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Ein Schnitzel, ist das Tier?
Der Kulturwissenschaftler und Philosoph Thomas Macho erklärt, warum wir Tiere essen – und gelangt zu überraschenden Antworten
Das Neun-Euro-Ticket ist eine Zeitenwende für unsere Mobilität
Das 9-Euro-Ticket ist eine gute Idee – es wird nicht nur unser Leben, sondern auch unsere Städte verändern
Simone de Beauvoir und Gisèle Halimi: Fanzösische Feminismus-Ikonen sind wieder angesagt
Französische Feminismus-Ikonen wie Gisèle Halimi erleben ein posthumes Comeback. Was sagen sie uns heute?
„Die Grünen müssen sich entscheiden: Klimaschutz oder Anti-AKW, beides geht nicht“
Veronika Wendland war mal gegen Kernenergie. Nun hat sie ein Buch mit dem Titel „Atomkraft? Ja bitte!“ vorgelegt. Sie ist überzeugt: Die Energiewende schaffen wir nur mit AKWs
EB | Zwischen Sowjetunion und Europäischer Union
Der aktuelle Ukraine-Krieg löst in Georgien ganz besondere Solidarität aus. Das Land hat am 3. März 2022 die Mitgliedschaft in der EU beantragt. Dabei spricht außer der Angst vor russischer Aggression aktuell wenig für den Beitritt
EB | Aktuell wie lange nicht mehr
1961 geschrieben, warnt Friedrich Dürrenmatts „Die Physiker“ vor der Bedrohung eines atomaren Weltkriegs. „Die Andere Welt Bühne“ setzt es gekonnt für unsere Zeit in Szene
Freiheit versus Sicherheit: Das Kerndilemma der Pandemiepolitik
Wie viele Linke befürwortete der Armutsforscher Christoph Butterwegge die Pandemie-Politik der Bundesregierung. Jetzt übt er Kritik an den sozialen Folgen
Krimi „Vom Untergang“: Große Politik und süddeutsche Peripherie in Weimarer Republik
Leonhard F. Seidls Kriminalroman „Vom Untergang“ erinnert an Volker Kutschers „Babylon Berlin“, jedoch überzeugt der Autor in der Kunst der Aussparung
Uwe Tellkamps „Der Schlaf in den Uhren“: Geschichtsrevision in jedem Wortsinn
Uwe Tellkamps lang erwarteter Fortsetzungsroman „Der Schlaf in den Uhren“ ist da. Lohnt die Lektüre des 900-Seiten-Werks?
„Weltbühne“ mit Hermann Budzislawski: Blatt der „systemloyalen Intelligenz“
Die legendäre Zeitschrift der Weimarer Republik wurde nach dem Zweiten Weltkrieg in der DDR weitergeführt. Lange war ihr Chefredakteur Hermann Budzislawski. Daniel Siemens’ Biografie zeichnet auch ein Porträt des 20. Jahrhunderts
Graphic Novel über Hilma af Klint: Höhere Wesen empfehlen
Sie war Surrealistin, noch vor Männern wie Wassily Kandinsky. Doch Hilma af Klints Werk wurde erst lange nach ihrem Tod populär. Nun erzählt ein Comic ihr Leben
Strukturwandel in NRW: Was kommt nach dem Kohle-Bergbau?
Nordrhein-Westfalen wählt einen neuen Landtag – nirgendwo sonst fällt der Strukturwandel so heftig aus wie hier, nirgendwo sonst sind so viele Menschen betroffen. Was planen die, die an diesem Sonntag gewählt werden wollen?
Netflix in der Krise: Häme ist nicht angebracht
Netflix verliert erstmals Abonnenten. Aber davon profitiert nicht unbedingt das Kino. Es ist Zeit, die kategorische Konkurrenz zu überwinden
Ausbeutung im Niedriglohnsektor: Kaputtmacher
Peter Birkes Studie „Grenzen aus Glas“ tritt buchstäblich hinter die Werkstore. Er rekonstruiert die Arbeitspraktiken in der Fleischindustrie und im Versandhandel
Die dritte Welle rollt
Welche Zukunft hat der Sozialismus im 21. Jahrhundert? Der überzeugt-kritische Marxist Frank Deppe versucht eine Antwort
Mit friedlichen Mitteln
„Naturphilosophie, Gesellschaftstheorie, Sozialismus“ – ein Sammelband untersucht die Aktualität von Friedrich Engels
Es den Tugend-Manichäern mit Sprunghaftigkeit heimzahlen
Prof. Erhard Schütz liest „Anekdotenbücher“ und erfährt, was den Konservativen vom Reaktionär unterscheidet
Irritiert befreit
Der Lyriker, Verleger und Peter-Huchel-Preisträger Dinçer Güçyeter stellt uns die Autorin Kaśka Bryla und ihren zweiten Roman „Die Eistaucher“ vor
Krisenreporterin: Die harte Droge Wirklichkeit
Vierzehn Jahre lang reiste Gabriele Riedle für das Magazin „Geo“ in die Krisengebiete der Welt. Ihr vierter Roman handelt davon
Das Kind in mir will eine Heimat
Andrea Roedigs Roman „Man kann Müttern nicht trauen“ ist das einfühlsame Porträt einer Kindheit und zugleich ein „Familienfoto“ der alten BRD
„Als 1816 ein Vulkan die Welt verdunkelte“: Vom Chaos zur Literatur
„Mary Shelleys Zimmer: Als 1816 ein Vulkan die Welt verdunkelte“: Timo Feldhaus hat eine Chaostheorie in kühne und heitere Literatur übersetzt
Als Anika nach Paris reiste und Alain Delon küsste
Jakob Heins Roman „Der Hypnotiseur“ ist mit Alltagsdetails gespickt, aber mehr als ein DDR-Panoptikum
„Ein Endspiel unserer Schriftkultur“
Philipp Felsch macht aus der Geschichte einer Nietzsche-Edition einen intellektuellen Thriller
Ikonisch: Thomas Billhardts „Vietnam. Fotografien“
Thomas Billhardt prägte mit seinen Bildern die Rezeption des Vietnamkriegs – nicht nur in der DDR. Das zeigt ein neu editierter Band, begleitet von persönlichen Erinnerungen des berühmten Fotografen
In unser aller Müll
Der Serbe Bora Ćosić verhandelt auf nur 123 Seiten die ganze Welt des 20. Jahrhunderts