Friedenspreis für Serhij Zhadan: Ein Schriftsteller-Vorbild

Friedenspreis für Serhij Zhadan: Ein Schriftsteller-Vorbild

Literatur Der ukrainische Schriftsteller Serhij Zhadan trägt in Charkiw zum Überlebenskampf seines Landes bei. Ein Geist, der auch seine Romane und Gedichte durchweht. Den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels erhält er vollkommen zu Recht

Antisemitismus auf der Documenta: Die Propaganda-Schau

Antisemitismus auf der Documenta: Die Propaganda-Schau

Kunst Politisch und nicht-westlich sollte die Documenta werden. Heraus kam plumper Antisemitismus. Das Kuratorenteam Ruangrupa kennt offenbar den Unterschied zwischen Ästhetisierung der Politik und Politisierung der Ästhetik nicht

Kein Selbstläufer: Was Linke aus den Wahlen in Frankreich und Kolumbien lernen können

Kein Selbstläufer: Was Linke aus den Wahlen in Frankreich und Kolumbien lernen können

Wahlen Jean-Luc Mélenchons Wahlbündnis Nupes hat sein Ziel verfehlt. Es reicht eben nicht, einen Verein mit buntem Logo zu gründen. Wie linke Politik besser funktioniert, zeigt der Wahlsieg Gustavo Petros in Kolumbien

Elisa Aseva hat Recht: Wir brauchen den Kommunismus

Elisa Aseva hat Recht: Wir brauchen den Kommunismus

Meinung Mord! Gulag! Venezuela! Mit einem Satz zum Kommunismus hat Elisa Aseva für Schnappatmung von Julian Reichelt bis Volker Beck gesorgt. Deren Shitstorm gegen die Lyrikerin ist unverschämt

Mal wieder volle Dröhnung Polit-Theater im Gorki

Doppelpremiere Die Welt vor und nach ihrem Untergang: Yael Ronens „Operation Mindfuck“ und Mirko Borschts „Ground Control“ am Maxim Gorki Theater in Berlin

Hohenzollern: Kein Staat, kein Geld

Adel Der Staat will nicht mehr mit den Hohenzollern über die Eigentumsfrage verhandeln. Gut so. Aber warum tat er das überhaupt?

„Ein Endspiel unserer Schriftkultur“

Interview Philipp Felsch macht aus der Geschichte einer Nietzsche-Edition einen intellektuellen Thriller

Ein Mann kommt nach Deutschland – wirklich?

Trümmertheater Michael Thalheimer inszeniert Wolfgang Borcherts 
„Draußen vor der Tür“ am Berliner Ensemble als düstere Traumwelt

Der Kontrastmittler

Theater Matthias Brandt kehrt nach 20 Jahren zurück auf die Bühne. „Sachte, sachte“, will man ihm fast zurufen, so hart packt er Max Frischs „Mein Name sei Gantenbein“ dort an

Seefahrt mit Mama

Theater Die Macht von Christian Krachts Text ist so groß, dass jede Bearbeitung seines Romans „Eurotrash“ droht, zum Unfall zu werden. Die Schaubühne geht das Wagnis ein