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1848. 1968. 1989. 2011?
Wie viel Potenzial der weltweite Aufstand im Vergleich zu den großen historischen Umwälzungen birgt: Der Popkritiker John Harris reist durch die globale Protestkultur
Das Volk billiger machen
Portugal verarmt zusehends. Doch das Schicksal des Landes prallt an den in Lissabon regierenden Musterschülern des EU-Sparregimes ab
Endspiel für die Eurozone
Heiner Flassbeck, Chefökonom der UN-Organisation für Handel und Entwicklung, über Deutschland, Eurobonds und die ideologischen Blockaden ökonomischer Vernunft
Wie eine Riesenschildkröte
Das Misstrauen der Finanzinvestoren gilt längst auch den Kernstaaten der Eurozone. Ihnen läuft die Zeit davon, denn die Zinsen schießen in die Höhe
Näher an den alten Werten
Für Islands Außenminister Skarphéðinsson ist die Eurokrise kein Grund, den Wunsch nach der EU-Mitgliedschaft aufzugeben. Spätestens in 20 Jahren soll es soweit sein
So radikal sind sie nicht
In Kiel arbeiteten sich die Grünen weitgehend geräuschlos an vielen wichtigen Themen ab. Doch wie mit der SPD ein Politikwechsel bewerkstelligt werden soll, blieb offen
Dieser verdammte Technokrat!
Im Alltag tritt uns der Technokrat im Blaumann gegenüber. Der Handwerker ist die handfestere Version des Experten. Nur warum ruft man ihn eigentlich wirklich?
Allen Schwüren zum Trotz
Die Eurokrise stellt zusehends die europäische Geschäftsgrundlage des 3. Oktober 1990 zur Disposition
Ein Land macht wieder Angst
Es läuft zur Zeit viel schief in der EU. Die Eliten in Berlin glauben, sie hätten die Lösung. Dabei sind sie Teil des Problems – und die einzigen, die das nicht bemerken
Anarchie verbreiten, theoretisch
In den USA wird seit einiger Zeit intensiv über New Anarchism und Post-Anarchismus diskutiert. Hierzulande hat die Linke das bislang kaum bemerkt
Die Technokraten sollen's richten
Italien und Griechenland setzen auf die Herrschaft der Experten. Das mag die Nerven der Märkte beruhigen - wirft aber allerhand Fragen auf
Meine Sonntage mit Günther Jauch
Über die Heilige Dreifaltigkeit und das Problem der Froschperspektive: Walter van Rossum erklärt den Sonntagabend in der ARD
Die Sparschweinerei
Wenn Europa die richtigen Lehren aus der Krise zieht, kann es nicht nur den Euro vor dem Kollaps retten
Flucht mit dem Hubschrauber
Was passiert, wenn Griechenland pleite geht? Ein Vergleich mit Argentinien und Island macht Angst – und ein wenig Hoffnung
Absichtlich vernachlässigt
Enttäuscht von der offiziellen Politik proben immer mehr Griechen den zivilen Widerstand
Großer Sprung oder großes Loch
Eine neue Regierung in Athen hin oder her. Angela Merkels mutmaßlicher Königsweg, Griechenlands Wirtschaft durch Auszehrung gesunden zu lassen, ist gescheitert
Irre Tage von Athen
Die vergangene Woche war für die Griechen vor allem eines: ein Schnellkurs in Politikverdrossenheit. Den Parteien sind die Maßstäbe abhanden gekommen
Über ich ist wir
Das Ich ist die Figur der Gegenwart: Denn Gemeinschaft herzustellen, funktioniert heute nicht mehr – außer durch die Vernetzung der vielen sozialen Ichs
Demokratie muss man sich leisten können
Den Griechen werden die Instrumente gezeigt. Vorerst fließen keine Hilfsgelder mehr. Mehr Souveränität wagen heißt offenbar, den Bankrott riskieren
Man könnte endlich ernst machen
Ohne einen gemeinsamen Beschluss zur Finanztransaktionssteuer ist das G20-Treffen genau genommen verzichtbar. Nur so kann eine Regulierung der Finanzmärkte erfolgen
Demokratie is coming home
Griechenlands Premier Papandreou gibt seinem Volk die Souveränität zurück, die ihm die europäischen Sparkommissare genommen haben
Ihm gelingt’s immer
Hans-Olaf Henkel will raus aus dem Euro. Weil er seine Thesen aber fürs Fernsehen für zu kompliziert hält, erklärt er sie jetzt lieber live dem Publikum
Volkssouveränität gleich Börsensturz
Der Dax bricht immerhin um sechs Prozent ein, wenn Premier Papandreou ein Plebiszit zum jüngsten Rettungspaket ankündigt. Die Währungsunion steht auf der Kippe
Warum beteiligen Sie sich am Protest?
Occupy-Aktivisten aus Deutschland, Spanien, Israel und Chile, erzählen im Gespräch mit Guardian-Redakteuren, warum sie auf die Straße gehen
Bis zum nächsten Schluckauf der Märkte
Statt eines gehebelten Rettungsfonds EFSF sollte es in der Eurozone endlich gemeinsame Eurobonds und das Bekenntnis zur Transferunion geben