Kapitalismus
Chicago-Gangster oder Gemeinschaftswesen?
Der Kampf um das Menschenbild im Zeitalter des Neoliberalismus
Dabeisein war alles
Der globale Finanzkrach zerstört die "private Daseinsvorsorge"
Der amerikanische Patient
Die USA sind viel zu verschuldet, um allein die Märkte zu retten. Das Rezept: Die Verluste werden globalisiert
Wenn der Himmel zusammenbricht
Der Ökonom Rudolf Hickel über geschmolzene Kerne, arrogante Großbanken und das private Bargeldsilo
Der fliegende Teppich
Keynesianische Nostalgie als Krisenrezept? Eine Antikritik
Sonst wäre ich nicht Kommunist
Heinz Stehr über das Jahr 1968, Demokratie im Sozialismus und die Schwierigkeit, Vorsitzender der DKP zu sein
Der Teppich unter den Füßen
Eine kritische Antwort auf Robert Kurz´ Polemik gegen nationale Konjunkturprogramme
Neue Ideen schockieren die alte Garde
Der Prager Frühling war zukunftsweisend, auch wenn er in der internationalen Konstellation keine Chance hatte
Ich weiß nicht, was ein Reis ist, ich weiß nur seinen Preis
Energie und Klima - Hunger und Geld. Die Finanzkrise erfasst die reale Ökonomie und die Natur
Sparwut und Zinsdilemma
Wenn die Konsumenten endlich das Geld ausgeben, das sie nicht haben, ist alles wieder in Butter
Die Krise der Sozialdemokratie in Europa
Vor zehn Jahren wurden noch zwölf von fünfzehn EU-Staaten von Kabinetten der "linken Mitte" regiert. Seit dem Wechsel der Macht an die Rechte in Italien in diesem Frühjahr stellen sozialdemokratische Parteien in Europa nur noch in drei der inzwischen 27 Mitgliedsländer die Alleinregierung; in drei weiteren sind sie an Koalitionen beteiligt. Was ist los mit der Sozialdemokratie? Der Labour-Politiker Denis MacShane gibt zehn Antworten.
Monster-Schelte
Der Krisenpopulismus der Eliten erklärt nichts und bewältigt nichts
Geschmeidige Gestalten
Es ist nicht absehbar, dass mit dem Generationswechsel in der SPD auch eine Kursänderung verbunden wäre
Kühl kalkuliert
Rüttgers, das moralische Minimum und die Rentnerdemokratie
Wer hätte das Recht, sie faul zu nennen?
Vollbeschäftigung wäre möglich - wenn Phasen der Nichtarbeit ebenso normal sind wie Vierteltagsjobs. Für die soziale Sicherheit könnte ein Grundeinkommen sorgen
Der Sache der Befreiung treu
Zum Tode des demokratischen Sozialisten Peter von Oertzen
Verblasster Ruhm eines Wirtschaftswunders
Hat sich das Wachstumsmodell erschöpft?
Kommunismus ohne Geheimdienst?
Christel Wegner und viele andere haben sich mental noch nicht von der Sowjetunion gelöst
Auf Marx vertrauen
Elmar Altvater ist gestorben. Zum Andenken ein Text des Marxisten und langjährigen Freitag-Autors aus dem Jahr 2008 – zu Marx und dem Kapitalismus der Gegenwart
Der Sündenstolz auf die eigene Geschichte
Der Historiker Norbert Frei über die Deutungshoheit der 68er, die Entstehung der Neuen Linken und absurde historische Vergleiche
Die Chance der Kakerlaken, neu aufzusteigen
Eugen Drewermann über Weltuntergangsfantasien als Grenzerfahrungen, die Apokalypse jedes Einzelnen und die Aussicht, dass bis zum Ende der Menschheit alle Utopien noch einmal gedacht werden können
Die Schurkenstaaten sitzen mit am Tisch
Die schöne neue Welt des globalen Kapitalismus
Ohne Staat leben
Michel Foucault und der "linke Neoliberalismus"