Wir sind die Hölle
Attila Bartis geht es in seinem aufregenden Buch "Die Ruhe" um den ganz normalen Wahnsinn
Das neue Selbstbewusstsein
Gregor Schöllgen untersucht in zwei Büchern die Kontinuitätslinien deutscher Außenpolitik
Der Garten des Glücks
Zwei Romane des koreanischen Schriftstellers Hwang Sok-yong zeigen das Private im Politischen
Frühling Forever
Die Welt ist schlecht, aber das war nicht immer so, reklamiert Mark Kurlansky für seine nostalgische Chronik "1968"
Der Drache im Keller
In "Bekenntnissse eines Fahnenträgers" erinnert sich Andreï Makine an die sechziger Jahre in der Sowjetunion
Idioten
Vorweihnachtszeit im KaDeWe, Menschenmassen, Musikgedudel, Sonderangebote. Ein älterer Herr steht reglos mitten im Trubel und wartet, während sich ...
Wolkenschloss
Kolumne
Montepulciano im Eisfach
Raul Zeliks Roman "Berliner Verhältnisse" ist angenehm aromatisiert
Schwankende Gestalten
Ein müder "Faust", ein kalkulierter "Dogville"-Skandal und ein meisterhafter "Platonov" - Hasko Weber beginnt als Intendant in Stuttgart
Der Markt der Poesie
Eugenijus Alisankas Sprung vom Dorfherbarium in den europäischen Literaturexpress
Mystik und Mogelperspektive
Die moderne Lyrik aus Korea gleicht einem Streifzug durch leere Paradiese
Besser schlechter
Nun kreisen die Geier: Der Berliner Verlag wird verkauft
Das Paradies der Massen
Christoph Moeskes´ Sammelband "Nordkorea. Einblicke in ein rätselhaftes Land"
Der Osten ist rosa
Eine Ausstellung von Thomas Neumann in Cottbus
Ein Männlein hockt im Walde
In Ingo Schulzes zweitem Roman "Neue Leben" erleben wir die Geburt des Neubürgers der Marktwirtschaft
Unterwegs im Land der Morgenstille
Der Verleger Günther Butkus über alte und neue Utopien in der koreanischen Literatur
Armer Super-Mann
In seinem neuen Erzählband "Menschen und Superhelden" sinniert Jonathan Lethem über einsame Männer und ihre Kindheitsfantasien
Bündnis gegen die Dekadenz
In seiner Untersuchung "Der Russland-Komplex - Die Deutschen und der Osten" untersucht Gerd Koenen die Russland-Begeisterung der Deutschen
Die eigene, fremde Geschichte
Bücher über Konrad Wolf
Am Rande der Zeit
In ihrem neuen Roman "Seebachs schwarze Katzen" geht Kathrin Schmidt in die letzten Jahre der DDR zurück
Was kümmert das Geschwätz von gestern
Es ist erstaunlich, wie schnell die gehässige Feindseligkeit mancher Parteien in Koalitionsgespräche mündet. Überlegungen zu Politik und Integrität
Das Erbe der Allochthonen
In Hafid Bouazzas Roman "Paravion"sitzen die Auswanderer auf fliegenden Teppichen
Die Teilung des Himmels
Zwei Bände mit südkoreanischen Erzählungen
Ein Traum für die Lebenden
Mit "Das Ende der Armut" legt einer der führenden amerikanischen Entwicklungsökonomen ein Programm für eine gerechtere Welt vor