Theodor W. Adorno
Krise und Kritik
Die Chronik eines Zeitschriftenprojekts wirft neues Licht auf die Beziehung zwischen Walter Benjamin und Bertolt Brecht
Münchhausen zappelt noch
Wo die Schlote aufhören zu rauchen, sollen "Creative Industries" die Wirtschaft retten. Ob sie mehr sein können als eine hochgeschraubte Hoffnung, bleibt fraglich
Die Katastrophe zum Kuscheln
Katastrophenphantasien wie "Die Sturmflut" haben das Potenzial von politischen Strategien
Lieber Dietmar Dath,
mit Die salzweißen Augen. Vierzehn Briefe über Drastik und Deutlichkeit hast Du unlängst einen ungewöhnlichen Briefroman veröffentlicht. Da bietet es ...
Auf dem Weg zu Marx
Bemerkungen zur späten, aber doch rechtzeitigen Fortsetzung der Ausgabe der Werke Georg Lukács´
Kopierer aller Länder ...
Der türkische Künstler Serkan Özkaya hat den "Freitag" zu einem temporären Kunstwerk gemacht
Gezeichneter der Zeit
In seinen autobiografischen Porträtskizzen "Begegnungen" zeigt Joachim Fest, wie sehr er unter dem Trauma 1968 leidet
Die Glatze des Widerstands
Das Skin- und Neonazi-Outfit ist in der Schwulenszene hoch erotisch besetzt. Warum eigentlich?
Nymphe
Gerhard Schweppenhäuser will "Naddel" vor ihren Feinden retten
Der Zerfall der Ordnungen
Dem Komponisten Georg Katzer zum 70. Geburtstag
Der große Supervisor
Wirklich geirrt hat er sich nie, gewandelt schon. Jürgen Habermas zum 75. Geburtstag
Apokalyptischer Visionär
Polemische Bemerkungen gegen den in Umlauf gebrachten "Maestro" Adorno
Scheitern erlaubt
In ihren Vorlesungen flüchtet sich Judith Butler in Sentenzen über eine Moral nach menschlichem Maß
Mensch, Adorno!
Wovon so viele schon geredet haben, darüber kann man nicht mehr schweigen
Der große Anti-Pop
Adornos Kritik der Kulturindustrie
Das Neue zahlt man mit dem Preis, Altes zu verlassen
Zum Tod von Marianne Hoppe
Die List der Koralle
Die Deutsche Gesellschaft für Philosophie traf sich zu ihrem ersten Kongress im 21. Jahrhundert
Abschied von Deutschland
Walter Kempowski und Jean Villain haben zwei sehr verschiedene Tagebücher aus dem Jahr 1989 vorgelegt
Die Substanz war fühlbar weiß
In seinem neuen Gedichtband "Zeichen im Schnee"unternimmt der Dichter Norbert Hummelt den Versuch einer romantischen Wiederverzauberung der Welt
Scharpings Mallorca-Urlaub
Warum denn peinlich?
Erinnerung und Hoffnung
Leo Kofler und Georg Lukács - zu einem Streit im "Freitag"
Der Prothesengott
Ausgestattet mit Prothesen und fremden Organen ringt das "Mangelwesen Mensch" um seine körperliche und psychische Einheit. Doch die von der modernen Medizin hervorgebrachte Vorstellung vom Menschen taugt nicht zur Transzendenz bestehenden Leidens
Kaltenbrunner liebte Bach
Zum ersten Todestag von Klaus Gysi am 6. März
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