Kapitalismus
Kommunismus ohne Geheimdienst?
Christel Wegner und viele andere haben sich mental noch nicht von der Sowjetunion gelöst
Auf Marx vertrauen
Elmar Altvater ist gestorben. Zum Andenken ein Text des Marxisten und langjährigen Freitag-Autors aus dem Jahr 2008 – zu Marx und dem Kapitalismus der Gegenwart
Der Sündenstolz auf die eigene Geschichte
Der Historiker Norbert Frei über die Deutungshoheit der 68er, die Entstehung der Neuen Linken und absurde historische Vergleiche
Die Chance der Kakerlaken, neu aufzusteigen
Eugen Drewermann über Weltuntergangsfantasien als Grenzerfahrungen, die Apokalypse jedes Einzelnen und die Aussicht, dass bis zum Ende der Menschheit alle Utopien noch einmal gedacht werden können
Die Schurkenstaaten sitzen mit am Tisch
Die schöne neue Welt des globalen Kapitalismus
Ohne Staat leben
Michel Foucault und der "linke Neoliberalismus"
Nicht wissen, was oben und unten ist
Die Satten entdecken ihr Herz für die Hungrigen - von gemeinnützigen Aktien und Schmähpreisen
Angst vor der Macht lähmt die Bewegung
Ignacio Ramonet, Chefredakteur von "Le Monde diplomatique" und Mitbegründer von Attac, über die Gefahr einer weltweiten Rezession und die Krise des Weltsozialforums
Die Globalisierung des Verbrechens
Der kanadische Regisseur David Cronenberg über seinen neuen Film "Tödliche Versprechen", die Darstellung der Gewalt in Zeiten des Krieges und einen Kapitalismus, dem Verfeinerung fehlt
Wann ist Kapitalismus modern, Herr Böhning?
Nachgefragt
Die Frage ist - wie wurde man Exportweltmeister?
Gustav Horn, Wissenschaftlicher Direktor des gewerkschaftsnahen Forschungsinstituts IMK, über Aufschwünge, Arbeitslose und ideologische Standhaftigkeit
Zu wenig, um leben zu können
Das Elend der Mindestlohndebatte
This Year´s Erlösungsgetränk
Die kürzeste Verbindung von McDonald´s, "Lindenstraße" und einer G 8-Demonstration: Der Siegeszug der Bionade
Und da können Sie lachen?
"Das Kapital" als Hörspiel: Rimini-Protokoll hat die eigene Inszenierung fürs Radio eingerichtet
Chancengleichheit als Universalprinzip
Abschiedsvorlesung von Mohssen Massarrat an der Universität Osnabrück
Die Demokratie demokratisieren
In seinem neuen Buch plädiert der Politikwissenschaftler Mohssen Massarrat für den Übergang von der Konkurrenzdemokratie zur dialogisch-kooperativen Demokatie
Die meisten Hellseher sehen verschwommen
13 Filme des Programms "ueber morgen" variieren die Vorstellungen vom Traum von einem besseren Leben
Die linke Unfähigkeit zu trauern
Der "Deutsche Herbst" offenbarte auch ein strukturelles Empathiedefizit
Nicht länger im Gedankenkäfig herum flattern
Die Linke in Deutschland hat noch zuviel Respekt vor ökonomischen Scheinargumenten
Gibt es mildernde Umstände?
Über Kurt Beck und die SPD ergießt sich zur Zeit viel Häme
Die Anti-Erzählmaschine
Ein Gegenwartskino in der Zeit des audiovisuellen Oligolopols oder der Versuch, die "Berliner Schule" zu verstehen
Episode mit Mantel und Degen
Der "Deutsche Herbst" 1977 handelt vor allem von der Beschäftigung des Bürgertums mit sich selbst
Den Staat als Pionier sehen
Die SPD-Linke denkt nicht so, wie Benjamin Mikfeld suggeriert
"New Deal" - keine Rolle rückwärts
Die Rückkehr zum Crossover-Prozess von einst wäre wünschenswert