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EB | Mein Name sei Johnny
Teresa Präauer entwirft in ihrem zweiten Roman "Johnny und Jean" das Porträt eines jungen Mannes als Künstler
Die Stimme der Frauen aus Algerien
Assia Djebar wurde für den Literaturnobelpreis gehandelt und wäre die erste indigene Preisträgerin aus Afrika gewesen. Vergangene Woche ist sie in Paris gestorben
Tristan trifft bipolare Goldschmiedin
Der ehemalige Blumfeld-Sänger Jochen Distelmeyer legt einen streberhaften Debütroman vor, der sich an Homer orientiert
Schreib witzig, schreib dreckig
Neuerscheinungen zum „Dirty Writing“, über den desertierenden Alfred Andersch oder den erforschten Christian Kracht
EB | Wer stört die Nachtigall?
Harper Lees Roman über eine Kindheit im Süden der USA „Wer die Nachtigall stört“, erschien in den 1960er Jahren in der DDR und war nur als „Bückware“ erhältlich
Ruhe, bitte
Frédéric Gros untersucht den Wandel des Sicherheitsdenkens
Kurz vor der Ohnmacht
Der neue Roman von Ian McEwan behandelt wieder die ganz großen Fragen. Nun steht eine Richterin vor einem Urteil über Leben und Tod
EB | Als man noch wußte, was das Abendland war
Wolfgang Sofskys Roman "Weisenfels" macht den Leser zum Zeugen einer Reise ins Niemandsland
Missklang in heiligen Sphären
Sein berühmtestes Werk wurde mit dem Attribut Göttlich versehen, auch wenn er selbst es schlicht eine Komödie nannte: Im Frühjahr wäre Dante Alighieri 750 geworden
Die Tyrannei der Inhalte
Afrikanische Schriftsteller sollten nicht zur Eintönigkeit verurteilt sein, fordert unser nigerianischer Autor
Armutszeugnisse
Die Forderung nach mehr gesellschaftlicher Relevanz in Literatur und Wissenschaft wird lauter. Mit welchem Recht?
Sein oder Nicht sein
Percival Everett schreibt glänzende Satiren auf die US-Gesellschaft und ist als Erotiker auch noch viel besser als Philip Roth
Auf der Gegenseite
Eine neue Biografie über Helmut Schmidt zeigt: Der Ex-Kanzler wusste mehr von den NS-Verbrechen, als er stets behauptet hat
Der bekehrte Mann
Der neue Roman von Michel Houellebecq ist wie der Westen selbst: Spielerisch, ironisch, flatterhaft
Huch, Kant
Literaturprofessor Erhard Schütz liefert eine Kolumne in alchemistischem Gewand. Dem Stein der Weisen gleich ist sie als mannweibliches Doppelwesen zu lesen
Immer hart am Sexus
Jürgen Ploog hat mit seinen Textarbeiten den Beat und den Pop in die hiesige Literatur gebracht. Nun wird er 80 und ist neu zu entdecken
Ich werde Superwoman!
Ungezählte Experten haben Bücher geschrieben, in denen sie erklären, wie der Durchschnittsmensch zum Helden wird. Ein Praxistest
Über die Schmerzgrenze
Zwei aktuelle Romane beschäftigen sich mit dem Frauenturnen und seinem Bild von Weiblichkeit
Le Grand Corbusier
Noch einmal sind sehr spannende Bücher über den Stadtraumphilosophen und Großbaumeister der Moderne erschienen
„Weil sie extrem gierig sind“
In der aktuellen Folge unseres Communityprojekts unterhalten sich Goedzak, Calvani und Michael Angele mit Karen Duve über ihr neues Buch „Warum die Sache schiefgeht“
Dichtung zwischen Tod und Verrücktheit
Der irakische Schriftsteller Fadhil Al-Azzawi über seinen Roman „der letzte der Engel“, die arabische Literaturszene und sein Leben in der DDR
Was will der Imam?
Ein kolossaler Sammelband über Islam und Islamismus in Europa lädt ein, Vorurteile zu hinterfragen
Keine Stunde null
Zum Jahresende noch einmal drei wichtige Wälzer: Philipp Bloms „Die zerrissenen Jahre“, Richard Overys „Der Bombenkrieg“ und Keith Lowes „Der wilde Kontinent“
Neue Proletarier
Slavoj Žižek erklärt den Linken wieder einmal, wo der Hammer hängt
Wie wär’s mit Gogol, Herr Adorf?
Bald schließt das erste Buchkaufhaus Deutschlands, Hugendubel am Münchner Marienplatz. Ein ehemaliger Lehrling erzählt die Legende