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Ermittlungen über Unbekannte
Das Deutsche Historische Museum Berlin widmet sich der Polizeigeschichte im NS-Staat und findet mit der Schau "Ordnung und Vernichtung" Verbindungen zur Weimarer Republik
Niemand wollte es kommen sehen
Die USA, England und Frankreich haben selbstherrlich beschlossen, Gaddafi loszuwerden. In Nordafrika wurden dadurch Zehntausende zu Flucht und Tod verurteilt
Dicht, detailreich und so liebevoll
Erst die DDR, dann West-Berlin – der Schriftsteller und Reporter Klaus Schlesinger, der am 11. Mai 2001 starb, hat ein von der Zeit gesättigtes Werk hinterlassen
Der Geburtstagswunsch
Die Mutter hatte diese Reise gewollt. Nun steht der Sohn mit ihr im KZ Auschwitz und wird unruhig: weil er sich so gar nicht betroffen fühlt
Bombig
Miss.Tic stellt mit ihrer Street Art das französische Frauenbild infrage: Feministinnen feinden sie dafür an. Eine Begegnung in ihrem Pariser Atelier
Eine Spur der Steine
Bashar al-Assad ist als Staatschef der Gefangene eines Systems, das sich nur abschaffen oder erhalten, aber kaum reformieren lässt
Vom Dichter geküsst
Der Unterschied zwischen Text und Alltag: Eine Erinnerung an den Dichter Erich Fried, der am 6. Mai 90 Jahre alt geworden wäre
Auge um Auge
Barack Obama hat geschafft, was George W. Bush nicht gelang – doch die Kollateralschäden des „Krieges gegen den Terror“ für die amerikanische Gesellschaft wiegen schwer
Aber hier leben, ja danke!
Dieses Land ist vielleicht doch besser als sein Ruf – zumindest in Sachen Popmusik. DJ Hell kommt nach Hause
Glanz und Geifer
Der Adel galt lange als Relikt einer überwundenen Epoche. Doch selbst in Deutschland haben Aristokraten mehr Einfluss, als die meisten aus dem Volk zu glauben wagen
Mit dem Revolver am Kopf
Die Gefahr, im Irak sein Leben einzubüßen, bleibt groß: Ein Sprengsatz im Café, eine Autobombe während der Rush Hour, ein Schuss aus einer schallgedämpften Waffe
„Die Fallhöhe für Künstler ist niedriger“
Wie erleben Zuwanderer ihren Alltag in Deutschland? Die Schweizerin Valérie Favre über die discoähnliche Berliner Kunstszene
Religiöse Aufrüstung
Die einen reagieren auf die Integrationsdebatte mit Re-Christianisierung, die anderen mit Islamisierung. Diesen Wettlauf werden alle verlieren
Vom Süden kommt der Wind
Jede revolutionäre Gesellschaft zählt ihre Tage neu. Ein Augenschein aus einem Land der befreienden Energie und doch immer wieder aufflackernden Nervosität
Bewährte Verfahren
Vor fünf Jahren wurde vorgeschlagen, die Sanitätsakademie in München nach dem Widerstandskämpfer Hans Scholl zu benennen. Die Geschichte eines gedenkpolitischen Versagens
Wenn die Mauern stürzen
Kritik am jüdischen Staat wird weiter mit Antisemitismus verwechselt, um existenzielle Entscheidungen zu vermeiden, die im Sog des arabischen Wandels unvermeidbar sind
Ihr Charme, ihr Drama
Das letzte Rohrpostsystem der Qualitätspresse: Ina Hartwig erinnnert sich an die „Frankfurter Rundschau“, wie sie einmal war
Im Gefängnis Gaddafis
Ein Guardian-Reporter wollte über den Krieg in Libyen berichten. Dann nahmen ihn Gaddafis Truppen fest. Ein Bericht über 14 Tage in libyscher Haft
Schade, was das Netz so verpasst
Wer nur Blogs von kräftigen, weißen Jungs lesen will, kann sich an den deutschen Blogger-Charts orientieren. Für alle anderen gibt’s diesen Text
Auf der Mauer
Juliano Mer Khamis, Direktor des Freedom Theatre in Jenin, wurde am Montag ermordet. Wie kein anderer verkörperte er den Brückenschlag zwischen Juden und Palästinensern
Warum sollten Kinder auf der Straße spielen?
Sein Rasen ist ihm heilig. Und weil Zwiebel nunmal nicht gleich Zwiebel ist, vertraut der Gärtner wieder auf den jährlichen Katalog der Traditions-Gartenhandlung Hoch
Die patriotische Karte ist raus
Präsident Bashar al-Assad gerät durch Massenproteste in Bedrängnis, doch kann er die korrupte alawitische Führungselite nicht entmachten, ohne sich selbst zu schaden
Monsieur Heureux
Stéphane Hessel ruft heute mit der Autorität eines ganzen Jahrhunderts zum Widerstand auf. Eines hat er aber nie vergessen: glücklich zu sein
Ein irrer Duft liegt in der Luft
Hunderttausende demonstrieren gegen den Sparwahn der Regierung und wollen Premier Cameron die nonchalante Krisenbewältigung nicht länger durchgehen lassen
Das Ende der Umweltkunst, wie wir sie kennen
Fünfzehn Jahre tourte HA Schult mit seinen Müllmenschen durch die Welt. Jetzt brachte er sie in die Arktis und lässt sie umfallen. Und dann? Wird die Aktionskunst museal