Menschen tragen Koffer über eine Straße in Wadi Halfa, Sudan.

Prekäre Lage im Sudan: Marsch durch die Wüste

Zehntausende wollen sich nach Ägypten, Äthiopien oder Saudi-Arabien retten, und so wird im umkämpften Khartum ein Busbahnhof außerhalb der Stadt zum Treffpunkt aller Fliehenden. Wer einen Platz ergattern will, muss horrende Preise zahlen

Zwei Tassen Tee stehen auf einem orientalischen Teppich.

Botanik-Hotel in Samarkand: Die Welt kommt zu Farmon

Bei Hotelmanager Farmon scheuen sich die Gäste nicht, globale Debatten aufzugreifen. Ein russicher „Antiimperialist“ sieht in Wagner-Chef Jewgenij Prigoschin den nächsten Präsidenten, zudem wird über Abschüsse von Problem-Bären diskutiert

Demonstranten halten schwarze Fahnen mit Seepferdchen-Symbolen.

Lagune Mar Menor: Der Gestank nach verrottetem Fisch

Mittelmeer: Abfluss von Nitrat aus dem Gemüseanbaugebiet des Campo de Cartagena in die Lagune Mar Menor führt zu einer Umweltkatastrophe. Um das Ökosystem vor dem Kollaps zu bewahren, wird es per Gesetz zu einer juristischen Person erklärt

Gruppe von Menschen versammelt sich unter einem gelben Sonnenschirm, einige sprechen, andere hören zu.

Erdbebenzone Antakya: Aller Trauer zum Trotz

In der Stadt Antakya in der Türkei versuchen die Bewohner:innen die erlebte Katastrophe mit einer Perspektive zu verbinden: Man vergewissert sich seiner eigenen Kraft für den Wiederaufbau und nimmt den verlorenen Faden des Lebens wieder auf

Istanbul: Warten auf das Beben oder Wegziehen

Expert:innen erwarten in Istanbul bis 2030 ein Erdbeben der Stärke 7. Bewohner:innen können sich kaum vorbereiten. Was das mit einem macht, ist kaum vorstellbar. Wie das drohende Beben das Leben in Istanbul unerträglich macht

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Spielfilm, Sozialdrama

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108 Minuten

Ab 19. Februar 2026 im Kino!

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Die lieben Nachbarn! Deutschland und Österreich

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Vom 21. Februar bis 17. Mai 2026

Vernissage am Freitag, den 20. Februar 2026!

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