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Bajuwarischer Exzentriker
Lange nichts mehr gelesen zu Werner Herzog. Ein neuer Sammelband versteht sich als Hommage und Analyse zugleich
Ein stabiler Rahmen für die imaginäre Bibliothek
Literaturprofessor Erhard Schütz befasst sich diesmal mit Arno Schmidt, dem Wetter und einer Literaturgeschichte
Weltwissen auf Konservendosen
Hans-Ulrich Schlumpf rettet den genialen Schweizer Künstler Armand Schulthess vor dem Vergessenwerden
Auf zu Curry 36
Kurios: Der neue Roman des einstmaligen Shooting Stars DBC Pierre macht aus Berlin einen antikapitalistischen Hort
Immer wieder durch die Drehtür
In einer reichen Stadt wie New York leben 1,4 Millionen Menschen mit Hunger. Sie brauchen Orte wie die Yorkville Common Pantry, um ihre Not etwas zu lindern
Wie Laurie Anderson zur Kunst kam
In den Siebzigern war Downtown New York der Ursprungsort einer neuen Kunstszene. Kommerz galt nichts, Kreativität alles
Stasi sagte doch keiner
Klaus Pohl verspielt einen Jahrhundertstoff: die Geschichte der Künstler- und Intellektuellenfamilie Brasch
Warum beteiligen Sie sich am Protest?
Occupy-Aktivisten aus Deutschland, Spanien, Israel und Chile, erzählen im Gespräch mit Guardian-Redakteuren, warum sie auf die Straße gehen
Das Los der Kofferkinder
Wer über die Geschichte der türkischen Migranten reden will, muss das Schicksal der zweiten Generation der heute 35- bis 50-Jährigen kennen
Einer zum Reden
Casper gilt im HipHop-Kosmos als braver Rapper. Deswegen wollen Frauen nach den Konzerten auch nur eins: ihm ihre Lebensgeschichte erzählen
Auf allen Kanälen des Kapitals
Hat Peter Trawny das Traktat zur Stunde geschrieben? Sein „Medium und Revolution“ erinnert jedenfalls sofort an das Manifest „Der kommende Aufstand“
Wir sind viele
Egal ob Tahrir-Bewegung, Empörte oder Occupy: Der Protest stößt sich weltweit gegenseitig an. Bei allen Unterschieden: Es sind nicht nur Zelte, die die Demonstranten einen
Barocke Windungen
Juri Andruchowytschs „Perversion“ erweist sich als satirisches Rätselspiel – großartig, und ein fesselndes Leseabenteuer. Nun erscheint der Roman endlich auf Deutsch
Von der Niedertracht im Eiskeller
Ein Sammelband zum Conne Island würdigt 20 Jahre Jugendkultur in Leipzig. Und offenbart ein aus Hoffnung, Kleinmut und Intrige gestricktes Drama
Wer Nein will, muss Ja sagen
Die Volksabstimmung am 27. November rückt näher. Ab kommender Woche werben die Gegner des Bahnhofsprojekts Stuttgart 21 mit Plakaten und Flugblättern für ihre Positionen
Die besseren Engel
Wird die Welt brutaler? Nein, sagt Kognitionspsychologe Steven Pinker und schreibt mit "Gewalt: Eine neue Geschichte der Menschheit" gegen die Feinde der Moderne an
Der fehlende Histamintest
Gerade war wieder von einer "neuen RAF" die Rede. Dabei wirft die Geschichte des Orignals immer noch Fragen auf. Zum Beispiel danach, was vor genau 34 Jahren in Stammheim geschah
Ein Schelm, wer nun das Netz entdeckt
Der CDU-Politiker Peter Altmaier befindet sich auf Entdeckungsreise in einer unbekannten Welt: dem Internet. Er arbeitet an einem Pikaro-Roman für das 21. Jahrhundert
Die Wärme eines Körpers
In den sechziger Jahren brachen junge Frauen aus den tradionellen Rollen aus. Was ist ihnen an Gefühlen geblieben? Helke Sander erzählt vom neu erfundenen Altern
Aus der Sicht eines Erdferkels
Tom Koenigs Buch über seine UN-Mission in Afghanistan ist ein Politikerbuch der anderen Art: ironisch und entwaffnend offenherzig
Cool sein wie die Oberschicht
Der Soziologe Heinz Bude verschreibt den Mittelschichten eine simple Medizin: Macht euch mal locker, heißt die Botschaft von "Bildungspanik"
Zu Hause ist's am schönsten
Dient die Raumfahrt allein der Flucht vor der hausgemachten Apokalypse? Wer sich im All ein wenig umschaut, wird gerne auf der Erde bleiben
Was ist bloß mit China los?
Über den Künstler Ai Weiwei wird viel geschrieben. Der Pressespiegel sagt noch mehr über das Bild, das die Deutschen von China haben. Eine Collage von Vera Tollmann
Leise, verschmitzt und weise
In der DDR wurde Halldór Laxness – aufgrund seiner kommunismusfreundlichen Haltung – viel beachtet. Warum man den isländischen Autor auch heute noch lesen sollte
Fernab des Weltgetriebes
Gyrðir Elíassons "Am Sandfluss" ist mehr als die Chronik einer Schaffenskrise. Er zeichnet die Situation des Künstlers in einer Gesellschaft, die materielle Gier antreibt