B | Frankfurt im Dezember

Frankfurt am Main Störrisch stellte sich Lara die Frage nach der gesellschaftlichen Relevanz von Literatur

B | Heißes Erzähleisen

Frankfurt am Main Nach Schiller ist „die Jugend schnell fertig mit dem Wort“. Viera hatte ein heißes Erzähleisen im Feuer.

B | Parodistin der Dingwelt

Frankfurt am Main Marcel Proust verstand „die von sämtlichen Tollheiten der Vegetation“ hochgejubelte „Königin des Treibhauses“ als Parodistin der Dingwelt

B | Verlangsamter Schwung

Thomas Brasch nutzte die Kulissenchancen. Den Budenzauber enormer Leere (im insolventen Hebbel Theater*).

B | Kleinbürgerliche Schrumpfform

Frankfurt am Main Saukopf Schlundheim schloss sich Buffalo Bill an, stieg mit ihm ins Showgeschäft ein und zog bald seinen eigenen Laden auf. Er suchte schließlich seine Chancen in Europa ...

B | Ein Kind der Nelkenrevolution

Frankfurt am Main Sie war ein Kind der Nelkenrevolution. Matildes Mutter entstammte dem zweiten Kreis der alten Macht, sie zählte zum Caetano-Clan, der Salazar beerbt hatte.

B | Abdichtung der Information

Frankfurt am Main Goya hielt den Ausspruch für „eine Abdichtung der Information gegen die Erfahrung“ (Walter Benjamin).

B | Mach doch mal

Frankfurt am Main Doris schickt Goya zur Cocktailbar. Mach doch mal ... und Goya macht ohne Anlauf Richtung Verzögerung oder Verweigerung ...

B | Druckvolles Nachgeben

Jüdische Jugendbewegung Robust sollten sie sein. „Eine harte, starke, gesunde Jugend entsprach ... dem Jugendideal während der Aufbaujahre Israels.“

B | Goyas Liste

Frankfurt am Main Auf Goyas Liste erlesener Wörter steht ferner das Creditiv eines persischen Gesandten, der 1600 am kurhessischen Hof vorstellig wurde