Holocaust

Dein unbekannter Bruder

Eine Reaktion auf den Artikel von Regina General "Worte sind manchmal wie Schiffe" im "Freitag" 17/2007

Der Mann mit der langen Zunge

Einst legte Frankreich den Grundstein des Atomprogramms, danach gab es Mordechai Vanunu und natürlich jede Menge "Missverständnisse"

Im Auftrag der Volksgesundheit

Pünktlich zum 60. Jahrestag der Nürnberger Ärzteprozesse zeigt das Dresdener Hygienemuseum die weltweit berühmte Ausstellung "Tödliche Medizin"

Ulrike Baureithel

Vom Beben der Zeit

Die Videokünstlerin Yael Bartana untersucht die Konstruktion individueller und staatlicher Repräsentation - Ausstellungen in Hamburg und demnächst in Kassel

Der Spion Gottes in der SS

Rolf Hochhuth hat ihm im "Stellvertreter" ein Denkmal gesetzt - doch der Widerstand aus dem "Bauch des Wales" wirft Fragen auf

Das Gedächtnis der Strecke

Beate Klarsfeld über die Weigerung der Bahn, sich ihrer Vergangenheit zu stellen, und die Veränderung der Gedenkkultur, wenn es bald keine Überlebenden mehr geben wird

Ein Goldhagen der Heimatfront

Die Aufarbeitung der NS-Zeit steht an einem Wendepunkt, auch deshalb verkauft sich das Datum 8. Mai 1945 so gut. Vor allem Götz Aly mit seiner These vom Massenraubmord füllt die Vortragssäle

Keine DIN-Norm der Erinnerung

Eine Tagung fahndet nach der "Politik der Schuld" und der Unverbindlichkeit historischer Verantwortung - (auch) ein kleiner Beitrag publizistischer Selbstaufklärung

Ulrike Baureithel

Sie hoben den Daumen

Der israelische Maler Jehuda Bacon, ehemaliger Gefangener im KZ Auschwitz, über die Geschichte eines Kindes, das mit der Erfahrung eines Greises leben musste

Empfehlung der Woche

Der Fürst und seine Erben

Der Fürst und seine Erben

Peter Sloterdijk

Hardcover, gebunden

189 Seiten

22 €

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Was ihr wollt

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William Shakespeare

Regie: Sarah Kurze

Termine: 12./13. Mai und 3./4./5. Juni 2026

Dauer: 1 Stunde 20 Minuten

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The Cowboy

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André Hörmann

Dokumentation

Deutschland, USA 2025

89 Minuten

Ab 13. Mai 2025 im Kino!

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AugenZeugen mit Stift und Kamera

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Max Beckmann und Armand Besch im Kunstmuseum Bayreuth

Kunstmuseum Bayreuth

Maximilianstraße 33 | 95444 Bayreuth

Vom 1. März bis 4. Oktober 2026!

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