US-Regierung keine Zugeständnisse mehr machen will und einen Siedlungsstopp in Ost-Jerusalem fordert

Potemkinscher Rückzug

Das Ausstiegsszenario der USA hat nach einer von Gewalt überschatteten Parlamentswahl den letzten Härtetest noch nicht bestanden. Vorerst fehlt eine neue Regierung

Bombensichere Verhältnisse

40 Jahre nach seiner Errichtung droht dem Gebäude der nuklearen Nichtverbreitung unwiderruflich der Einsturz, wenn nicht die Überprüfungskonferenz ein Erfolg wird

Im Fadenkreuz der Tea Party

Eine aus allen Milieus der Vereinigten Staaten gespeiste Graswurzel-Bewegung putzt schon einmal die Waffen und wildert hemmungslos im Lager der Obama-Wähler

Angeraute Tonlage

Wieder einmal erweist sich der Dalai Lama als Torpedo für das Verhältnis Peking/Washington. Der Empfang für den tibetischen Exilpolitiker durch Obama erzürnt China

Die Ronald-Reagan-Strategie

Präsident Barack Obama redet zur „Lage der Nation“ als sei er nicht Teil der Regierung – und beklagt sich über Washington

Worte gegen den Zweifel

Obama hat einmal mehr unter Beweis gestellt, dass er eine große Rede halten kann. Um wieder Rückenwind zu bekommen, braucht der US-Präsident aber mehr: wirkliche Erfolge

Obama ist nicht Clinton

Bei seiner heutigen Rede zur Lage der Nation sollte der US-Präsident kein rhetorisches Schaulaufen veranstalten, sondern seine Gegner entschlossen angreifen

Keine Extrawürste mehr

Barack Obama will die US-Banken mehr am Zügel führen und ihnen deshalb einen Verhaltenskodex auferlegen. Viele Banker empfinden das als Kampfansage, nicht zu Unrecht

Anwalt für die letzte Instanz

Robert Bryan hat als Strafverteidiger die Revision vieler Todesurteile erreicht. Der Kampf gegen eine Hinrichtung von Mumia Abu-Jamal ist sein bisher schwerster Fall

Mächtigster Gefangener der Welt

Barack Obama regiert seit nunmehr einem Jahr eine festgefahrene Nation, die ihren langfristigen Interessen nicht mehr zu dienen vermag

Ein einsamer Präsident

Der erste Amtsjahr von Barack Obama hat gezeigt: Seine Wahl war kein Mandat für einen Linksschwenk in der US-Politik, sondern nur eine Absage an den Konservatismus

Der Radikalliberale

Seine Bücher verkaufen sich zu Hunderttausenden, Studenten in Europa umringen ihn wie einen Popstar. Die US-Öffentlichkeit dagegen ist bemüht, Noam Chomsky auszublenden

Empfehlung der Woche

Großmachtsucht

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Urška Djukić

Drama

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