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Kühlturm eines Atomkraftwerks mit Dampf, daneben Schornsteine und Strommasten.

Alibi-Veranstaltung

Der nach Fukushima eilig angesetzte Stresstest ist reine Farce, fasst er doch nur die bereits bekannten Fakten noch einmal zusammen und ignoriert andere Risikofaktoren

Gorleben wird leben

Der Salzstock im Wendland ist für hoch radioaktive Abfälle ungeeignet. In die Endlager-Suche muss er trotzdem einbezogen werden – selbst wenn sich Atomgegner sträuben

Die Beharrliche

kämpft seit fast 40 Jahren im Wendland gegen Gorleben. Nun legt sich die Grüne mit ihrer Parteispitze an

Viktor Janukowitsch hält ein blaues Band vor einer Leinwand mit den ukrainischen Nationalfarben.

Ist Viktor F. alles egal?

Unser Autor kennt und liebt die Ukraine. Nun fragt er sich, ob Präsident Janukowitsch das Land in eine Diktatur führen wird

Nicht immer bösartig

Die ­Gefahr durch Radioaktivität wird zu oft mit Krebs begründet. Ein russisches ­Archiv soll nun helfen, andere Risiken zu klären

Neue Energie für den Gemeinsinn

Überall im Land greifen inzwischen Bürgerinitiativen nach Stromnetzen und Ökokraftwerken. Sie wollen mehr saubere Energieversorgung

Der Anti-Kubrick

Andrej Tarkovskij zeigt 1972 in Cannes ­„Solaris“ und ­besticht durch exzessive Bildsprache. ­1984 verlässt der Regisseur die Sowjetunion, ohne im Westen je anzukommen

Des Schrecklichen Anfang

Mit „Planet Wermut“ hat Oksana Sabuschko einen ­Essayband geschrieben, aus dem die Gedanken davonfliegen. Immer wieder wandelt sich das Eindringliche ins Penetrante

Magda

Immer wieder sonntags

Die Atomkraftwerke liegen still, Brennstäbe aber kommen noch immer aus Deutschland. Dagegen ­protestiert seit 26 Jahren eine kleine Schar Unbeugsamer

Das Land der 3.000 Arbeiter

Verlassene Dörfer liegen auf dem Weg zum Reaktorgelände. Dort herrscht emsige Betriebsamkeit. Ein Besuch im Sperrgebiet

War da was?

Der Schock von Fukushima ist vergangen. Überall auf der Welt entstehen neue Atomkraftwerke. Gebremst werden die Planer nur von den steigenden Kosten

Tschernobyl: Genosse Wiktor im Glück

Nur wenige sind in Folge der japanischen Reaktorkatastrophe bisher gestorben. Doch was den Arbeitern aus Fukushima-Daiichi blüht, lehren die Opfer von Tschernobyl bis heute

La grande Détonation

Der Politiker Nicolas Hulot ist das grüne Gewissen Frankreichs. Nach Fukushima glaubte er an einen Atomausstieg. Er musste feststellen, dass er der einzige war

Nichts ist entschieden

Am Wochenende soll wieder Atommüll im Wendland ankommen, die Proteste sind bereits angelaufen. Die Anti-AKW-Bewegung misstraut dem angekündigten Neustart der Endlager-Suche

Das weiß nur Gott allein

Während Deutschland der atomaren Risikogesellschaft den Rücken kehren will, geschieht am Żarnowiec-See bei Danzig mit dem Aufbruch ins Nuklearzeitalter das Gegenteil

Auf dem Hochseil des Wankelmuts

Wenn Deutschland im Juli den UN-Sicherheitsrat führt, werden die Defizite einer zwiespältigen und wenig innovativen Außenpolitik offenbar. Krisen sind da vorprogrammiert

Lutz Herden

Gemeinsame Atom-PR

Die britische Regierung soll skandalöse Geheimabsprachen mit der Atomindustrie getroffen haben, um die Folgen von Fukushima zu verharmlosen. Der Grund: Acht AKW in Planung

Trübe Aussicht für Atomfans

Kernkraft? Ja bitte! Rund 25 hartgesottene Atomkraft-Befürworter versammeln sich in Berlin. Sie fühlen sich verraten – von Energiekonzernen und Politik

Danke, dass Sie hier sind

Bei uns verschwindet Fukushima aus den Schlagzeilen, doch in Japan strahlt der Reaktor bis in die letzten Winkel des Alltags aus. Lucy Fricke ist seit Mitte April in Kyoto

Abstimmung ohne Atomlobby

Italien hat gegen Kernkraft gestimmt. Warum? In den vergangenen 20 Jahren blieben die Italiener von der Stimmungsmache der Reaktorbetreiber weitgehend verschont

Kühler Blick auf die Atomenergie

Der Dokumentarfilmemacher Volker Sattel zeigt in "Unter Kontrolle" in großen Panoramen die atomindustrielle Landschaft – und stößt auf eine technische Welt von gestern

Post-atomare Energiebürger

Ein grüner Traum wird wahr - aber das Ende der Atomkraft wird unser Leben mehr verändern, als wir denken

Am Riesenrad der Geschichte

In Tschernobyl blüht der Post-Katastrophen-Tourismus. Während Arbeiter den Reaktor sichern, bereisen Urlauber die Todeszone mit Geigerzählern

Melancholie in Atomograd

Die Fotografen Robert Polidori und Andrej Krementschouk zeigen zum 25. Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl die Stadt Prypjat heute und damals