Regimekritiker_Dracula

Faible für Gotteslästerung und Majestätsbeleidigung. Leidet unter schwerer Esotherikunverträglichkeit.
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Regimekritiker_Dracula
RE: Die Logik des Geldes | 18.08.2019 | 18:23

Schwarze, Grüne und auch Rote Nullen besiedeln leider unsere politischen Geschäftsstellen. Die stehen für das WEITERSO. Der Klima/Umweltkatastrophe kann nur durch einen radikalen Politikwechsel entgegengewirkt werden. Der Neoliberalismus mit seinem sozialdarwinistischen Wettbewerbskern zielt auf den Untergang der menschlichen Zivilisation. Aus ihm folgen Überproduktion, Markt- und Verteilungskämpfe zu Lasten der Schwächeren, zu der noch unsere Umwelt zählt (aber nicht mehr lange). Man könnte ja mit dem 2%Kriegsziel beginnen und im ersten Schritt diese Mittel für den Systemwechsel einsetzen. Der Markt als "Regulierer" hat jedenfalls ausgedient. Nur verstehen das unsere "Regierigen" bis zu ihrem Untergang nicht. Monopoly der Geopolitik sind ihnen wichtiger.

RE: Wo ist die Linke? | 18.08.2019 | 10:09

Die Linke hat gerade u.a. ihre Wirtschaftskompetenz hinausgemobbt. Gut für CDU, ISNM und Seeheimer. Jetzt liegt die vernünftige Wirtschaftskompetenz irgendwo zwischen den Parteien verstreut. Suchen lohnt sich.

RE: Iran verstößt weiter gegen Atomabkommen | 18.08.2019 | 10:01

Wer sanktioniert eigentlich den primären Vertragsbrecher, der alle anderen Vertragspartner mit seiner Wirtschafts- und Militärmacht an der Einhaltung ihrer Vertragspflichten hindert?

RE: Der DDR-Knacks | 13.08.2019 | 11:16

Die Linkspartei darf auf keinen Fall ihre Grundprinzipien der Friedens- und Sozialpolitik verraten. Grüne und "Spezialdemokraten" müssen dagegen zu ihren Ursprüngen zurückkehren, die in vielen Punkten der heutigen Linkspartei nahe stehen. Eine weitere neoliberal-militaristisch verbogene Partei nutzt uns gar nichts. Dann lieber Opposition bis der Wähler erwacht. Aber nicht um der Posten willen das sinkende Schiff auf Untergangskurs halten.

RE: Klimawandel und soziale Gerechtigkeit | 11.08.2019 | 16:22

Der deregulierte Markt regelt nix. Verkehrspolitik, Landwirtschaftspolitik, Energiepolitik, ... werden nicht vom Markt gemacht und auch nicht von Steuern, sondern von lobbyinteressengeleiteten Politikern. Die Umverteilung von Arbeitsplätzen und Geldströmen, die erforderlich ist bringt keine sogenannte Schwarmintelligenz zu Stande. Der Markt beruht auf gnadenlosem Wettbewerb und die Schwächeren, also die steuerzahlenden Bürger, haben da keine Chance. Umweltfrevel ist immernoch das lohnenste Geschäft und der Markt straft erst nach dem eigenen Tod mit dem Tod (der Kunden). CO2-Steuer = Profite Privatisieren und Verluste Vergesellschaften (wie gehabt): Das geht beim Klima daneben!

RE: Der große Vorsitzende | 07.08.2019 | 17:22

Ein skrupelloser Geschäftsmann macht überall seine Geschäfte. Wenn schon im Fettnapf (berechtigt), dann passt da "Putinfreund" immer noch drauf. Bloß gut, dass die Saudischeichs kein Schweinefleisch mögen.

RE: Gefährlichkeit aktueller Feindbilder | 06.08.2019 | 20:00

Hier kann ich wieder auf die "schweigenden Lämmer" und die "Angstmache" von Rainer Mausfeld verweisen. Ansonsten sollte gelten:

Kooperation statt Konfrontation!

RE: Hormus-Krise und Deutschlands Schwäche | 06.08.2019 | 19:51

Ohne Deutschland darf kein Krieg mehr losgeh'n!

Das Völkerrecht gilt dehalb nur, wenn es der eigenen Interessenlage dient.

RE: Mit Tempolimit in die Ökodiktatur? | 06.08.2019 | 19:42

Das eigentliche Problem ist das menschliche Wirtschaften, das gegenwärtig von den Märkten unter selbstmörderischen "Wettbewerbs"bedingungen geregelt wird. Nach Einstein lassen sich Probleme nicht mit Hilfe ihrer Ursachen lösen. Steuern, Verbote, Wettbewerb (sozialdarwinistische Konkurrenz) sind Teil der Ursachen für die Existenzbedrohung der Menschheit. Der geopolitisch-militärische Wahnsinn ebenfalls. Also, eine Umgestaltung unseres Wirtschaftssystems ist erforderlich. Das betrifft politische Weichenstellungen in einem sozialen Kontext und unter Einbeziehung aller Bevölkerungen. Kann man auch als "Globalisierung" verstehen. Pessimisten nennen das UNMÖGLICH.

Doch!