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B | Einhundert Jahre Rundfunk in Deutschland

Radio diary Königs Wusterhausen ist "Rundfunkstadt". Das, was die Geschichte davon auf dem dortigen "Funkerberg" zurückließ, verwaltet eine Stiftung. Und "Welle 370" redet darüber.

Die Minderheit am Rande

Antiziganismus Sinti und Roma kamen in der DDR offiziell nur in der Kunst vor. Zwei Bücher erinnern an Hass und Vorurteile

1955: Am Herd verkehrt

Zeitgeschichte Elfriede Brünings Roman „Regine Haberkorn“ löst in der frühen DDR eine heftige Debatte aus. Das neue Frauenbild kollidiert mit einem kleinbürgerlichen Ehebegriff
Wie vor 40 Jahren?

Wie vor 40 Jahren?

Literaturbetrieb Warum Monika Maron falsch liegt, wenn sie den Umgang mit ihr mit der Repression von Schriftstellern in der DDR vergleicht
1990: Lidl belohnt sich

1990: Lidl belohnt sich

Zeitgeschichte Die Treuhand bietet auf einen Schlag Tausende Betriebe der DDR-Handelsorganisation (HO) zum Verkauf an. Tatsächlich haben sich westdeutsche Konzerne längst bedient

„Stadt–Land ist die Trennlinie“

Interview Über den Wegzug von Frauen aus Ostdeutschland wird viel berichtet. Julia Gabler forscht zu denen, die bleiben wollen

Vor der Fusion

1990 Inmitten der Turbulenzen rund um die Gründung des „Freitag“ war das Engagement der Bürgerbewegten zentral

Die DDR in sich tragen

30 Jahre Einheit Jetzt meldet sich eine jüngere Generation zu Wort. Über Aufbruch und Phantomschmerz
Oh Schreck, ein Fleck!

Oh Schreck, ein Fleck!

Kulturhauptstadt Chemnitz steht beispielhaft für gesamteuropäische Probleme
„...und mit so viel Hoffnung“

„...und mit so viel Hoffnung“

Gastbeitrag Die Alexanderplatz-Demo vom 4. November 1989 hat im offiziellen Geschichtsbild keinen sehr großen Platz. Was der Tag für sie bedeutet, beschreibt Susanne Hennig-Wellsow

Liebevolle Panzer

Ausstellung Der Kunstverein Ost zeigt das gerade noch gerettete Lebenswerk von Jürgen Wittdorf. Es ist ein meisterhaftes Sammelsurium voller Zärtlichkeit und Homoerotik

EB | Umkämpfte Zone

Premierenkritik Armin Petras bearbeitet zur Eröffnung der neuen Spielzeit am Staatstheater Cottbus den DDR-Aufarbeitungs-Roman von Ines Geipel

Hauptsache Spekulation

Dokuserie Barbara Schweizerhof über den Etikettenschwindel der Netflix-Serie „Rohwedder“. Spoiler-Anteil: 75%

Einstürzende Altbauten

Architektur Die DDR ging Fragen der Stadterneuerung früher an als der Westen. Woran scheiterte dann ihre engagierte Baupolitik?
Die DDR trat friedlich der BRD bei

Die DDR trat friedlich der BRD bei

Wiedervereinigung Der Mythos vom „Untergang des SED-Staats“ wird weiter erzählt. 30 Jahre nach der Einheit missachtet die Politik noch immer die historische Leistung der Ost-Bürger

1980: Streit um ein Sittenbild

Zeitgeschichte In der DDR soll der dritte Teil des Romans „Der Wundertäter“ von Erwin Strittmatter erscheinen. Doch das Buch birgt einen Tabubruch. Lässt sich der Staat das bieten?

Neben mir

Heimatlieder Wald, Baum, Wiese – auch in der DDR wurde die unzerstörbare Natur besungen. Später handelten die Songs von Menschen im kleinen Land
P.S. Günter de Bruyn

P.S. Günter de Bruyn

Würdigung War dieser Künstler ein „bürgerlicher Schriftsteller“ in der DDR, wie ihm das die Nachrufe attestieren? Wird das seinem Werk vor und nach 1989 gerecht?
Ein Begleiter durch die Zeiten

EB | Ein Begleiter durch die Zeiten

Günter de Bruyn Der deutsche Schriftsteller starb im Alter von 93 Jahren in seinem brandenburgischen Wohnort Görsdorf

„Was willst’n du Zoni hier?“

Interview Alexander Kühne fragt sich in der Romanfortsetzung „Kummer im Westen“, ob sein Held ein besserer Mensch wird

B | Lewer duad üs Slav!

Revolution in Belarus IV Der 30. Jahrestag der Deutschen Einheit wurde gefeiert. Viele fragten sich, warum es sich bis heute nicht wie eine Einheit anfühlt. Hat jemand die Demonstranten gefragt?
Rumlaufen, Motivsuche

Rumlaufen, Motivsuche

Porträt Harald Hauswald gilt als der Straßenfotograf Ostberlins. Von der Stasi beobachtet, fand er das Leben in der DDR dennoch unbeschwerter

Pogo hinter Stacheldraht

Subversiv Viel konnte man schon lesen über den Punk in der DDR. Nun kann man ihn endlich (wieder) hören

1990: Enthauptungsschlag

Zeitgeschichte Die Treuhandanstalt ersetzt Betriebsdirektoren der DDR überwiegend durch westdeutsche Manager. Sie sollen den raschen Erfolg der Privatisierungen garantieren
Nicht die letzte Zäsur

Nicht die letzte Zäsur

30 Jahre Einheit Wer daraus lernen will, muss aufpassen, dass einförmiges Denken nie wieder zum Diktat erstarrt, wie dies 1990 geschehen ist