Engel in Weiß
Jenny De la Torre kam aus Peru in die DDR und wurde Ärztin. Heute kämpft sie mit ihrer eigenen Stiftung gegen die Armut
„Wirtschaftlich denken“
Bundesarchivar Michael Hollmann über das Ende von Vernichtung und analoger Sicherung des Filmerbes
Goldsteins Gewimmel
Vom Versuch, einen außer Rand und Band geschriebenen Roman zu lesen und zu verstehen – Alexander Goldsteins große Saga „Denk an Famagusta“
Alles im gif
Wie gut kennen Sie sich in Kultur und Gesellschaft aus? (Auflösung am Ende des Artikels)
Werke zum Nachschlagen
Mit dem „Internationalen Germanistenlexikon“ geriet nicht nur Walter Jens in Nöte, mit den „Daten deutscher Dichtung“ nicht nur das Ehepaar Frenzel
Jetzt sind sie weg
Viele Helfer haben sich mit Geflüchteten angefreundet. Nach der Abschiebung bricht der Kontakt oft ab. Zurück bleiben Sorgen
„Die Feuerzangenbowle“: Ungestörtes Vergnügen
Die Begeisterung für „Die Feuerzangenbowle“ mit Heinz Rühmann ist groß – das Interesse an der Entstehung des NS-Films gering
Näuste Nachrichden
Im US-Wahlkampf streuten Seiten wie „Breitbart“ gezielt falsche Meldungen. Das Phänomen greift längst weltweit um sich
Glaube, Lüge, Hoffnung
Ob für Autos, Mode oder Parteien: Jeder wirbt heute mit Glaubwürdigkeit. Wir sind skeptisch
Es wird sonnig
Claudia Kleinert moderiert seit 16 Jahren das Wetter in der ARD. Dass sie bald endgültig von Wetter-Apps abgelöst wird, hält sie für extrem unwahrscheinlich
Haarige Dummköpfe
Was „artgerechte Haltung“ war, soll nun „Tierwohl“ heißen. Dabei geht es wieder mal nur um den Menschen
Ein anderer Donald
Donald Vaughn wuchs in Detroit auf, kam 1958 als G. I. nach Deutschland, verliebte sich und gründete hier eine Familie. Seine Geschichte erzählt er in einem Buch
Das Wie und das Was
Unsere Gesellschaft steht vor der Frage, wie sie sich dazu bringen kann, Nachrichten verantwortungsvoll zu konsumieren
Treuer Typus mit Pagenkopf
Zum Tod der bewunderten Chansonsängerin, Brecht-Interpretin und Schauspielerin Gisela May
Yves und Joseph im Jacuzzi
Bei der Saarbrücker Rap-Crew Genetikk gehört die Uneindeutigkeit zum Selbstbild
Ein Lied wie eine Kaffeefahrt
Ein Computerprogramm hat einen Weihnachtssong komponiert. Erst klingt er nervtötend, dann erstaunlich vertraut
Vergessen und bleiben
Jutta Voigts „Stierblutjahre“ erzählt vom Versuch, in der DDR nicht ganz freudlos zu leben
Der Anfang von Geschichte
Warme Gefühle versus kalter Zynismus: Über die Serien „Halt and Catch Fire“ und „Black Mirror“. Spoiler-Anteil: 8 Prozent
Didier Eribon: Scham und Haltung
Didier Eribon war der Intellektuelle des Jahres 2016. Er steht für eine neue Art politischen Denkens
„Salt and Fire“ von Werner Herzog: Tschö mit Diarrhö
Werner Herzog erlaubt sich mit „Salt and Fire“ einen Ulk, bei dem es egal ist, wie Veronica Ferres spielt
Fluch und Tabu
Millionen Frauen werden ausgestoßen, wenn sie ihre Tage haben. Sneha Dey arbeitet in der NGO Goonji dagegen an
In den Startlöchern
Die junge Generation in den Metropolen der Islamischen Republik sehnt sich nach mehr Freiheit. Viele führen ein Doppelleben zwischen Scharia, Social Media und Sex
Exzentrischer Zentrist
Der Typus des Störenfrieds befindet sich mitten im Establishment, das er „bekämpft“. Über „Puer robustus“ von Dieter Thomä
Wider dem Konsumterror! Mit zwei Ausnahmen
Der Trick für Glücksgefühle unter dem Weihnachtsbaum? Versetztes Schenken!