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Ursprung der Politik
Nate Parker erzählt in „The Birth of a Nation“ vom Ende der Sklaverei aus dem Geiste der Bildung
EB | Von Monstern und dem Scheitern der Bombe
"Kong: Skull Island" profitiert von dem heutigen Stand der Filmtechnik und kommt als Actionfilm mit einer Botschaft daher, die militärischem Triumphalismus widerspricht
In den Korridoren
Der Regisseur James Gray sucht „Die versunkene Stadt Z“
Vorbehaltsvorbehalte
„Hitlerjunge Quex“ ist längst auf Youtube zu finden: für einen zeitgemäßen Umgang mit einem problematischen Erbe
Reise, Osten, Abrechnung
Volker Koepp begibt sich wieder auf die Spuren von Johannes Bobrowski: Filmische Bewegungen eines Werks
Sinnlos und Uniform
„Tiger Girl“ will Toughness auf der Straße feiern, kehrt aber immer wieder in sein Jugendfilm-Baumhaus zurück
1942: Humor und Horror
In New York wird Ernst Lubitschs Filmsatire „Sein oder Nichtsein“ uraufgeführt. Die Kritiker streiten über die Frage, ob Nazi-Terror auch Stoff für eine Komödie sein kann
Rückstand durch Technik
Greg Mottolas Actionkomödie „Die Jones – Spione von nebenan“ zeigt krisenhafte Männer. Und keine Kompensation
Die frühen Toten
Raoul Pecks Dokumentarfilm mit und über James Baldwin erzählt Rassismus über ikonische Bilder von Rebellion hinaus
Personal Kindergärtnerin
Über die tolle und lustige deutsche Serie „Jerks“ und einen klitzekleinen Kritikpunkt. Spoiler-Anteil: 11 Prozent
Perücken, Bärte
Neue deutsche Versuche im Serien-Genre: „Der gleiche Himmel“, „Charité“, „You Are Wanted“
Roh, nicht medium
Menschenfresserei ist ein beliebtes Trashfilmthema. Die modernen Kannibalinnen sind anders
„Ich bin nur dem Nein begegnet“
Autor und Psychologe Red Haircrow über sein Filmprojekt „Forget Winnetou“, Karl Mays Begeisterung für Native Americans und Stereotype als Schutzschild gegen zu viel Nähe
Sargau ist Irsee
Kai Wessels „Nebel im August“ erzählt als erster Spielfilm vom nationalsozialistischen „Euthanasie“-Programm
Moderne Mammy
Über „Scandal“ und die Haltbarkeit von rassistischen Stereotypen. Spoiler-Anteil: 15 Prozent
Reise an die Grenze der Macht
„Orientierungslosigkeit ist kein Verbrechen“, der Titel ist Programm. Kann er als Ausflucht gelten?
Verliebte Jungs
Leichthändig erzählt „Mit siebzehn“ über das Chaos der Empfindungen und die Lust auf Intensität kurz vorm Erwachsenwerden
Der Schöne und das Biest
In einem neuen Disney-Film gibt es eine homosexuelle Liebesgeschichte – und schon gehen Christlich-Konservative auf die Barrikaden. Dabei braucht es mehr solche Szenen
In der Pole-Position
Wie Netflix den TV-Markt revolutioniert hat
40 Jahre später
Sohrab Shahid Saless hat 1974 den Iran verlassen und in der BRD Filme gedreht. Die laufen jetzt erstmals in Teheran
Der 18. Bordeaux
Raoul Pecks „Der junge Karl Marx“ beleuchtet die trinkfreudige frühsozialistische Bewegung
EB | "MANN BEISST HUND"
1992 nimmt „Mann beißt Hund“ vieles von dem vorweg, was uns heute als Scripted Reality peinigt
Mann unterm Mond
„Moonlight“ von Barry Jenkins geht es nicht um biografische, sondern um sinnliche Subjektivität
Josef Hader: „Ich bin sozialisiert im Linkskatholizismus“
Josef Hader mag es dort, wo Leute aus allen Schichten zusammenkommen, und wenn die Stadt eine Stadt ist
„Neruda“ von Pablo Larraín: Der Postmoderne
Der chilenische Regisseur Pablo Larraín hat nach „Jackie“ Kennedy nun auch Pablo „Neruda“ verfilmt