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Gibt's hier irgendwo 'ne Kneipe?
Der Countdown läuft: "Im Namen des Vaters", die vorletzte Frankfurter Folge mit Conny Mey, führt vor, was wir bald vermissen werden - eine Figur, die Mittelmaß adelt
Auf einer Tagung in Berlin
Etwas um die Ecke gemacht: Der grundsolide und angenehm sachte Brandenburger Polizeiruf "Eine andere Welt" motiviert zu Seitenblicken auf das Management der Macht
EB | Haptik als Printargument?
Das Wichtigste an einer Zeitung scheint zu sein, dass sie raschelt, dass man Kaffee drauf verschütten kann, dass sie überall im Wege ist. Und, dass man sie anfassen kann.
Wie die Gratis-Kultur das Internet verschlief
Es gab Zeiten, da wurde das iPad als Rettung aus der sich abzeichnenden Zeitungskrise gepriesen. Es hat nichts geholfen, aber das war keineswegs das Aus für Vorurteile
Wohnt drüben in Wolfenbüttel
Kurzeinsatz: Einmal Belorus und zurück und schon ist Teil 2 des Hannover-Double-Features da, wo es der Fernsehfilm am liebsten hat – deep drin in privatöser Kolportage
Die Heimat des Vorabend-TV
Schaltet man abends den Fernseher ein, befindet man sich fast immer in Bayern. Das wird dann mitunter als "Modernisierungsmaßnahme" verkauft
Wie ein Telefonspaß zur Tragödie wird
Wie geht's Kate?, wollten zwei Radiomoderatoren von einer Krankenschwester wissen. Mit tragischen Folgen. Der Anruf setzte eine unausweichliche Schicksalskette in Gang
Die neuen Leiden der digitalen Z.
Warum die Presse den Medienwandel endlich als Chance begreifen sollte
Ist ne üble Gegend hier
Die Folge "Todesschütze" aus Leipzig könnte man als Werbung für Sekundenkleber nehmen, ohne den das Jugendgewalt-vs-Zivilcourage-Ding nicht zusammenhalten würde
Mit AK47 und Laptop
Die M23-Bewegung versammelt eine neue Generation von Rebellen, die auch die Medien zu beherrschen wissen
Hör auf, Thanner, hör auf
Kommissar Schimanski ist eine mythische Figur in der Geschichte des „Tatort“. Schaut man heute aber eine Folge wie „Kuscheltiere“, fragt man sich, warum
Dieter nennt’s beim Namen
Masterclass oder Casting-Show? Sieben junge Künstler stellen sich auf Arte den Arbeitsanweisungen einer deutsch-französischen Jury. Ein Halbzeitbericht
Da wird nicht gebastelt, da wird gearbeitet
Wenn in den Medien über Menschen mit Behinderung berichtet wird, werden oftmals ausgrenzende Begrifflichkeiten verwendet
Er hat 20 Jahre in Stuttgart gelebt
Noch ist die Impotenz nicht völlig begriffen: 10 Jahre Münster und "Das Wunder von Wolbeck" frischt das Thiel-Boerne-Gefrotzel auf. Und: Ein Gewinnspiel in eigener Sache
EB | Zeitungen, lasst das Bündeln
Kleinste Produkteinheit eures Schaffens sind Meldungen, Artikel, Beiträge. Sie zum Bündel schnüren – müsst ihr nicht mehr; sie „eigen“ machen und vermarkten - schon eher
EB | Das ewige Leben ist nicht marktfähig
Das Problem ist, dass man das ewige Leben so schlecht vermarkten kann. Man kann den Glauben daran bekakeln, man kann ein bisschen reden, paar Gebets-Spielzeuge verticken.
Grrrl-Zines sind wichtiger als Hetero-Sex
Warum Missy wichtiger ist als die Financial Times Deutschland und der Journalist_innenverein ProQuote nervt. Ein Text über Medien
Gute Deals, schlechte Deals
Die dänische Serie „Borgen“ begeistert in ihrer Verbindung von Unterhaltung und Anspruch. Was genau kann man von ihr lernen?
Zeitungskrise ja, aber wessen Zeitungskrise?
Seit gut zehn Jahren reden alle vom Zeitungssterben. Jetzt wird es richtig ernst. Was aber heißt das für die Journalisten und für die Leser?
Menschen mit einer Vagina
Die Initiative Pro Quote hat eine Sonder-taz gemacht, um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen. Wörter, die mit "feminis" anfangen, braucht es dafür nicht so sehr
Raus aus Europa
Figuren, denen man das Leben abnimmt, das zu führen sie vorgeben, und Tilli lächelt wie noch nie: die plausibel erzählte Berliner Folge "Dinge, die noch zu tun sind"
Die Wasserträgerinnen von Sky
Backlash der Kulturen: Das deutsche Bezahlfernsehen inszeniert neuerdings in seinen Gesprächsrunden Hostessen und sorgt damit für anachronistische Berlusconi-Momente
Der grüne Balken leuchtet nicht mehr
Die „Frankfurter Rundschau“ war einst prägend für das Land und besser als alle ihre publizistischen Rivalen. Nun scheint ihre Geschichte vorbei
„Absolute Mehrheit“ von Stefan Raab: Politik für alle
Mit seiner Sendung „Absolute Mehrheit“ rettet der Pro7-Quotenkönig die politische Talkshow. Er spricht einfach, klar und unverstellt
Die "Beeb" ist mehr als ihr Management
Die Krise bei der BBC ist schlimm, das Management bricht derzeit zusammen. Doch der Sender kann, wenn er die richtigen Lehren zieht, gestärkt daraus hervorgehen