Wirtschaftswissenschaft

Zwei runde, goldbraune Donuts liegen gestapelt in einer Pappschachtel neben braunen Flecken.

Don'ts und Donuts

Kate Raworth versucht, die Wirtschaftswissenschaft zum Umdenken zu bewegen

Kreditkarte über Eiscreme in Waffel mit italienischen Farben. Eiskugel schmilzt.

Süße Lügen

Die Hallodris in Italien sind faul und können nicht haushalten, so der Deutschen liebstes Klischee. Es ist ein Narrativ, das der Ablenkung dient

Abstrakte Darstellung einer Person mit Bart, die wie ein Barcode aussieht.

Endlich Mensch

Im „Maschinenfragment“ skizziert Karl Marx das Potenzial von Automatisierung, den Kapitalismus abzuschaffen. Ist es bald so weit?

Armut, die sich lohnt

Die Inszenierung des Sozialschmarotzers hat Methode. Durch Spaltung soll die Gesellschaft wieder auf Kurs gebracht werden

2008: Jähe Wende

Die Wiederwahl von José Luis Zapatero zum Premier Spaniens lässt die Sozialisten jubeln. Dann aber platzt die Immobilienblase. Regieren heißt nun, die Krise zu verwalten

Wachstum schmerzt

Eine humanistische, demokratische Linke, die den Kosmopolitismus aufgibt, hat (sich) schon verloren

Wachstum schmerzt

Eine humanistische, demokratische Linke, die den Kosmopolitismus aufgibt, hat (sich) schon verloren

Alte Reflexe, alte Ängste

Wenn die leidige Austeritätsideologie nicht endlich kassiert wird, kann Emmanuel Macrons „Neugründung Europas“ nur verpuffen

Lichtspieltheater

Mit den Filmfestivals stimmt irgend etwas nicht mehr. Aber was genau?

Die Zombies sind unter uns

Untote Unternehmen, faule Kredite: Die Folgen verfehlter Krisenpolitik stellen den Aufschwung in Frage

Digitale Dämonen

Bedroht das Internet reale Jobs? Eine Studie verbreitet Panik. Aber dahinter steckt vor allem heiße Luft

Alles auf die 70

Für seinen Kurs zwischen Autorität und Liberalismus braucht der Präsident eine klare Mehrheit

Sie riechen, die Reichen

Die GroKo tüftelt an Entlastungen herum, die Arbeitgeber wollen uns lächeln sehen. Na und? Was wir brauchen, ist nur dies: das Ende des Rentier-Kapitalismus

Sebastian Puschner

Feudalismus 4.0

Was Google, Amazon und Co. mit der Finanzkrise zu tun haben und warum uns die Digitalisierung nicht in ein postkapitalistisches Paradies führen wird

Geh, Gespenst!

1968 glaubte man an einen Fortschritt, der heute fragwürdig erscheint. Ein neuer Aufbruch muss einen anderen Weg nehmen

Klarmachen zum Crash

Auf eines ist bei den Brexit-Verhandlungen Verlass: die extreme Inkompetenz der Regierung

Wider die Ausdeuter

Karl wurde nicht gefragt: Zwei neue Bücher zeigen den Unterschied zwischen Marx und Marxismus

Stabil heißt nicht legitim

Den deutsch-französischen Gipfel beschäftigt die gebotene Reform der Eurozone, doch deutet das auf keine "Macronisierung" des bilateralen Verhältnisses hin

Lutz Herden

Wie nach einem Krieg

Die Regierung Tsipras könnte bald dem Troika-Regime entkommen und beginnen, sich um das eigene politische Überleben zu kümmern

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