Große weiße Schrift auf rotem Hintergrund:

Jetzt Kurs halten

Labour sollte wissen, dass die Probleme, die zum Brexit führten, sich nicht mit einer Anti-Brexit-Position lösen lassen

Wie viel Rechtsruck braucht die CDU?

Jede Woche prallen Welten und Weltanschauungen aufeinander, wenn Jakob Augstein und Nikolaus Blome aktuelle Geschehnisse reflektieren

Brav in den Untergang

Hauptsache: Regieren, lautet die Devise. Aber den Sozialdemokraten hat das Mantra von der Sacharbeit nur geschadet

Ein Mann im Anzug steht vor einem riesigen Porträt von Angela Merkel.

Saure Kaffeesahne

Angela Merkel hat einen Abschied in Würde verpasst. Jetzt wird von ihr nicht viel mehr bleiben als das Problem AfD

Porträt eines Mannes mit blonden Haaren, der einen Anzug mit gestreiftem Hemd und gemusterter Krawatte trägt, vor rotem Hintergrund.

Der Kommandant muss abtreten

Hubertus Knabe ist nicht mehr Direktor der MfS-Opfer-Gedenkstätte Hohenschönhausen. Sein Verständnis von Geschichtswissenschaft war seit jeher äußerst fragwürdig

Süßholz schmeckt bitter

Der Wechsel an der Fraktionsspitze sollte SPD-Minister aufhorchen lassen – und Emmanuel Macron

Recep Tayyip Erdoğan spricht mit erhobenen Händen vor einem Mikrofon.

Erdoğan bleibt ein Partner

Der türkische Präsident kommt geschwächt nach Deutschland, doch Syrien und die Flüchtlingsfrage machen ihn stark

1998: Werber an die Macht

Mit Gerhard Schröder als Kanzlerkandidat gewinnt die SPD die Bundestagswahl und beendet die Ära Kohl. Die neue rotgrüne Regierung ist trotzdem keine „der 68er“

Jeremy Corbyn mit Diane Abbott und Emily Thornberry vor rotem Hintergrund.

Warum denn?

Auf der Jahreskonferenz lässt sich Labour nicht von der Brexit-Frage vereinnahmen. Die Partei sollte den EU-Ausstieg als Einstieg in einen sozialen Umbruch nutzen

Lutz Herden
Nahaufnahme eines Mannes mit braunen Augen vor blauem Hintergrund mit weißem Muster.

Der Duzfreund

Manfred Weber will EU-Kommissionspräsident werden, doch fehlt es ihm in der CSU an der nötigen Hausmacht

Ein Mann mit Glatze und Anzug lächelt in die Kamera.

Muss Merkel weg?

Die Union hat mit Ralph Brinkhaus einen neuen Fraktionsvorsitzenden – und die Kanzlerin wackelt. Eine Strategie für die Zeit nach ihr ist jedoch nicht zu erkennen

Seenotrettungsschiff Aquarius mit der Aufschrift

Deutsche Flagge für die Aquarius

Die SPD will eigene Akzente setzen? Sie könnte damit anfangen, das menschenunwürdige Schauspiel auf dem Mittelmeer zu beenden

Elsa Koester
Ein Bauer gießt mit zwei Gießkannen Salatfelder.

Nicht nur aus Solidarität

Der Weltagrarbericht stellt fest, dass Kleinbauern noch immer das Rückgrat der Welternährung bilden. Sie brauchen Unterstützung

Lasst uns heute beginnen

Die Nationalisten eilen weltweit von einem Erfolg zum nächsten. Wenn wir ihren Aufstieg verstehen, können wir sie auch stoppen

Moral, Polizei

Wie ein Wald zum Symbol für das Überleben des Planeten wird

Männer mit blauem Stirnband und Kriegsbemalung stehen in einer Reihe. Einer trägt eine Kamera am Kopf.

Die Schlacht ist vermeidbar

In Idlib befinden sich Zehntausende Rebellen. Sie könnten abziehen und Aufnahme bei ihren Paten im Westen finden

Drei Personen sitzen vor blauem Hintergrund. Links Olaf Scholz, Mitte Angela Merkel, rechts Horst Seehofer.

Arbeitskreis Luftschlösser

Die Ergebnisse des Wohngipfels haben nicht das Zeug, die Misere schnell zu lösen. Viele Maßnahmen helfen ohnehin mehr den Unternehmen als den Mietern

Benjamin Knödler

Wer hat Angst vor dem Wähler?

Jede Woche prallen Welten und Weltanschauungen aufeinander, wenn Jakob Augstein und Nikolaus Blome aktuelle Geschehnisse reflektieren

Empfehlung der Woche

Die Paradoxie des Wettrüstens

Die Paradoxie des Wettrüstens

Friedrich Glasl

Hardcover, gebunden

341 Seiten

39 €

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