Konsum

Die soziale Last

Sparpaket und niedrige Löhne machen den Staat kaputt: Wer trägt die Kosten der Gemeinschaft?

Zerbrochenes Kaleidoskop

Großbritannien steht nach den Wahlen vor einer neuen Phase der Politik. Die Bilanz nach dreizehn Jahren Labour an der Regierung ist durchwachsen

Lost in Translation

Hallo Berlin, hören Sie uns? Verzweifelt versucht Europa, mit Deutschland in einen volkswirtschaftlichen Dialog zu treten. Doch dort versteht man immer nur BWL

Gierig währt am längsten

Die Welt ist den Banken ausgeliefert. Es wird Zeit, dass wir sie wieder bändigen. Das Rezept: Die Arbeitnehmer müssen endlich mehr zu sagen haben

Bio ist nicht fair

Es gibt kein richtiges Einkaufen im falschen Wirtschaftssystem. Ethischer Konsum ist bloß ein Ablasshandel zur Wahrung eigener Besitzstände

Der Konsum ruft

Exzessives Schuldenmachen gibt es nicht nur bei Börsenmaklern. Als Massenphänomen ist es Symptom einer kranken Gesellschaft

Utopischer Überschuss

Die Volkswirtin Friederike Habermann hat alternative Projekte zur bestehenden Wirtschaftsform untersucht. Ihr Fazit: Wer zeigt, dass es anders geht, kann etwas verändern

Putin verdonnert den Milliardär

Das Beispiel der ehemaligen "Monostadt" Pikaljewo zeigt: Die Krise zwingt zur Restauration einer sozialen ­Infrastruktur, die mit der ­Privatisierung verlorenging

Kein Regime währt ewig

Wenn die Devisenmärkte nicht endlich reguliert werden, hilft alles nichts. Die Weltwirtschaft braucht ein neues Bretton Woods. Teil 2 der Serie zum G20-Gipfel

Inflation? Hoffentlich!

Wir haben uns zurückgehalten und die Amerikaner haben konsumiert. Jetzt ist es Zeit, die Staatsausgaben anzukurbeln, die Löhne zu steigern, und die Reichen zu besteuern!

Schön praktisch

Mindestlohn, Grundeinkommen und Infrastruktur – das müssten im Wahljahr die Themen einer deutschen Linken sein, die überholte Parteigrenzen zu überwinden bereit ist

Eine Frage der ökonomischen Vernunft

Die IG Metall muss ausgerechnet in der Finanzkrise einen Lohnabschluss verhandeln. Die Arbeitgeber halten die Acht-Prozent-Forderung auch wegen der Konjunkturaussichten für zu hoch. Dabei gibt es gute Gründe für einen "kräftigen Schluck aus der Pulle".

Lohn und Kredit

Die internationale Machtbalance und die Hintergründe eines Desasters

Das staubige Credo

Warum es heute undenkbar wäre, einen autofreien Sonntag einzuführen

Amerika und die Macht des Scheiterns

Der Soziologe Richard Sennett über den "Neuen Kapitalismus" und eine Gesellschaft, die den Zwang zur Konformität ebenso braucht wie die Angst vor der Leere

Zukunft Celebration

Kultur ist die wichtigste Wachstumsbranche oder bald gibt es die unvergessliche Erfahrung säuberlich abgepackt im Laden nebenan

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Der Sohn des Oligarchen

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Hardcover, gebunden

448 Seiten

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