Eurozone

Ein Mann im Anzug blickt nach oben, im Hintergrund sind Lichter und eine Frau zu sehen.

Gefällt nicht allen

Facebook kündigt eine eigene Währung an. Für Schwellenländer wäre sie ein Eingriff in die Souveränität

Yanis Varoufakis vor der Europafahne.

Ich bin nicht Boris

In Brüssel tönt es: Boris Johnson macht jetzt einen auf Varoufakis! Letzterer widerspricht hier vehement: Das Gegenteil ist der Fall

Knüppeldicker Nepp

Gewinne aus den Hilfsprogrammen wurden nicht wie versprochen an Athen ausgezahlt

Jede Menge Kröten

Bundesbankpräsident Jens Weidmann ist Favorit für den Posten des neuen EZB-Chefs. Dort müsste er genau die Geldpolitik verfechten, die er immer kritisiert hat

Frühling für Europa

Wenn wir Europa und die EU wirklich verändern wollen, braucht es eine langfristige Version, die Möglichkeit zur Teilhabe und ein klares Programm: den New Deal for Europe

Emmanuel Macron spricht in einer Fernsehansprache vor der französischen und EU-Flagge.

Risse im Gebälk

Präsident Macron deutet die Metamorphose zum geläuterten Wohltäter an. Bleibt die Frage, ob er sozial umverteilt oder ungedeckte Schecks unter die Leute bringt

Lutz Herden
Mann mit gelber Weste und Mütze schreit, im Hintergrund französische Flagge und Polizei.

Weniger Schröder wagen

Emanuel Macron hat die Steuern für die Reichen gesenkt, aber die Sparpolitik in Frankreich beibehalten. Jetzt weicht er teilweise von seiner Linie ab

Olaf Scholz mit verschränkten Armen vor einer pinken Wand mit roten SPD-Logos.

Hoch die Eurosolidarität

Zum ersten Mal liegt der Finanzminister mit einem Vorschlag richtig. Klar, dass die CDU blockiert

Blick über Athen mit Akropolis im Hintergrund. Zwei Personen blicken auf die Stadt.

Ausblick: Abgrund

Wie das ganze Land kämpfen kulturelle Institutionen in Athen ums nackte Überleben

Realität und Albtraum

Wenigstens der Euro sei nun auf gutem Wege, suggerieren die Regierenden. Diese Propaganda zeugt vom Verfall eines Systems

Mann geht an Plakat mit Euro-Münze vorbei. Betongebäude im Hintergrund.

Das lässt nichts Gutes ahnen

Angela Merkel und Emmanuel Macron bereiten den EU-Gipfel vor. Grundlegende Ursachen der gegenwärtigen Zerissenheit spielen dabei aber keine Rolle

Nahaufnahme des Schriftzugs „MADE IN GERMANY“ auf einem metallischen Gegenstand.

„Ein Putsch aus Berlin“

Führt die Bundesregierung ihre Politik fort, wird die Währungsunion zerbrechen, sagt der Linken-Abgeordnete Fabio De Masi

Pepe Egger
Emmanuel Macron und Angela Merkel im Gespräch. Im Hintergrund stehen Männer in dunklen Anzügen.

Der äußere Feind

Ungelöste innere Widersprüche und Konflikte verhindern eine starke Antwort der Europäer auf die Strafzölle der USA

Graffiti zeigt zwei Männer, die sich küssen. Menschen fotografieren das Kunstwerk.

Trumpismus all'italiana

Was die designierte Regierung verspricht, ist vage und widersprüchlich. Ihr Handeln wird nicht nur die Zukunft Italiens maßgeblich beeinflussen – sondern auch die Europas

Pepe Egger
Älterer Mann mit weißem Bart und blauer Krawatte blickt nach oben.

Deutsche Ökonomen wieder mal FURIOUS

Ein Aufruf von 154 Ökonomen warnt davor, die Eurozone mit Macron und Juncker zu reformieren. Zum Glück verfängt die Nummer nur noch bei den üblichen Verdächtigen

Pepe Egger

Fünf Dinge, die anders besser wären

Revolution statt Inflation, Automatisierung als Produktionshindernis, oder wie die Digitalisierung an dem kapitalistischen Ast sägt, auf dem sie sprießt

Pepe Egger

Schwerkraft für Dummies

Will man sie retten, muss die Eurozone reformiert werden. Die Bundesregierung ist dafür taub, Scholz macht den Schäuble, Macrons Reformideen versanden

Pepe Egger

Alte Reflexe, alte Ängste

Wenn die leidige Austeritätsideologie nicht endlich kassiert wird, kann Emmanuel Macrons „Neugründung Europas“ nur verpuffen

Augen und Ohren auf

Kann die SPD den Labour-Erfolg kopieren? Dies wäre Lektion eins: Bevor Taten folgen, muss die Politik die Anforderungen der modernen Welt begreifen

Die Zombies sind unter uns

Untote Unternehmen, faule Kredite: Die Folgen verfehlter Krisenpolitik stellen den Aufschwung in Frage

Rendite für alle

Die Wirtschaft wächst, die Kassen sind voll: der beste Zeitpunkt für eine neue, gerechte Politik

Wie nach einem Krieg

Die Regierung Tsipras könnte bald dem Troika-Regime entkommen und beginnen, sich um das eigene politische Überleben zu kümmern

Emmanuel Macron spricht vor einem gelben Stern auf blauem Hintergrund.

Frankreich darf nicht zurückschrecken

Emmanuel Macron muss die richtigen Fragen stellen und neue ökonomische Theorien bemühen – ob mit oder ohne Wolfgang Schäuble als deutschem Finanzminister

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